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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 29.01.2020 um 10:45:12

FFW Teuchel war 102 Mal im Einsatz

Die Freiwillige Feuerwehr Teuchel hat  31 Kameraden, davon zwei weibliche. Die Freiwillige Feuerwehr Teuchel hat 31 Kameraden, davon zwei weibliche.
Foto: privat
Die Einsatzzahlen haben sich  gegenüber 2018 um 50 verringert.  

Wittenberg (aw). Die FFW Teuchel  kann in vielerlei Hinsicht stolz auf sich sein. Zum einem auf Steven Hildebrandt, der als Wehrleiter das  sehr zeitintensive Amt  verantwortungsbewusst führt und zum anderen auch auf jeden einzelnen der 31 Kameraden,  die 2019 zu 102 Alarmierungen mit mindestens   einem Löschfahrzeug und neun Kameraden ausgerückt sind. Neben der Pflicht haben sie sich  auch gesellschaftlich engagiert. Dies wurde in der Jahresversammlung am Samstagabend deutlich, zu der neben den 50 Teilnehmern auch die  Sachbearbeiterin für Brandschutz Jule Szelejewski sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Scheurell begrüßt werden  konnte. 

„2019 war ein normales Jahr was die Einsatzzahlen angeht, dennoch gab es  noch  genug anderes zu tun. Allein die 14-tägige Standortausbildung, zahlreiche Weiterbildungen beim Landkreis und dem Land Sachsen-Anhalt mussten  organisiert und nachverfolgt werden“, erwähnt Hildebrandt. Statistisch gesehen gab es bei der Wehr in Teuchel 2019 mehr  Verkehrsunfälle  und  Einsätze wo Personen zu Schaden gekommen sind als in den letzten Jahren.  Im Rahmen des Fachdienstes ABC waren  die Kameraden  auch zweimal über die Elbe im Einsatz.  „Das Thema ABC und der Atemschutz  sind   unsere wichtigsten Themen.   Nahezu jede Kameradin und jeder Kamerad sind  derzeit Atemschutzgeräteträger oder werden zeitnah ausgebildet“, so Hildebrandt. Des Weiteren halten sich die Kameraden durch Feuerwehrsport bei Wettkämpfen und bei Sportveranstaltungen  fit. Außerdem wurden über den Förderverein neue  Sportgeräte angeschafft. 
Sichtlich erfreut zeigte sich der Wehrführer  über die Aufnahme von fünf  neuen Mitgliedern. Jedoch hätten auch drei Kameraden die Wehr verlassen. Außerdem gibt es eine Kinderfeuerwehr mit zehn  Mädchen und Jungen und in der Jugendfeuerwehr sind  neun  Nachwuchskräfte regelmäßig  aktiv - das Durchschnittsalter der gesamten Wehr  liegt bei 27 Jahren. 

2019 wurde  auch mit der Erneuerung der ersten Fahrzeughalle begonnen. „Die Zusammenarbeit mit dem Gebäudemanagement der Stadt ist derzeit sehr problematisch“, äußert sich Hildebrandt.  Am  Gerätehaus und auf dem Hof  wäre  einiges instand zu setzen. 

Eine Vorschau auf 2020 zeigt, dass wieder einiges geplant ist. 
Es gibt  wieder ein breites Spektrum an Ausbildungen und   an Öffentlichkeitsarbeit. Unter anderem ist ein   Projekttag mit der evangelischen Grundschule,  der Besuch mehrerer Kindergärten und die Teilnahme an Veranstaltungen, wie zum Beispiel dem Tag der offenen Tür im PG Stift geplant.   Der Förderverein wird   ein Osterfeuer und einen Laternenumzug für Kindern organisieren. 

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