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Ellen Rinke Ellen Rinke
aktualisiert am 28.07.2013 um 14:16:10

Betrug mit der „Bundespolizei“


Foto: Archiv
Die Polizei warnt vor Schad-Software

Wittenberg/Gräfenhainichen (red).
Am Freitag, dem 26. Juli, erschien ein 53-Jähriger auf dem Polizeirevier und zeigte an, dass er Opfer des sogenannten „Bundespolizei-Trojaners“ geworden sei. Gleiches meldete ein 32-jähriger Gräfenhainicher am Sonntagmorgen im Revierkommissariat.
Der „Bundespolizei-Trojaners“  ist eine Schad-Software, welche dem Betroffenen „im Namen der Bundespolizei“ vorspielt, sich strafbar gemacht zu haben und ihn auffordert, bis zu 100 € Strafe zu überweisen. So lange diese „Geldstrafe“ nicht bezahlt würde, bliebe der Computer gesperrt.
Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich hierbei um eine Betrugsmasche handelt. Einmal überwiesen, ist das Geld nahezu verloren.
Ein Besuch beim PC-Spezialisten ist hierbei ratsam.


Beim Baden Fahrräder geklaut

Wittenberg (red).
Am 26. Juli in der Zeit von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr, entwendeten unbekannte Täter das Mountainbike eines 13-jährigen Wittenbergers. Das Rad war am Fahrradständer des Freibades in der Möllensdorfer Straße angeschlossen, während sein Besitzer ahnungslos das Baden mit Freunden genoss.
Am gleichen Tag, zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr, wurde außerdem das 26“-Damenrad einer 32-jährigen Wittenbergerin entwendet. Das Rad war ebenfalls am Fahrradständer des Freibades mittels Schloss gesichert. Die Kriminalpolizei ermittelt.


Einbruch während des Urlaubs

Vockerode (red)
. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen unbekannte Täter in das Haus eines Mannes aus Vockerode ein. Die Mutter des Verreisten bemerkte den Einbruch, als sie nach den Blumen und der Post des Sohnes schaute.
Die Kriminalpolizei ermittelt.


Sachbeschädigung am Bahnhof

Wittenberg (red)
. In der Zeit vom 15. Juli zum 28. Juli beschädigten unbekannte Täter einen Opel Astra, der auf dem Parkplatz am Hauptbahnhof stand. Unter anderem wurden die Außenspiegel abgetreten und Fensterscheiben eingeschlagen.
Die Kriminalpolizei Wittenberg ermittelt.


David gegen Goliath

Jessen  (red).
Am 26. Juli gegen 09:30 Uhr, wurde der Polizei ein Unfall auf der L111 gemeldet. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen, befuhr ein Berliner Motorradfahrer aus Richtung Oehna (Brandenburg) in Richtung Mügeln. In einer S-Kurve bei Glücksburg stieß der Motorradfahrer gegen den Sattelanhänger eines entgegenkommenden 40-Tonners. Zum Glück wurde niemand bei der Kollision verletzt.
Die Ölwehr kam zum Einsatz, um die zeitweise gesperrte Straße vom ausgelaufenen Motorenöl zu befreien.


PKW gegen Rollstuhlfahrerin

Gräfenhainichen (red).
Am 26. Juli wurden die Beamten gegen 12:15 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einer Rollstuhlfahrerin gerufen.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 53-jährige Kemberger mit einem Ford Focus von der Parkstraße zum dortigen Netto-Markt und kollidierte mit einer 22-jährigen Rollstuhlfahrerin aus Burgkemnitz. Die Gehbehinderte wurde hierbei leicht verletzt und zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.


Sekundenschlaf auf der B187

Holzdorf (red). A
m Samstag gegen 06.15 Uhr kam ein 57-jähriger Havelberger mit seinem Passat auf der B187 von der Fahrbahn ab. Der Mann fuhr aus Richtung Jessen in Richtung Brandenburg, wobei er in der Ortslage Holzdorf nach links abkam. Hierbei streifte er einen Baum und kollidierte anschließend mit einem Lichtmasten, welcher auf die Fahrbahn fiel. Der Fahrer wurde leicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen könnte Sekundenschlaf die Unfallursache gewesen sein.


Gegen die Planke

Zahna (red
). Am Sonntagmorgen befuhr ein 33-Jähriger aus Pratau mit einem Volkswagen Transporter die Straße von Zahna nach Wittenberg. Im Bereich der Ortslage Bülzig kam dieser aus noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Schutzplanke. Es blieb bei Sachschäden an Auto und Planke.

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