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Susanne Christmann Susanne Christmann
aktualisiert am 05.09.2018 um 14:12:44

HFC: Rot-weißes Fußballballett mit zehn neuen Gesichtern

Fußballballett unter der Beobachtung von 600 Fans. Nur 20 Ultras - die konnten das lautstarke Pöbeln gegen ein neues Gesicht nicht lassen. Fußballballett unter der Beobachtung von 600 Fans. Nur 20 Ultras - die konnten das lautstarke Pöbeln gegen ein neues Gesicht nicht lassen.
Foto: S. Christmann
Halle (sc). Eigentlich müsste man solche Entgleisungen mit Nichtbeachtung strafen. Oder mit Komplett-Abbruch der Aktion. Ersteres konnte man nicht in Betracht ziehen, weil die Pöbeleien der Ultras gegen den zur Probe mittrainierenden Maximilian Watzka am Donnerstag beim öffentlichen Trainingsauftakt des HFC im Erdgassportpark zu laut, zu derb und mit einem unübersehbaren Spruchband sowie bösen Chören zu mächtig waren. Letzteres wollten Chef-Coach Sven Köhler und Manager Ralph Kühne wohl den anderen fast 600 erschienenen Fans nicht antun, auch wenn Köhler das ernsthaft überlegt und angedroht hatte. So hatte denn das eigentlich fröhliche Fußballbalett vor den Augen der Fans einen faden Beigeschmack und das lediglich deshalb, weil Watzka auch schon mal für den 1. FC Magdeburg und RB Leipzig gekickt hatte - erklärte Feindbilder der Ultras. Die eigentliche Fan-Familie machte sich ganz andere Gedanken. Allein zehn neue Gesichter wurden ihnen am Donnerstag präsentiert und da kann man schon mal befürchten, dass diese neu zusammenzuwürfelnde Elf nicht die allerbesten Startbedingungen für die kommende Saison haben könnte. Als man aber beim öffentlichen Training sah, über welch spielerischen Stärken der eine oder andere Neue offensichtlich verfügte, war man beruhigt. „Das könnte doch klappen mit dem Verbleib in der dritten Liga“, konstatierte erleichtert ein Fan aus den Reihen der Rollis.
Als Neuzugänge wurden begrüßt: Dominik Kisiel, Pierre Kleinheider, Florian Brügmann, Niklas Brandt, Marcel Baude und Marcel Franke. In den nächsten Wochen mit dabei:  die Offensiv-Testspieler Marcel Kunstmann, Gramoz Kurtaj, Tony Schmidt und Maximilien Watzka. Der nahm die Pöbeleien übrigens gefasst hin und meinte, dass er mit soetwas habe rechnen müssen.

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