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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 06.11.2020 um 17:39:39

Neuess Projekt der Projektschmiede im Amselgrund

Die Bodypainterin und Wahl-Wittenbergerin Julie Böhm und  der 3D Künstler Enrico Lein aus Berlin verwandelten im Auftrag von Marco Glaß von der  Projektschmiede Wittenberg die karge Betonfläche im Amselgund in einen Fluss. Die Bodypainterin und Wahl-Wittenbergerin Julie Böhm und der 3D Künstler Enrico Lein aus Berlin verwandelten im Auftrag von Marco Glaß von der Projektschmiede Wittenberg die karge Betonfläche im Amselgund in einen Fluss.
Foto: Antje Weiß
Die Installation soll zur Interaktion und Fotografie einladen.  

Wittenberg (aw). Marco Glaß möchte  die karge Betonfläche im Amselgund  mit  3D Street Art Bildern aufwerten. In dieser Woche  hat er  bereits eine kleine Ecke der   1000 Quadratmeter großen Fläche durch die Bodypainterin und Wahl-Wittenbergerin Julie Böhm und  den  3D Street Art Künstler Enrico Lein  gestalten lassen. „Das Bild soll die Elbe und eine Brücke darstellen“, erklärt  er. Der Vorsitzende des Vereins „Projektschmiede“ möchte mit dieser Aktion   Interesse  wecken und  Sponsoren für ein größeres Projekt finden. „Ich möchte eine  weitere Möglichkeit aufzeigen, Familien, Kinder, Bürger und Touristen in die Natur  zu lotsen und darüber nachzudenken, was eventuell noch alles in unseren schönen Wallanlagen möglich wäre.“ Bisher gibt es bis auf die von der Projektschmiede organisierten Veranstaltungen auf der Betonfläche im Amselgrund (Schlittschuhbahn und Sommerkino mit Picknick) kaum weitere Aktivitäten.
3D-Straßenmalerei begeistert  Glaß schon lange.  Diese  relativ neue Kunstform ist  erstmals vor etwa 20 Jahren auf den Bürgersteigen und Plätzen in den Städten dieser Welt aufgetaucht. „Es sind  verzerrt gemalte Bilder, die meist einen speziellen Punkt der Perspektive aufweisen, von welchem man das Bild betrachten muss, um in den Genuss des 3D-Effekts zu kommen“, erklärt Enrico Lein. Durch diese Technik ließen sich Straßenbilder schaffen, bei denen Passanten den Eindruck bekommen, dass es tatsächliche, dreidimensionale Objekte seien, welche sie vor sich auf oder gar im Boden zu sehen meinen.  
Kennengelernt hat Marco Glaß  den Künstler während seines Sommerurlaubs  auf der Insel Usedom. Dort zeichnete Enrico Lein  verschiedene Urlaubsschnappschüsse auf die Strandpromenaden. Zu sehen sind diese Bilder  unter enricolein.de.  
Julie Böhm, die derzeit coronabedingt  keine Aufträge hat, und die mit Enrico Lein befreundet ist, sagte spontan zu,  als dieser sie bat beim Zeichnen zu helfen. „Ich bin schon gespannt, welche verrückten Bilder hier noch entstehen“, hofft  Glaß, dass das Bild  lange erhalten bleibt.

 

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