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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 29.11.2019 um 14:26:32

Das Geheimnis ist gelüftet

255 Bilder beim Malwettbewerb: (v.l.) Jürgen Crahmer, Michaela Kühnl  und Cordula Specht, Geschäftsstellenleiterin des Super Sonntags, hatten mächtig zu tun, alle Bilder des Malwettbewerbs zum Thema „Wie kommt der Weihnachtsmann auf den Weihnachtsmarkt“ zu sichten. 255 Bilder beim Malwettbewerb: (v.l.) Jürgen Crahmer, Michaela Kühnl und Cordula Specht, Geschäftsstellenleiterin des Super Sonntags, hatten mächtig zu tun, alle Bilder des Malwettbewerbs zum Thema „Wie kommt der Weihnachtsmann auf den Weihnachtsmarkt“ zu sichten.
Foto: Antje Weiß
255 Bilder beim Malwettbewerb. Mit einem Programm wurde der Weihnachtsmarkt feierlich eröffnet.

Wittenberg (aw). Jürgen Crahmer, Michaela Kühnl  und Cordula Specht, Geschäftsstellenleiterin des Super Sonntags, hatten mächtig zu tun, alle Bilder des Malwettbewerbs zum Thema „Wie kommt der Weihnachtsmann auf den Weihnachtsmarkt“ zu sichten. Die Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren haben den bärtigen Alten in einer Vielzahl von Möglichkeiten anreisen lassen. Sechs Kinder haben tatsächlich die grüne Wittenberger Altstadtbahn als Gefährt gemalt und lagen damit goldrichtig. Sieben weitere Kinder haben eine Bahn im besten Sinne gezeichnet. Alle 13 jungen Künstler werden vom Gewerbeverein eingeladen und erhalten am dritten Advent, 15. Dezember um 14.30 Uhr ihren Preis auf der Weihnachtsmarktbühne. Darüber hinaus hat der Gewerbeverein wegen der vielen tollen Bilder entschieden, noch weitere sieben Kreativpreise auszuloben. Diese Bilder enthalten Ideen, wie der Weihnachtsmann vielleicht im nächsten Jahr vorbeikommen kann. Auch diese Kinder werden eingeladen und erhalten am 15. Dezember einen Sonderpreis. Eine Auswahl der Zeichnungen sind ab sofort im Servicepunkt vom Super Sonntag in der Schlossstraße 23/24 in einer Weihnachtsmann-Bilder-Galerie zu besichtigen. 

Fünf Wochen lang zeigt sich Wittenberg von seiner schönen und weihnachtlichen Seite

Seit Montag herrscht reger Betrieb auf dem Wittenberger Weihnachtsmarkt. Fünf Wochen lang können Besucher den Duft nach gebrannten Mandeln, Bratwurst und Glühwein in der Lutherstadt genießen. 62 Händler und Schausteller erwarten bis zum 29. Dezember die Besucher unterm Riesenrad und damit können Besucher auch noch eine  Woche nach Weihnachten in Wittenberg Glühwein trinken. 

Traditionell eröffnete der Weihnachtsmann am Montagabend  mit einem besonderen Gefährt den Weihnachtsmarkt. Dazu hatten der Super Sonntag und der Wittenberger Gewerbeverein  alle Kinder zwischen 5 und 12 Jahren zum Malwettbewerb „Wie kommt der Weihnachtsmann auf den Weihnachtsmarkt?“  eingeladen (näheres dazu auf Seite 3).

Doch zuvor wurden auf der Bühne Weihnachtslieder gesungen, angestimmt vom Moderator Stefan Schultz und den Schülern der Diesterweg-Grundschule. „Die  Lichterketten brennen, das Riesenrad fährt“, begrüßte Michaela Kühnl die  vielen Kinder,  die mit ihren Eltern gekommen waren, um auf die Ankunft des Weihnachtsmannes zu warten. „Unser Ziel ist es,  den Weihnachtsmarkt jedes Jahr ein bisschen besser zu gestalten. Das ist hoffentlich gelungen“, so die Gewerbevereinsvorsitzende. Die   im vergangenen Jahr erstmals eingeführte Verlängerung über den Heiligen Abend hinaus hat sich bewährt und wird beibehalten. Viele Aktivitäten, wie zum Beispiel das tägliche Bühnenprogramm um 16 Uhr,  gestaltet von den Kindern der Kitas, Horte und Grundschulen, wird es bis zum 29. Dezember geben. Die Märchenhütte, wo Kinder basteln und malen  können, und die Weihnachtsmannhütte sind bis Weihnachten täglich ab 15 Uhr geöffnet. Auch  die anderen Vorstandsmitglieder Jürgen Crahmer, Ute Scharmentke,  Thomas Schneider und Helge Ritter forderten alle Kinder auf, nach Hans der Weihnachtsgans Ausschau zu halten. Die  versteckt sich wieder von montags bis freitags in den Geschäften.  

Täglich winken hierzu Preise um 17 Uhr auf der Weihnachtsmarktbühne. Als besonderes Event kündigte der Gewerbeverein am 15. Dezember eine Weihnachtsbaumversteigerung an.   Treffpunkt ist um 16 Uhr an der Bühne. Von dort geht es zu den Geschäften in der Altstadt, wo  vor den Eingängen Weihnachtsbäume stehen. Geschmückt wurden diese von den Einzelhändlern und der  Toom-Baumarkt, der Mitglied im Gewerbeverein ist, hatte diese zur Verfügung gestellt. „Wir wollen den Schwung des Weihnachtsmarktes zur Förderung des Einzelhandels nutzen“, erklärt  Schatzmeister Jürgen Crahmer die neue Aktion. Die Bäume hätten eine   Wurzel und befinden sich im Topf, so dass sie  nach dem Fest in den Garten eingepflanzt werden können. „Pro Baum wird ein Mindestpreis von 15 Euro festgelegt, der Gesamterlös wird für  einen guten Zweck gespendet“, so Crahmer, der auch  Projektverantwortlicher  für den  Weihnachtsmarkt ist.  

 Auch der Bürgermeister Jochen Kirchner  und Stadtkirchenpfarrer Johannes Block ließen es sich nicht nehmen, die Gäste zu begrüßen. Sie    lassen auch wieder ein Weihnachtsgedicht vor. 
Dann hatte das  Warten endlich ein Ende. In Begleitung der Stadtwache fuhr der Weihnachtsmann mit der Tschu-Tschu-Bahn  vor. Anschließend zündete er die große Kerze auf der Weihnachtmarktbühne an. Im selben Augenblick erstrahlte auch der große Weihnachtsbaum. „Frohe Weihnachten, der Wittenberger Weihnachtsmarkt ist offiziell eröffnet“, rief er laut von der Bühne. Danach gab es wie in jedem Jahr für alle Kinder ein Stück von der  Riesenweihnachtstorte der Bäckerei Jäger, die  schnell aufgegessen war.

Am 6. Dezember, 15 Uhr, gibt es den sozialen Nachmittag für die Kinder mit Stadtkater Conrad, der Stadtwache und dem Gewerbeverein. Alle Kinder aus dem Landkreis können außerdem ihren Wunschzettel  an der Weihnachtsmannhütte  und beim Servicepunkt in der Schlossstraße 23/24 in den Wunschzettelbriefkasten ste-cken. Wer seine Anschrift auf dem Wunschzettel vermerkt hat, bekommt einen Antwortbrief vom Weihnachtsmann. 

Sieben Altstadthöfe machen mit 
 Am ersten Adventswochenende findet der  Markt der schönen Dinge auf den beiden Cranachhöfen statt. Am zweiten Adventswochenende (6.-8.12)  gibt es wieder auf  dem nördlichen Kirchplatz den Weihnachtsmarkt der Vereine.   30 Vereine bieten besondere weihnachtliche Speisen und ein buntes Programm  an. 

Erstmalig erstreckt sich der Weihnachtsmarkt bis  zum Lutherhaus. Dort findet am dritten Adventswochenende (13.-15.12.) ein vielfältiges Weihnachtsprogramm für die ganze Familie statt. 

An allen vier Adventswochendenden öffnen der  Beyerhof (Markt 7) und der bäuerliche Weihnachtsmarkt im Wallwitzhof (Juristenstraße 6).   Besucht werden kann am ersten und zweiten Adventswochenende auch das „Gartenhäuschen“ (Wallstraße 16), wo es von 11 bis 18 Uhr kreative Geschenk gibt. 

Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag bleibt der Markt geschlossen. Bewährt haben sich die einheitlichen Öffnungszeiten von 11 bis 20 Uhr. Die Gastronomie darf an allen Tagen bis 22 Uhr öffnen. Das ausführliche Programm zum Weihnachtsmarkt finden Interessierte unter www.gewerbeverein-wittenberg.de    

Ein Video dazu gibt es unter www.facebook.com/wochenspiegelwittenberg.

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