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Wochenspiegel > Wittenberg > Sepp Müller (CDU) nach seiner ersten Kanzlerinnenwahl >
Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 15.03.2018 um 12:08:21

Sepp Müller (CDU) nach seiner ersten Kanzlerinnenwahl


Foto: privat
Sepp Müller, Wittenbergs CDU-Bundestagsabgeordneter, ist neu im Bundestag. Am Mittwoch durfte er zum ersten und wahrscheinlich letzten Mal Angela Merkel zur Bundeskanzlerin wählen.

Landkreis (red). Ein knappes halbes Jahr nach der Bundestagswahl wurde auf Vorschlag des Bundespräsidenten Angela Merkel am Mittwoch wieder zur Bundeskanzlerin gewählt. In einer namentlichen Abstimmung erhielt Angela Merkel 364 von 688 abgegebene gültige Stimmen. Damit hat Sie die nötige Kanzlermehrheit von 355 Stimmen erreicht.

Sepp Müller kommentiert in erster Reaktion: „Ich freue mich, heute zum ersten und mit großer Wahrscheinlichkeit letzten Mal Angela Merkel zur Kanzlerin gewählt zu haben! Es wurde Zeit, dass wir nach dieser historischen Regierungskrise Verantwortung für unser Vaterland übernehmen. Als Abgeordneter habe ich vom ersten Tag an für meine Heimat gearbeitet, aber Deutschland braucht eine stabile Regierung, um die großen Herausforderungen zu bestehen. Ich betone stabil und halte es in diesem Kontext für bedenklich, dass Angela Merkel nur eine relativ knappe Mehrheit erreicht hat."

Müller spielt darauf an, dass allein durch die Stimmen der Koalitionsfraktionen von Union und SPD theoretisch 399 Stimmen möglich gewesen wären. Er sagt weiter: „Ich hoffe, dass das Wahlergebnis kein schlechtes Zeichen ist und die SPD zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen steht. Mein Ziel bleibt es, die Heimat zu stärken. Dafür ist beispielsweise die angestrebte Dezentralisierungsstrategie ein guter Ansatz. Wir brauchen nämlich gut bezahlte Arbeitsplätze auf dem Land. Dazu zählen auch Verwaltungsjobs. Deswegen meine ich, dass eine Verlagerung von Ministerien in die neuen Länder gewinnbringend ist."

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