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Wochenspiegel > Wittenberg > Filme wiederentdeckt Herbert Köfer -98‘jährig- kommt nach Wolfen >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 26.08.2019 um 16:14:43

Filme wiederentdeckt Herbert Köfer -98‘jährig- kommt nach Wolfen

Bildausschnitt aus dem DEFA-Klassiker „Der Mann, der nach der Oma kam“. Foto: Copyright DEFA-Stiftung Rudolf Meister Bildausschnitt aus dem DEFA-Klassiker „Der Mann, der nach der Oma kam“. Foto: Copyright DEFA-Stiftung Rudolf Meister Galerie (1 Bild)
Filme wiederentdeckt: Es sind noch Restplätze für den Film „Der Mann, der nach der Oma kam“ frei. Die Filmvorführung findet im Wolfener Rathaus im Hörsaal statt.

Wolfen (WS).
Aus der beliebte Wolfener Veranstaltungsreihe „Filme wiederentdeckt“ des Fördervereins „Industrie- und Filmmuseum Wolfen“ e. V. und mit Unterstützung des Landkreises Anhalt-Bitterfeld und der Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen kommt der Schauspieler „Herbert Köfer“ mit 98 Jahren am Dienstag, den 27. August 2019 - 18:30 Uhr. Präsentiert wir der DEFA-Fim: „Der Mann, der nach der Oma kam“ (DEFA 1972, Orwocolor, 89 min). 

Los geht’s unter der Leitung von Paul Werner Wagner, Kulturhistoriker Berlin mit der Begrüßung durch Horst Kühn, Vorsitzender Industrie- und Filmmuseum Wolfen e. V., im Anschluss gibt es den Film zu sehen. Daran schließt sich die Gesprächsrunde mit Schauspieler Herbert Köfer und Roland Oehme an.

„Der Mann, der nach der Oma kam“ - (DEFA 1972, Orwocolor, 89 min). Regie: Roland Oehme, Drehbuch: Roland Oehme, Maurycy Janowski und Lothar Kusche nach der Erzählung Graffunda räumt auf  von Renate Holland-Moritz, Kamera: Wolfgang Braumann, Musik: Gerd Natschinski, Darsteller: Winfried Glatzeder, Rolf Herricht, Marita Böhme, Herbert Köfer, Katrin Martin, Marianne Wünscher, Ilse Voigt, Jochen Thomas, Agnes Kraus, Fred Delmare, Carmen Maja Antoni, Wolfgang Greese, Angela Brunner, Otto Stark

DER FILM: Bei Familie Piesold gibt es ein Problem: Oma, die bisher den Künstlerhaushalt geschmissen hat, heiratet wieder  und quittiert den Dienst. Da Günter Piesold als erfolgreicher Fernsehkomiker und seine Frau Gudrun als vielbeschäftigte Schauspielerin keine Zeit haben, den Haushalt zu führen, und die drei Kinder schnell ein großes Chaos anrichten, muss Ersatz für Oma Piesold her. Auf die aufgegebene Annonce meldet sich ein junger, attraktiver und intelligenter Mann namens Erwin Graffunda. Das erregt das Misstrauen der Nachbarn und Gerüchte entstehen...

Die DEFA-Filmkomödie war in den Hauptrollen glänzend besetzt. Der Filmwurde mit ca. 3,5 Millionen Kinozuschauern ein Kassenschlager und Winfried Glatzeder ein Star in der DDR.  „Lustspiel mit zahlreichen originellen Einfällen, die vor allem aus der Umkehrung traditionellen Rollenverhaltens entstehen.“ (Lexikon des internationalen Films).

Herbert Köfer, Jahrgang 1921, ist der älteste aktive Schauspieler der Welt. Seine Bühnenlaufbahn begann 1940. Von 1952 bis 1991 war er beim DDR-Fernsehen aktiv als Sprecher, Moderator und Schauspieler. Er war in zahlreichen DEFA-und Fernsehfilmen zu sehen: "Nackt unter Wölfen", "Wolf unter Wölfen", "Denk bloß nicht, ich heule", "Hände hoch oder ich schieße", "Die Taube auf dem Dach", "Einer muss die Leiche sein" und "Liebesfallen".

Roland Oehme, Jahrgang 1935, DEFA-Regisseur. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen: "Ein irrer Duft von frischem Heu", "Einfach Blumen aufs Dach", Asta, mein Engelchen", "Wie füttert man einen Esel", "Meine Frau Inge und meine Frau Schmidt" und "Mit mir nicht, Madame".

Im Anschluss besteht noch die Möglichkeit, Gespräche im kleinen Kreis fortzusetzen. Wer an dieser Veranstaltung teilnehmen möchte, sollte sich verbindlich anmelden. Die Teilnahmegebühr für diese Veranstaltung beträgt 8,00 Euro und wird vor Beginn der Veranstaltung entgegengenommen. 

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