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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 15.10.2018 um 15:42:46

„Sieht das hier cool aus“

Die Kinder und Erzieherinnen winken ein letztes Mal und nehmen Abschied von den Räumlichkeiten in der Coswiger Straße. 	Die Kinder und Erzieherinnen winken ein letztes Mal und nehmen Abschied von den Räumlichkeiten in der Coswiger Straße.
Foto: Frank Henze
Kinder und Erzieherinnen nehmen Abschied von Einrichtung in der Coswiger Straße. Sie ziehen übergangsweise in neue Räume in der Rooseveltstraße.

Wittenberg (fh). „Mir ist ganz komisch und ich bin aufgeregt", sagt Steffi Joschko, Chefin der AWO-Kindertagesstätte „Buddelflink" in der Coswiger Straße. Man kann es ihr nicht verdenken. Ein großer Umzug steht bevor. Knapp 60 Jungen und Mädchen sowie 12 Mitarbeiter nehmen Abschied von ihrer Einrichtung in der Coswiger Straße.
„Wir ziehen um und kommen bald wieder. Die Kinder haben ihre Spielsachen in Koffer verpackt und ziehen jetzt mit ihren Erzieherinnen durch die Wittenberger Innenstadt. Ihr Weg führt sie in die Übergangsunterkunft in der Rooseveltstraße, direkt neben den Naturgarten", fügt die Leiterin der Kindertagesstätte „Buddelflink" hinzu.

Dort angekommen, wurde der „Umzugstross" vom Vorsitzenden des AWO-Kreisverbandes Wittenberg, Erhard Hellwig-Kühn, begrüßt.
Der Wittenberger AWO-Vorstand und die Kita-Leiterin schließen dann gemeinsam die Eingangstür der Einrichtung unter den erwartungsfreudigen Blicken der Kinder auf.
Der erste Eindruck der Kleinen: „Sieht das cool hier aus". Sie rennen lachend und teilweise auch kreischend durch die neuen Räume. „Es ist schon faszinierend, wie die Kinder die neue Einrichtung so annehmen", sagt Steffi Joschko.

Alle sind angekommen, können einziehen, die Erleichterung sieht man Ihnen an. „Ich möchte noch ein großes Dankeschön an alle Eltern richten, die uns so toll unterstützt haben", so die Kita-Chefin.
Dies bestätigt Erhard Hellwig-Kühn. Dann soll das neue Gebäude in der Juristenstraße fertig sein.

Hellwig-Kühn spricht von der ersten Kita im eigenen Gebäude und schätzt die Kosten auf etwa 1 Million Euro. Das Gebäude in der Coswiger Straße, in dem die Kita bisher war, gehört der Stadt. „Hier traten erhebliche bauliche Mängel auf, u.a. bei der Elektrik und den Fenstern", sagt Erhard Hellwig-Kühn. Das Grundstück, auf dem zukünftig die neue Kita stehen soll, wird in den Monaten Oktober und November beräumt.

Die eigentlichen Bautätigkeiten beginnen dann im Frühjahr 2019. Zuvor werden die Ar-chäologen das Grundstück un-ter die Lupe nehmen. „Wir erwarten die Archäologen schon in den nächsten Tagen", so der Vorstandschef der Wittenberger AWO.

Ist das neue Gebäude in der Juristenstraße dann fertig, werden die Kinder und Erzieherinnen wieder in die Wittenberger Innenstadt ziehen. „Denn wir sind eine Zentrums-Kita und bleiben auch eine Zentrums-Kita", meint abschließend Steffi Joschko.

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