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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 03.07.2020 um 13:55:51

Nudersdorf wird zum Flohmarkt

Schnäppchenjäger können  wieder trödeln, am Donnerstag fiel die Corona-Kontaktsperre. Steffen Heinze (Mitte) und seine  Helfer Hendrik van Bentum (l.),Oliver Piller (r.) sowie  viele  Nachbarn laden für den Sonntag ein.   Schnäppchenjäger können wieder trödeln, am Donnerstag fiel die Corona-Kontaktsperre. Steffen Heinze (Mitte) und seine Helfer Hendrik van Bentum (l.),Oliver Piller (r.) sowie viele Nachbarn laden für den Sonntag ein.
Foto: Antje Weiß
Straßenflohmarkt mit 20 Ständen auf 13 Grundstücken in Nudersdorf.
 
Nudersdorf (aw). Die Anwohner am Ring in Nudersdorf machen am Sonntag, dem 5. Juli von 9 bis 16 Uhr  zum siebten Mal  ihre gesamte Straße zu einem großen Flohmarkt. Auf 13 Grundstücken werden sie  allen möglichen Trödel und Tand verkaufen. Dafür  sind sie  durch ihre Keller und Scheunen gestöbert und haben mal so richtig aufgeräumt. „Dabei sind  sicherlich auch so manche Rarität ans Tageslicht gekommen. Beliebt sind alte bäuerliche Dinge“, sagt  Steffen Heinze, der den Flohmarkt organisiert.  Vor vier Jahren hat er  gemeinsam mit  fünf Nachbarn den Straßenflohmarkt ins Leben gerufen. Sehr erfolgreich findet  dieser seitdem  zweimal jährlich statt - im Mai und im September. Doch wegen der  Corona-Pandemie  wurde er in diesem Jahr  auf  Juli verschoben. Damit er stattfinden kann,  haben die  Bewohner   auch  ein Hygiene-Konzept erarbeitet und dieses  beim Ordnungsamt und beim Gesundheitsamt   gemeldet.  „Wir  haben dargestellt, wie wir mit entsprechenden Absperrungen dafür sorgen,  dass ähnlich wie in den Geschäften nur eine begrenzte Anzahl an Leuten auf dem Gelände ist und den Mindestabstand einhält.“ Eine Maske müsse  nur getragen werden,  wenn der Abstand nicht einhaltbar sei.  Doch da sieht Steffen Heinze kein Pro-blem, die Grundstücke wären  sehr weitläufig.   Außerdem wurde am Donnerstag  nach über drei Monaten die Kontaktsperre in Sachsen-Anhalt aufgehoben. „Jetzt dürfen 50 statt 10 Leute gleichzeitig auf ein Grundstück“, freut er sich. Selber hat er bereits viele Erfahrungen bei Flohmärkten  gesammelt.   „Doch wegen der Corona-Maßnahmen war der Handel seit März ausgesetzt.“

Umso mehr freut  sich Steffen Heinze jetzt, dass das Trödelgeschäft   endlich wieder losgeht und Schnäppchenjäger auf ihre Kosten kommen. „Das Wetter soll super werden. Wir freuen uns und hoffen auf viele Besucher“, verspricht er noch eine   Überraschung. Da er auch der  Chef der Fan-Gruppe-Nudersdorf ist, die zum Karneval durch die riesigen  Oktopus-Kostüme aufgefallen war, sollen am Sonntag mehre „Octopussys“ über die Flohmarkthöfe schlendern. 

 

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