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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 22.01.2020 um 12:55:47

Neujahrsempfang der Lutherstadt Wittenberg im Stadthaus

OB Torsten Zugehör, Ulrike Langrock, Leiterin Notfallseelsorge, TJC- und MGH-Chef Markus Schuliers, Tina Kraatz von Wbmotion, Mario Welker und Stefan Schneegaß vom Clack Theater sowie die Stadtratsvorsitzende Franziska Buse und Bürgermeister Jochen Kirchner (v.l.n.r.). OB Torsten Zugehör, Ulrike Langrock, Leiterin Notfallseelsorge, TJC- und MGH-Chef Markus Schuliers, Tina Kraatz von Wbmotion, Mario Welker und Stefan Schneegaß vom Clack Theater sowie die Stadtratsvorsitzende Franziska Buse und Bürgermeister Jochen Kirchner (v.l.n.r.).
Foto: Antje Weiß Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder)
Für Standing-Ovations sorgte der  Auftritt der „Stadtkapelle für musikalische Verschönerung“ mit dem Nena-Klassiker „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“. 

Von Antje Weiß  

Bevor die rund 600 Gäste in gemütlicher Runde auf das neue Jahr anstoßen konnten, fasste  Oberbürgermeister  Torsten Zugehör   (parteilos) die wichtigsten Ereignisse von 2019  zusammen. Er  forderte die Gesellschaft   auf, Verantwortung zu übernehmen und einer Spaltung  entgegenzuwirken.    „Alles in allem war  2019 für Wittenberg ein gutes Jahr“, hob er die Mitarbeit der Bürger hervor, hochkarätige Architekturpreise und die drei neuen Städtepartnerschaften mit  Beveren (Belgien), Mediasch (Rumänien) und Mogiljow (Weißrussland).  Um neue  Impulse für die Region  zu setzen,  möchte die Stadt sich  nun intensiv  dem  Bewerbungsverfahren für die Landesgartenschau zuwenden und sich als Stadt an der Elbe präsentieren.  

Gekommen war auch Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). In  seiner Rede   forderte auch er die Bürger auf, tolerant und verständnisvoll miteinander umzugehen.  Positiv wäre die „fast Vollbeschäftigung“.  „Wir haben in einigen Regionen wie in Wittenberg  bessere Zahlen erreicht als etliche Städte in Nordrhein-Westfalen“, erwähnte Haseloff.  Jedoch würden die Tourismuszahlen   nach dem Lutherjahr 2017 sinken.  Dazu soll es in Kürze eine Beratung mit allen Tourismus-Akteuren geben. „Es geht  darum, die großen Ereignisse nach 1517 aufzugreifen - wie  z. B. Luthers Bibelübersetzung.“ 

Wie es zur guten Tradition des Wittenberger  Neujahrsempfangs gehört, wurde auch diesmal der Cranachpreis an vier Preisträger verliehen.  Die Laudatio hielt die Stadtratsvorsitzende Franziska Buse (CDU), die anschließend die silberne Cranach-Schlange und Blumen gemeinsam mit Oberbürgermeister Torsten Zugehör und Bürgermeister Jochen Kirchner  (parteilos) überreichte. Diese wurden aus  35 vorgeschlagenen Kandidaten vom  Stadtrat nominiert.  In der Kategorie „Impulse für die Stadt“ zeichnete der Stadtrat den Theaterjugendclub Chamäleon e.V. (TJC) – Mehrgenerationenhaus (MGH)  aus. In der Kategorie „Arbeit im Ehrenamt“ wurde das 2006 gegründete und von Ulrike Langrock geleitete Team der Notfallseelsorge im Evangelischen Kirchenkreis  ausgewählt und in  der Kategorie „Kunst und Kultur“ erhielt das Ehepaar Stefan Schneegaß und Mario Welker  den Preis.   Diese  gründeten  2008 das  Clack Theater, das  sich  zu einer zentralen Säule der Kulturlandschaft in Wittenberg entwickelt hat.  Der Sonderpreis ging an den 2007 gegründeten Kunstverein Wbmotion, der mit seinem Kura-Festival zur Vergrößerung der Open-Air-Galerie in der Stadt beiträgt.  

Zur musikalischen Umrahmung trugen Elena Bianchi, der Bluesmusiker Denny Hertel und die extra für den Neujahrsempfang gegründete  „Stadtkapelle für musikalische Verschönerung“ bei. 

Besetzung der „Stadtkapelle“

Gesang Pia Raßek (Evangelische Akademie),  Jugendpastor Frank Koine und Dirk Wald (Leiter der Veranstaltungsstätten); Keyboarder Schlosskirchenkantor Thomas Herzer; Schlagzeuger Kurdirektor Deddo Lehmann; am Kontrabass  Musikstudent Michel Kautzsch; am  Saxophon OB Torsten Zugehör,  Hanna Kasparick (ehemalige Direktorin vom Predigerseminar),  Dr. Stephan David (Chefarzt),  Architekt Helmut Keitel sowie Musikschullehrer Tim Griesbach. 

 

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