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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 14.05.2018 um 10:29:03

Schutzmaßnahme gegen den Eichenprozessionsspinner

Ab Montag werden 979 Eichen gegen den Befall behandelt.  Ab Montag werden 979 Eichen gegen den Befall behandelt.
Foto: Antje Weiß
Schädling löst Giftallergie aus. Stadt zieht mit über 25.000 Euro in den Kampf.

Wittenberg (aw). Der Eichenprozessionsspinner hat das gesamte Bundesgebiet in den letzten Jahren immer wieder in helle Aufregung versetzt. Mit dem Austreiben der Eichen werden auch in Wittenberg die Raupen wieder aktiv.

Diese ernähren sich hauptsächlich von den frisch ausgetriebenen Eichenblättern. Bei massivem Befall der Bäume kann es sogar zum Kahlfraß der Eichen kommen. Außerdem besitzen die Raupen sogenannte „Brennhaare", deren darin enthaltenes Nesselgift kann beim Menschen starke allergische Reaktionen auslösen. Die giftigen Haare können für Radfahrer und Fußgänger gefährlich werden. Aus diesem Grund hat die Lutherstadt Wittenberg erneut einer Fachfirma den Auftrag zur Bekämpfung dieser Raupen übertragen.

Ab Montag, dem 14. Mai werden 979 Eichen gegen den Befall behandelt.

Die Firma setzt für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners das Mittel Dipel ES ein. Die Auftragssumme beläuft sich auf rund 25.000 Euro. Die Bäume stehen auf Friedhöfen, in Kitas und Schulen sowie in öffentlichen Grünanlagen und an Straßen. Behandelt werden u.a. viele Eichen in den Wallanlagen, die Luthereiche, die Eichen am Spielplatz in der Elbstraße und in der Pfaffengasse, Bäume im Neumühlenweg und in der Reinsdorfer Straße, am Elberadweg in Griebo und in der Elstervorstadt, in der Nordendstraße, in Kerzendorf und Wüstemark.

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