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Ellen Rinke Ellen Rinke
aktualisiert am 13.02.2014 um 20:02:48

Trickdiebe bestehlen hilfsbereite Oma


Foto: Polizei / Archiv
Polizei warnt vor betrügerischen Abkassierern.

Wittenberg (red).
Vorsicht: Betrüger wollen gutgläubige Bürger abkassieren! Ein Trick: Angeblich sammeln die Ganoven Spenden für benachteiligte Menschen – und dabei wird trickreich Bargeld gestohlen. Andere wollen per Telefon oder E-Mail abzocken.

Eine 78jährige Geschädigte hielt sich am 12. Februar gegen 12.15 Uhr auf dem Wittenberger Marktplatz auf, nachdem sie zuvor Geld abgehoben hatte. Da trat eine weibliche Person im Alter von etwa 35 bis 40 Jahren an sie heran und hielt ihr eine Spendenliste mit mehreren Namen vor. Daraufhin hat die Geschädigte Bargeld gespendet. Eine weitere weibliche Person bedankte sich daraufhin überschwänglich. Erst zu Hause bemerkte die Geschädigte, dass ihr bei diesem „Spendenvorgang“ eine dreistellige Summe Bargeld aus der Geldbörse gestohlen worden war. 

Trickdiebe auf den Straßen aktiv

Die Polizei rät dringend, sich bei Spenden direkt an einen gemeinnützigen Verein oder an Banken zu wenden. Dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten zu spenden, wobei sich die Spender darauf verlassen können, dass ihre Spenden auch den Hilfsbedürftigen zugute kommen. Doch auf der Straße nutzen Trickdiebe immer wieder die Hilfsbereitschaft oft älterer Menschen aus, um sich zu bereichern.

Vorsicht auch am Telefon

Außerdem liegen dem Polizeirevier Wittenberg Informationen vor, wonach eine Kundin eines Geldinstitutes angerufen und zu einer Zahlung einer vierstelligen Summe aufgefordert wurde. Ansonsten würde ihr angeblich eine Kontopfändung drohen. 
Die Kundin hatte richtig reagiert und sich bei ihrem Geldinstitut informiert. Dort erhielt sie Gewissheit darüber, dass der Anruf von einem unbekannten Täter in betrügerischer Absicht erfolgte, nicht aber von Mitarbeitern des Geldinstituts.

Banken fordern nicht per E-Mail auf

Die Polizei weist darauf hin, dass bei solchen merkwürdigen Anrufen stets größte Vorsicht geboten ist: Tätigen Sie nie eine Zahlung, bevor Sie nicht persönlich mit einem Mitarbeiter Ihres Geldinstitutes gesprochen haben. Bei einem Anruf im Geldinstitut wählen Sie immer die Ihnen aus Ihren Unterlagen bekannte Rufnummer!

Im Falle von Zahlungsaufforderungen werden die Kunden von Geldinstituten stets schriftlich auf dem Postweg informiert - nie per E-Mail oder SMS! Lassen Sie sich am Telefon niemals einschüchtern oder verunsichern! Geben Sie dem unbekannten Anrufer zu verstehen, dass Sie die Polizei informieren werden. Meist legt dieser dann von selbst auf.

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