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Wochenspiegel > Wittenberg > Minister diskutiert mit Handwerkern >
Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 14.02.2017 um 16:21:14

Minister diskutiert mit Handwerkern

Wirtschaftsminister Armin Willingmann (Mitte) diskutierte in Jessen mit Handwerkern. Wirtschaftsminister Armin Willingmann (Mitte) diskutierte in Jessen mit Handwerkern.
Foto: Neßler
Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann war zu Gast im Autohaus Gottwald.

Jessen (fn). Der 53-Jährige informierte sich vor wenigen Tagen in einer Diskussionsrunde mit führenden Vertretern der Handwerkskammer Halle/Saale und der Kreishandwerkerschaft Wittenberg über Probleme der Handwerker im Osten von Sachsen-Anhalt. Mit am Tisch in den Räumen des Ford Autohauses Gottwald saßen Geschäftsführer und Inhaber von örtlichen Handwerksbetrieben sowie die Bürgermeister von Jessen und Annaburg.

Die Liste der Themen der gut zweistündigen Gesprächsrunde war lang. Sie reichte von der Sorge der Handwerker, geeigneten Nachwuchs oder Betriebsnachfolger zu finden, über die Qualität der Ausbildung, Problemen mit bürokratischen Hemmnissen und die verbesserungswürdige Zahlungsmoral der öffentlichen Hand bis hin zur gesellschaftlichen Anerkennung des Berufsstands.

Der gastgebende Kfz-Meister Günter Gottwald betonte, dass das Handwerk ein Stück Lebensqualität in Städten und Gemeinden ist. Allerdings wird es nach seinen Worten nicht mehr entsprechend gewürdigt. „Keiner will sich mehr die Hände schmutzig machen", so der Gastgeber. Schnelle Lösungen für die angesprochenen Probleme versprach Willingmann nicht. Der Wirtschaftsminister verwies auf die sogenannte Meistergründungsprämie und stellte verschiedene weitere Förderprogramme für kleine und mittlere Betriebe in Aussicht. „Die Landesregierung wird deutlich mehr Anreize schaffen, um das heimische Handwerk zu stärken", sagte der Minister. Armin Willingmann sprach sich für selbstbewusste Handwerker aus. Beide Seiten wollen weiter im Gespräch bleiben.

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