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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 20.01.2016 um 09:09:43

Budenzauber mit Bundesligaluft und Anhalt-Bitterfelder Beteiligung

Budenzauber mit Bundesligaluft und 22 Nachwuchsteams der D-Jugend mit etwa 250 Kindern und die sorgten für jede Menge Tore und Tricks in der Brauereiturnhalle in Bitterfeld. Budenzauber mit Bundesligaluft und 22 Nachwuchsteams der D-Jugend mit etwa 250 Kindern und die sorgten für jede Menge Tore und Tricks in der Brauereiturnhalle in Bitterfeld.
Foto: privat
D-Jugendturnier des 1. FC Bitterfeld-Wolfen. 250 Nachwuchs-Kicker sorgten für jede Menge Tore und Tricks.

Bitterfeld (ts).
Bereits zum 14. Mal trug der 1. FC Bitterfeld-Wolfen an diesem Wochenende den Fahrschulcup der Fa. Herrmann unterstützt von der WBG und Toko Gruppe, für D-Jugend Mannschaften aus. Mit dabei in diesem Jahr war neben zahlreichen regionalen Vertretern unter anderem der Nachwuchs von Bundesligist Hannover 96. 22 Teams mit etwa 250 Kindern sorgten für jede Menge Tore und Tricks in der Brauereiturnhalle. Klar dass der Verein da auf jede Menge Unterstützung angewiesen ist. „Mein besonderer Dank gilt den Eltern und Trainern, die unter anderem Schlafplätze für die Fußballer der überregionalen Teams zur Verfügung gestellt haben.

Weiterhin haben die WBG, die Toko Gruppe sowie die Fahrschule Herrmann  als Sponsoren einen gehörigen Anteil am Gelingen. Nur durch eine enge Zusammenarbeit aller kann ein solch traditionsreiches Turnier bestehen.“ betonte Nachwuchsleiter Marcel Reichelt. Jedes Jahr bemüht sich der 1. FC Bitterfeld-Wolfen, Teams mit klangvollen Namen an die Goitzsche zu locken, um regionalen Teams auch eine Herausforderung zu bieten.

Beim Turnier waren mit dabei. Neben dem Gastgeber des 1. FC Bitterfeld-Wolfen I, FC Rot-Weiß Erfurt, JFV Sandersdorf-Thalheim, der Paschlewwer SV, die SG Reppichau, FSV Zwickau, Hannover 96, Lok Stendal, die Reinickendorfer Füchse und der FC Erzgebirge Aue. In den Vorrundenspielen gab es größtenteils hart umkämpfte Partien. Letzt endlich zocken Hannover sechs 90, Lok Stendal, Reinickendorfer Füchse Berlin und der Paschlewwer SV 1920 ins Halbfinale ein.

Dort setzte sich Hannover 96 und Lok Stendal durch. Im kleinen Finale um Platz drei trafen der Paschlewwer SV und die Füchse aus Berlin aufeinander. Die Berliner gewannen klar mit 8:0 und wurden Dritter. Das Finale hätte nicht spannender sein können. Dort treten sich nach regulärer Spielzeit Hannover 96 und Lok Stendal 2:2. deshalb musst du die Entscheidung vom Strafpunkt erfolgen.

Dort setzte sich Hannover 96 mit 5:4 durch. Für den 1. FC Bitterfeld-Wolfen lief es nicht so gut. Der Gastgeber Worte zehnter und damit letzter, doch dem hochklassigen Nachwuchshallenturnier und der Spielfreude des Gastgebers tat das keinen Abbruch. 

Tabelle:
1. Hannover 96
2. Lok Stendal
3. Reinickendorfer Füchse
4. Paschlewwer SV 1920
5. FC Erzgebirge Aue
6. SG Reppichau
7. FSV Zwickau
8. JFV Sandersdorf-Thalheim
9. FC Rot-Weiß Erfurt
10. 1. FC Bitterfeld-Wolfen I

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