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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 25.02.2016 um 09:25:24

Handball: Jungwölfe der HSG Wolfen am Samstag mit dem Spiel der Spiele

Die B-Jugend der HSG Wolfen glänzte noch in der Vorwoche gegen die TSG Calbe und verlor am Samstag beim Tabellenzweiten Oebisfelde klar mit 35 : 21. Die B-Jugend der HSG Wolfen glänzte noch in der Vorwoche gegen die TSG Calbe und verlor am Samstag beim Tabellenzweiten Oebisfelde klar mit 35 : 21.
Foto: Thomas Schmidt
B-Jugend erwartet den Spitzenreiter und Favoriten SC Magdeburg zum Spitzenspiel in Wolfen-Krondorf - Meisterschaftsfinale vertagt. Jungwölfe unterliegen deutlich beim Tabellenzweiten - Veranstalter und Gastgeber HSG Wolfen 2000 erwartet ein volles Wolfener Haus.

Wolfen (mb/ts).
Wie heißt es so schön: Generalprobe misslungen, Premiere klappt. Im ersten von zwei Spitzenspielen unterlagen die Jungwölfe dem Tabellenzweiten aus Oebisfelde mit 35 : 21 und es ist jetzt am Trainer Matthias Berger, die B-Jugendmannschaft wieder auf das nächste Spitzenspiel heiß zu machen. Die HSG Wolfen 2000 möchte am Samstag (27. Februar - 13:00 Uhr) den großen Showdown gemeinsam mit den Sponsoren und 456 Gästen feiern.

Da braucht es eine Kopfwäsche, damit die Niederlage aus den Köpfen der Spieler rauskommt. „Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Sie haben versucht sich dagegen zu stemmen aber die beiden (Un) Parteiischen griffen aus meiner Sicht unfair in die Partie ein.“ resümierte Präsident Andreas Kießler nach der Partie. Im Spiel hätte man für solch ein Verhalten die rote Karte gezeigt, wegen sportlicher Unfairnis“ fasste er das Verhalten der beiden Herren aus Klötze zusammen.“.

Dabei ließ es sich noch ganz gut an. Wolfen ging per Freiwurf in Führung. Zwar konnte der Gastgeber immer wieder ausgleichen. Die HSG trug ihre Angriffe konzentriert vor und erarbeitete sich die Torchancen. Auch wenn hier schon mit unterschiedlichem Maß gemessen wurde, ließen sich die Blau-Gelben nicht aus dem Tritt bringen. Die Deckung agierte klug und der Hausherr tat sich schwer. Selbst nach der zwischenzeitlichen 10:8 Führung bewahrte Wolfen die Ruhe und glich aus. Selbst die 13:14 Führung zur Halbzeitpause spiegelte die Ausgeglichenheit der Tabellennachbarn wieder.

In der zweiten Halbzeit ein ganz anderes Bild. Wolfen kam motiviert aus der Kabine und bekam die normalsten Sachen der Welt als technische Fehler oder Fouls abgepfiffen.  Die Jungwölfe agierten nervös, da sie sich nicht auf die Situation der unterschiedlichen Regelauslegungen einstellen konnten. Das Verhältnis von 7:1 Zeitstrafen, in einer körperlich fair geführten Partie spricht Bände.

Kämpferisch wollten es die jungen HSG-ler immer noch reißen, aber in solch einer Konstellation zerfielen sie innerlich. Sie ergaben sich ab der 40.Spielminute ihrem Schicksal. So kommt auch am Ende die 35:21 Niederlage zustande. „Oebisfelde hat verdient gewonnen, haben sie doch die Steilvorlage welche Ihnen geliefert wurde, geschickt genutzt.“, gratulierte Trainer Matthias Berger.

Die Landesmeisterschaft ist dennoch nicht entschieden. „Ich hoffe die Niederlage kommt zum richtigen Zeitpunkt und die Mannschaft reagiert wie ich es von ihr gewohnt bin, mit einem –jetzt erst recht-„, fasst Berger zusammen.

Jetzt schauen wir von Spiel zu Spiel und freuen uns auf nächste Woche.“ Der Verein hat viel für diesen Spieltag investiert, viele Fans und Sponsoren kommen um sich das Spiel anzusehen. „, hofft Kapitän Domenik Köckeritz auf eine volle Halle. „Wir werden alles geben, um den Titel an die Fuhne zu holen.“, fügt er hinzu und hofft aus Schützenhilfe aus Barleben.

Trainer Berger versucht lakonisch das Team wieder aufzubauen:“ Totgesagte sind gefährlich, denn Sie wissen wie sie überleben.“ Wir sind immer gestärkt aus solchen Situationen heraus gegangen und glaubt an die Mannschaft.

Aufstellung: Maibaum; Vopel (Tor); Schöpke (2); Wackermann (1); Düresch; Löbel (2); N.Köckeritz (6); D.Köckeritz (7/4); Hass (3); Konrad; Tennert
 

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