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Anke Katte Anke Katte
aktualisiert am 17.07.2020 um 09:05:29

Grüner Regierungschef besucht Sachsen-Anhalt

Gruppenfoto im Bauhaus Museum  mit Bürgermeisterin Sabrina Nussbeck, die den Gästen zuvor ein Buch über die Dessauer Industriegeschichte überreicht hatte, Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit Gattin Gerlinde und sein Amtskollege Dr. Reiner Haseloff mit Ehefrau Gabriele (v. l. n. r.). Gruppenfoto im Bauhaus Museum mit Bürgermeisterin Sabrina Nussbeck, die den Gästen zuvor ein Buch über die Dessauer Industriegeschichte überreicht hatte, Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit Gattin Gerlinde und sein Amtskollege Dr. Reiner Haseloff mit Ehefrau Gabriele (v. l. n. r.).
Foto: Anke Katte Galerie (1 Bild)
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) besuchte am 15. und 16. Juli Sachsen-Anhalt. Er folgte gemeinsam mit seiner Gattin einer Einladung von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff (CDU), der 2012 in Stuttgart zu Gast war.

Mit dem Besuch soll die Kooperation zwischen beiden Ländern gestärkt, Einblicke in den Transformationsprozess im Osten gegeben werden und zugleich für  Kultur  und Tourismus in Sachsen-Anhalt geworben werden.

Neben Wittenberg standen Dessau-Roßlau und das Gartenreich auf dem Besuchsprogramm. Im Bauhaus Museum trug sich Winfried Kretschmann in das Goldene Buch der Stadt und in das Gästebuch der Stiftung Bauhaus Dessau ein. Anschließend stand ein Rundgang durch die IDT Biologika GmbH auf dem Programm.

Empfangen wurden die hohen Gäste von den beiden Gesellschaftern Carsten und Stefan Klocke sowie IDT-Geschäftsführer Dr. Jürgen Betzing. Thema des Treffens war neben der besonderen Verbindung zwischen beiden Bundesländern vor allem der Einsatz von IDT im Kampf gegen das Coronavirus. Gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und mit den Partnern der LMU München, der Uni Marburg und des UKE Hamburg sind die Arbeiten so weit fortgeschritten, dass im September die erste klinische Testphase beginnen soll.

„Es ist gut, zu erfahren, mit welchem Hochdruck, welcher Erfahrung und welcher Professionalität in Unternehmen wie diesen gearbeitet wird“, lobte Dr. Reiner Haseloff. Er würdigte die Bedeutung der IDT Biologika als einem der wichtigsten Arbeitgeber der Region, der insbesondere jüngere Fachkräfte zurück nach Sachsen-Anhalt hole oder sie motiviere, das Land gar nicht erst zu verlassen. Und er lobte die Initiative des mittelständischen Unternehmens, das seit der Privatisierung mehr als 400 Millionen Euro in den Standort investiert hat. Zugleich sicherte er die Unterstützung des Landes bei den Bemühungen der IDT zu, beim Bund rund 200 Millionen Euro Fördermittel einzuwerben.

 

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