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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 05.04.2016 um 13:52:51

Handball MJB: Internationales Handballturnier in Prag

Die Handball B-Jugend der HSG Wolfen erspielte sich in Prag vor allem internationale Erfahrung. Die Handball B-Jugend der HSG Wolfen erspielte sich in Prag vor allem internationale Erfahrung.
Foto: Thomas Schmidt
Als nächstes steht die Qualifikation für die Sachsen-Anhalt-Liga A-Jugend an. Die Handball B-Jugend der HSG Wolfen 2000 spielt gegen internationale Größen.

Wolfen (WS).
Nachdem die Meisterschaftsrunde gespielt war, wollte sich die B-Jugend international testen. Im Vordergrund stand hierbei der faire Vergleich mit anderen Nationen, aber auch der Saisonabschluss mit Ausblick auf die anstehenden Aufgaben. Vom Gründonnerstag bis Ostermontag buchten die Jungwölfe ein hoch renommiertes Turnier in Prag. Das Teilnehmerfeld aus insgesamt 26 Nationen alleine in der Altersklasse zeigt die Attraktivität, auch für internationale Spitzenteams. Die Gastgeber sicherten ausreichend Spielzeiten und auch namhafte Gegner.

In der Vorrunde starteten die B-Jungs gleich gegen österreichische Vertreter aus St.Pölten. Wieder war es die Chancenverwertung, welche einen guten Einstand in das Turnier verhinderte. So mussten sich die Jungwölfe mit 12:18 geschlagen geben. Im zweiten Spiel des Tages, stand man dem deutschen Vertreter aus Görlitz gegenüber. Hier wurde schnell klar, dass sich gute Einsatzchancen für die mitgereisten C-Jugendlichen ergeben würden. So sicherten sie sich die meiste Spielzeit und dennoch einen ungefährdeten 11:24 Erfolg und die ersten zwei Punkte.
Am Samstagmorgen konnten sich die Wolfener mit dem tschechischen Vertreter aus Sokol messen. Mit absolutem Willen erkämpften sich die Fuhnestädter einen 16:15 Erfolg.

Die mangelnde Verwertung der Einwurfchancen konnte hier mit dem Kampfeswillen ausgeglichen werden. Im Duell mit dem schwedischen Vertreter aus Helsingborg reichte es am Ende zu einem leistungsgerechten 15:15. „Hier machte sich bereits die mangelnde Breite im Team bemerkbar. Ähnlich wie in der Meisterschaft, war man auf Schützenhilfe angewiesen.“, zog Präsident Andreas Kießler ein Zwischenfazit. Das Duell der Unbezwingbaren wurde mit unheimlich fairen Mitteln gekämpft. Auch der nunmehr angereiste Fanclub aus C- und E-Jugend des Vereins bejubelten jedes einzelne Wolfener Tor, konnten die Niederlage aber auch nicht verhindern.

Aufgrund des direkten Vergleichs setzte sich Schweden im Kampf um den dritten Platz durch und Wolfen musste am Sonntagmorgen gegen eine weitere Vertretung aus dem Gastgeberland ran. Um 8.15 Uhr offenbarten sich einige Startschwierigkeiten  im gesamten Team. Kämpferisch steckte man nicht auf, verlor das KO-Duell aber mit einem Tor. Wenn der sportliche Wettstreit hier für Wolfen zwar beendet war, so ergaben sich aber neue Möglichkeiten.

„Somit ergaben sich Zeiträume um die Schönheit der Stadt bei herrlichstem Wetter zu genießen und dem Team die Geschichte und Sehenswürdigkeiten nahe zu bringen.“, erklärt Trainer Matthias Berger augenzwinkernd. „Wir haben einige Erkenntnisse aus dem Turnier mitgebracht. Jetzt ist das Team gefragt, weiter an sich zu arbeiten.“, erklärt Berger und blickt voraus.

Im späten Frühjahr steht die Qualifikation für die Sachsen-Anhalt-Liga A-Jugend an. Bis dahin soll weiter getestet werden. „Eventuell nutzen wir die Qualifikation der A-Jugend Bundesliga um die Mannschaft weiter nach vorn zu bringen und den Fans noch das eine oder andere schöne Spiel vor der Sommerpause zu präsentieren. „, erklärt Präsident Andreas Kießler ausblickend.

Team: Maurice Maibaum; Yannick Vopel (Tor); Leon Schöpke; Pascal Wackermann; Tim Düresch; Eric Löbel; Jonas Hänelt; Jonathan Jung; Niklas Köckeritz; Domenik Köckeritz; Daniel Hass; Alex Konrad; Daniel Erdmann; Robin Tennert
 

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