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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 28.11.2018 um 16:59:17

Verdi will erneut verkausoffenen Sonntag verhindern

Die Stadt möchte ihren Besuchern Die Stadt möchte ihren Besuchern "einen schönen Sonntagsbummel durch die Stadt" ermöglichen, doch ver.di erhebt erneut Einspruch gegen den verkaufsoffenen Sonntag am ersten Advent. Bei den Einzelhändlern wächst die Unsicherheit darüber, was denn nun ein genauer Anlass ist.
Foto: Antje Weiß
Wittenberg wehrt sich gegen einstweiliges Rechtsschutzverfahren.

Wittenberg (red). Am 28. November wurde die Lutherstadt Wittenberg vom Verwaltungsgericht Halle darüber informiert, dass sich ver.di, vertreten durch die Anwaltskanzlei Remmers – Robra – Meyer, in einem einstweiligen Rechtsschutzverfahren gegen die Allgemeinverfügung der Lutherstadt Wittenberg vom 7. November 2018 zur Öffnung der Geschäfte in der Altstadt am 2. Dezember, also zum 1. Advent, wendet.

Ver.di vertritt die Ansicht, dass der Besuch des Weihnachtsmarktes am 1. Advent keinen „besonderer Anlass" darstellt, der eine Sonderöffnung der Verkaufsstellen am 1. Advent rechtfertigt.

Für die Stadtverwaltung ist dieser Widerspruch von ver.di gegen die Allgemeinverfügung nicht nachvollziehbar. Derzeitig wird eine entsprechende Erwiderung erarbeitet, aus der hervorgehen soll, dass die Öffnung der Geschäfte in der Altstadt für die Versorgung der zu erwartenden Touristen und Wittenberger der Weihnachtsmärkte in der Vorweihnachtszeit erforderlich ist.

Als viertgrößte Stadt Sachsen-Anhalts und in ihrer Bedeutung als Ursprungsort der Reformation erfährt Wittenberg auch zur Vorweihnachtszeit mit dem Weihnachtsmarkt, dem Markt der schönen Dinge, Adventsmarkt in der Juristenstraße 6 und weihnachtlich geschmückten Höfen überregionale Aufmerksamkeit.

Die Erwiderung der Lutherstadt muss dem Verwaltungsgericht bis Donnerstag, 29. November um 12 Uhr vorliegen. Die Entscheidung aus Halle wird für die nächsten Tage erwartet. Im Falle einer Niederlage könnte das Oberverwaltungsgericht angerufen werden.

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