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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 15.12.2017 um 09:56:42

31. Sandersdorfer Weihnachtsturngala

Ein Feuerwerk der Sandersdorfer Turnkunst, verpackt in himmlische und teuflische Begegnungen, erwartet die Besucher der Turngala. Ein Feuerwerk der Sandersdorfer Turnkunst, verpackt in himmlische und teuflische Begegnungen, erwartet die Besucher der Turngala.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder)
Salto vorwärts - Salto rückwärts - Handstand oder Flickflack im Kampf der Himmelsmächte. Sprung, Barren, Balken und Boden - turnerische Akrobatik der Spitzenklasse.

Sandersdorf (ts).
Was wäre Sandersdorf ohne das Schauturnen zu Weihnachtszeit. Das wäre nur eine halbe Adventszeit oder wie Glühwein ohne Würze oder Lebkuchen ohne Zimt. Gleichzeitig gilt es, zum Jahresabschluss noch einmal das gesamte Leistungsvermögen abzurufen. Am Samstag und Sonntag ist es wieder soweit, wie im letzten Jahr wird die Gala der Turnkunst an zwei Tagen stattfinden.

Doch bis dahin sind die rund 40 Turnerinnen der SG Union Sandersdorf in voller Anspannung. Ihr Übungsleiter und Mentor Andreas Schmidt, welcher kürzlich vom Kreissportbund in Anwesenheit von Andreas Silbersack, Präsident des Landessportbundes und Ministerpräsident Reiner Haseloff geehrt wurde, pusht die Engel und teuflische Heerscharen. "Einfach eingelsgleichen und teuflisch lässig rüberkommen und alles andere bringt die Musik, der Rhythmus und die Zuschauer", so der geistige Vater der turnerischen Feuerwerkskunst in Sandersdorf. Viele Stunden, Tage und Wochen haben Sie auf diesen Moment hin gearbeitet und wollen jetzt dem treuen Anhang und Publikum mit viel Spaß und Freude eine weltoffene Show liefern.

Das traditionelle Sandersdorfer Weihnachtsturnen steht kurz vor Weihnachten im Kampf der Himmelsmächte. Eigentlich haben Engel und Teufel ja wenig gemeinsam, außer, dass ihnen in ihren angestammten Gefilden mittlerweile etwas langweilig geworden ist. Und so beschließen Sie einen Ringtausch, nicht ohne dem jeweils anderen natürlich die Seelen abspenstig machen zu wollen. Das Dumme bei der Sache, sie kennen sich mit den Gegebenheiten der Gegenseite nicht aus und zu allem Überfluss erscheint auch noch ein Neuzugang, der sich partout nicht entscheiden kann, welches sein künftiger Wirkungskreis sein könnte.

Naturgemäß streiten Engel und teuflische Heerscharen mit allen Mitteln um die Vormacht, bis es dem Neuling gelingt, sie zu einem friedlichen Wettstreit zu bewegen. Inwieweit dies gelingen kann, erfahren Sie nur beim Besuch des diesjährigen Sandersdorfer Weihnachtsturnens. Die Himmels- und Höllenpforten öffnen sich am 16. und 17. Dezember, jeweils um 14:30 Uhr in der Sandersdorfer Mehrzweckhalle.

Hat der Besucherandrang der letzten Jahre die Kapazitätsgrenze der Sandersdorfer Mehrzweckhalle regelmäßig ausgereizt, wird die Sitzplatzsituation auch in diesem Jahr wieder entspannt(er). Die Weihnachtsturnerinnen öffnen die Pforten auch 2017 zu ihrer Heimstätte wieder doppelt, am Samstag, den 16. und noch einmal am Sonntag, den 17. Dezember öffnen sich die Himmels- und Höllenpforten.

Der Eintritt ist frei, es steht jedoch für die Vereinskasse eine Spendenbox am Ein- und Ausgang bereit.
Nikolaus, Weihnachtsmann und Co können daher ihre Geschenke gleich zwei Mal auspacken und die Zuschauer mit turnerischen sowie kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Einlass wird an beiden Tagen 14:30 Uhr sein. Die Turnshow startet eine Stunde danach. Also, man sieht sich in der Mehrzweckhalle Sandersdorf, Am Sportzentrum 23, oder "Ho ho ho!"- wie die Weihnachtsmänner sagen.

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