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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 28.01.2018 um 18:04:45

BSW Sixers gegen die Red Dragons aus Königs Wusterhausen - ein harter Brocken

Es ist das erwartend schwierige Spiel mit viel Einsatz und manchmal auch mit unnötiger Härte gewesen. Doch die Sixers behielten mit 69 : 52 die Oberhand. Es ist das erwartend schwierige Spiel mit viel Einsatz und manchmal auch mit unnötiger Härte gewesen. Doch die Sixers behielten mit 69 : 52 die Oberhand.
Foto: Thomas Schmidt
Die Red Dragons erwiesen sich als harter Drachen und das bekam die Mannschaft zu spüren. Die Mannschaft um Tomas Grepl muss Federn lassen und gewinnt dennoch.

Königs Wusterhausen (ts). „Standing Ovation“ gab es in der „Paul-Dinter-Halle“ in Königs Wusterhausen nicht, doch am Ende siegen die erste Männermannschaft der BSW Sixers verdient mit 69 : 52 Punkten. Für Sixers Headcoach Tomas Grepl ist somit im Voraus klar gewesen, die Dragons sind besser als ihr 10. Tabellenplatz und die Drachen haben alles daran gesetzt, nach den temps auch den Sixers das Leben schwer zu machen.

Trainer Lars Both hat dafür sein Team aus höherklassig erfahrenen Spielern und talentiertem Nachwuchs in die Partie gegen die Sixers geschickt und gut vorbereitet. Dank eines spielfreien letzten Wochenendes auch mit genügend Zeit und das konnte man vom Sprungball an spüren. Ab da gab es ein ausgeglichenes Spiel und dabei ging es durchaus auch etwas ruppiger zu. Einer der das zu spüren bekam ist Jonas Niedermanner.

Nach einem Ellbogencheck in der sechsten Minute wurde er zu Boden geworfen und mit dem Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert. Im ersten Viertel lagen die Red Dragons bis zur 7. Spielminute in Führung. Dann glichen die Sixers aus. Zum Ende des Viertels lagen die Sixers mit 15:19 in Führung. Bis zur Halbzeit konnten Sich die Sixers nicht weiter Absetzen und es stand 31:35. Nach Ansicht mancher Zuschauer waren die Schiedsrichter mit ihren Entscheidungen gefühlt nicht immer auf Augenhöhe mit dem Spiel.

Bis zur Halbzeit konnte sich keine der beide Mannschaften absetzen. Wie Präsident Maik Leuschner am Telefon meinte: „Wir haben speziell bis zur Halbzeit nicht fokussiert gespielt und waren abgelenkt vom Foulspiel gegen Jonas“. Noch hat man keine genaue Info was mit dem Sixers-Spieler ist. „Die Jungs sind schon verunsichert gewesen und der Trainer hat in der Halbzeit deutliche und die richtigen Worte gefunden“, so der Sixers-Präsident. Nach der Halbzeit brachten die Sixers zunehmend das Spiel unter Kontrolle und die Sandersdorfer konnten sich immer weiter absetzen und gewannen mit der Schlusssirene mit 69 : 52 Punkten.

Nicht unerheblich und immer als zusätzlicher Mann auf dem Spielfeld, das sind die lautstark anfeuernden „Crazys Sixers“ um Udo Reinecke, ein Garant für den Erfolg, das meinen die Spieler und der Sixers-Headcoach Tomas Grepl. In der Schlussphase haben die Sixeres das Spiel und die Red Dragons im Griff. In den letzten fast sechs Minuten Nettospielzeit haben die Dragons keinen einzigen Punkt mehr holen können.

Beste Werfer waren Stankevicius mit 20 Punkten, Williams mit 14 Punkten und Petkovic mit 12 Punkten. Damit bleiben die Sixers im 16. Spiel ungeschlagen Tabellenerster. Jetzt geht es zum Heimspiel am 3. Februar im Sixersdom mit dem VfL Stade weiter. Sprungball ist 18:00 Uhr und die Mannschaft von Paul Larysz steht derzeit auf Tabellenplatz fünf. Allerdings hat der VfL Stade fünf der letzten sechs Spiele gewonnen und damit wartet der nächste schwere Brocken auf die Sixers.

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