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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 10.07.2019 um 08:22:44

Landesgruppe verabschiedet „Anhalter Erklärung“

Bundestagsabgeordneter Sepp Müller und die Parlamentarische Geschäftsführerin Heike Brehmer mit der druckfrischen „Anhalter Erklärung“. Bundestagsabgeordneter Sepp Müller und die Parlamentarische Geschäftsführerin Heike Brehmer mit der druckfrischen „Anhalter Erklärung“.
Foto: Anke Katte
Dessau (ak). Die Landesgruppe Sachsen-Anhalt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion war im Rahmen ihrer jährlichen Klausurtagung am 8. und 9. Juli in den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg sowie in Dessau-Roßlau zu Gast. Im Mittelpunkt der zweitägigen Beratungen standen die Themen Landwirtschaft, Entwicklung der ländlichen Räume, Umwelt und Kultur.

Betriebsführungen führten in die Schafsmilchkäserei Jaare nach Lindau und in den Ziegenhof Jan de Vries nach Nedlitz. In Wörlitz wurden die Politiker von Brigitte Mang, Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, persönlich durch den Park geführt, im Anschluss wurde die Kulturförderung thematisiert. 

Nach einem Besuch im Umweltbundesamt und im  Bauhaus in Dessau verabschiedete die Landesgruppe die sogenannte „Anhalter Erklärung“, in der unter anderem die Bedeutung der heimischen Land- und Forstwirtschaftsbetriebe hervorgehoben wird. Die wachsende Nachfrage nach Lebensmitteln einerseits und die neuen klimatischen Herausforderungen andererseits würden die Forschung und Wissenschaft in der Pflanzenproduktion vor große Aufgaben stellen.  In diesem Zusammenhang komme  dem Hochschulpakt und der Zusammenarbeit mit der Hochschule Anhalt, die es weiter zu unterstützen gelte, eine wichtige Rolle zu.  

Auch die Regulierung des Wolfsbestandes fand laut Sepp Müller (Bundestagsabgeordneter für Dessau-Roßlau und Wittenberg), Eingang in die „Anhalter Erklärung“. „Wir stehen für eine geordnete Entnahme der Wölfe in dicht besiedelten und landwirtschaftlich genutzten Gebieten.“

Die sachsen-anhaltische Landesgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt weiterhin die Idee, gemeinsam mit Thüringen und dem Bund noch in diesem Jahr eine Kulturstiftung auf den Weg zu bringen. Dabei geht es um die finanzielle Unterstützung von national und international bedeutsamen Kulturgütern. 

Erfreut zeigte sich Sepp Müller über die Nachricht aus dem Umweltbundesamt, dass die Stelle des Vize-Präsidenten noch in diesem Jahr besetzt werden soll und somit endlich wieder für Präsenz am Standort der Behörde in Dessau gesorgt werde.
 

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