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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 09.04.2017 um 09:19:05

Dem Tabellenführer aus Leipzig nicht gewachsen

Ein Tor von Unionstürmer Dan Lochmann (grün) reichte gegen agile Sachsen aus Leipzig nicht. Ein Tor von Unionstürmer Dan Lochmann (grün) reichte gegen agile Sachsen aus Leipzig nicht.
Foto: Michael Kölbel
Tom Niclas Hermann im Sandersdorfer Gehäuse bester Unionspieler. Starke Leutzscher durchbrechen Sandersdorfer Siegesserie

Sandersdorf (hb/ts).
Die Stimmung der sangesfreudigen Leipzig- Leutzscher übertrug sich 1A auf das Spielfeld des Sport- und Freizeitzentrums. Leider aus Sandersdorfer Sicht nicht auf die Aktivitäten der Gastgeber. Ohne den verletzten Kapitän Rico Gängel und einem außer Form befindlichen Georg Cholewa (beide tun dem Unionspiel ansonsten sehr gut) musste sich die gastgebende SG Union Sandersdorf dem nunmehrigen Aufstiegsaspiranten Nr. 1, der BSG Chemie Leipzig, vor 1.100 Zuschauern am Freitagabend unter Sandersdorfer Flutlicht mit 1:4 geschlagen geben.

Dass Leipzigs Florian Schmidt ausgerechnet per direktem Eckstoß (0:1/22.) die Führung der Gäste erzielte, schien dann besonderes Pech für die Hausherren. Doch die Chemiker besaßen auch bereits im Vorfeld ihre Chancen. Sandersdorf durfte sich einmal mehr beim erneut top aufgelegten Tom Niclas Hermann im Tor bedanken.

Dieser hielt, was zu halten war. Bei einer Eingabe von Dan Lochmann übersah der aus dem Brandenburgischen Schildow stammende Schiedsrichter Pascal Wien ein deutliches Handspiel der Leipziger Gäste, welches Elfmeter bedeutet hätte (8.). Die Leipziger zeigten sich ansonsten in nahezu allen Belangen agiler und sorgten in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit für klare Verhältnisse.

Der Ex- Halle 96er Alexander Bury ließ sich im Strafraum der Sandersdorfer nicht bedrängen und markierte das 0:2 (49.). Hoffnung keimte beim Gastgeber, als in einer flotten Aktion über links Dan Lochmann die Eingabe zum 1:2- Anschluss verwertete und die mitgereisten Chemie- Fans erstmals auf der Gegentribüne verstummten. Deren Gesang setzte jedoch wieder ein, und ermunterte auch die Demuth- Truppe an altbewährtem Angriffsfußball festzuhalten.

Leipzigs Tommy Kind (53.) und Tim Bunge klärten dann nach präzisen und aus Sandersdorfer Sicht vielleicht etwas zu einfach zugelassenen Kombinationen zum frühen Zeitpunkt die Dinge mit dem dritten und vierten Tor der BSG zum 1:4- Endstand. Sandersdorf gab abschließend das, was die eigenen Fähigkeiten an diesem Tag zuließen. Und ein zweites Mal lag Schiedsrichter Wien daneben. Ein erneutes Leipziger Handspiel im Liegen- deutlich einen halben Meter im Strafraum- verlegte der Unparteiische vor die Sechzehnmeterlinie (82.). Der Sandersdorfer Freistoß verpuffte, und damit auch die Chance zur Ergebniskorrektur.

Mit Abpfiff residierte die BSG Chemie Leipzig mal eben zwischenzeitlich mit sieben Zählern vor dem VfB Germania Halberstadt an der Tabellenspitze. Union Sandersdorf hingegen fiebert am Ostersonntag 14 Uhr beim SV Merseburg dem nächsten Sachsen- Anhalt- Derby entgegen und möchte da zurück in die Erfolgsspur.

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