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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 06.10.2020 um 10:43:42

Feierlicher Abschluss der Ausbildungszeit

Alisha Uhde, Shirin Sophie Lippisch, Sophia Hummitzsch, Lukas Kotte, Tjelfe Becker und Max Graupner erhielten am Freitag ihre Gesellenbriefe. Alisha Uhde, Shirin Sophie Lippisch, Sophia Hummitzsch, Lukas Kotte, Tjelfe Becker und Max Graupner erhielten am Freitag ihre Gesellenbriefe.
Foto: Neßler
Mit der Übergabe ihrer Gesellenbriefe endete offiziell die Ausbildungszeit.

Wittenberg (fn). Die drei jungen Frauen und drei jungen Männer haben in den zurückliegenden Monaten einen Beruf im Handwerk erlernt und die erforderlichen Prüfungen auch unter erschwerten Corona-Bedingungen erfolgreich gemeistert. „Sie sind jetzt gefragte Fachleute“, erklärte Wittenbergs Kreishandwerksmeister Hendrik Hiller bei der feierlichen Übergabe der Urkunden im „Luther-Hotel“.

Sechsmal Nachwuchs aus den Innungen Elektro, Friseur und Bäcker. Bevor die Gesellen von Kreishandwerksmeister Hiller nach altem Deutschen Handwerksbrauch öffentlich und feierlich freigesprochen wurden, gab es für das Sextett noch viele gute Wünsche für die berufliche Zukunft mit auf den Weg. In ihren Grußworten gratulierten Landrat Jürgen Dannenberg, Wittenbergs Bürgermeister Jochen Kirchner und Jens Schumann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Halle (Saale), den jungen Fachleuten zum Erreichten. Sie mahnten jedoch, dass der Gesellenstand nur der erste Schritt der Ausbildung ist. 

Mit einem Zitat von Mao Tse-Tung: „Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, trägt sie an der falschen Stelle“ , sagte Landrat jürgen Dannenberg dem Handwerker-Nachwuchs voraus, dass nie mit dem Lernen aufgehört wird. „Nutzen Sie die Chancen und das Potenzial, dass Sie mit dem Wissen und der Kompetenz in Ihrer Ausbildung erworben haben“, so der Landrat. 
Die Möglichkeiten auf eine berufliche Karriere sind sehr gut. Die absolvierte Ausbildung in den Meisterbetrieben und an den Berufsschulen ist eine solide Basis dafür.

Max Graupner beendete seine Ausbildung zum Elektroniker früher. Statt nach dreieinhalb hielt er schon nach drei Jahren den Gesellenbrief in seinen Händen. „Es ist ein super Job“, so der 22-Jährige zu seiner Berufswahl, „die Arbeit macht sehr viel Spaß. Ich würde zwar nicht sagen, dass es mein Traumjob ist, aber ich bin auf jeden Fall zufrieden.“ 

Die Ausbildungszeit war für ihn okay, auch wenn der Lehrermangel in der Berufsschule aus seiner Sicht ein sehr großes Problem darstellt. Als Geselle will er jetzt erst einmal etwas Geld verdienen und Erfahrungen sammeln. Für die Zukunft kann er sich jedoch vorstellen, nochmals die Schulbank zu drücken. „Eventuell mache ich noch eine Ausbildung zum Meister“, erklärte Max Graupner.
 

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