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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 20.04.2018 um 13:20:48

Merkel in Bad Schmiedeberg

 Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) begleitete die Bundeskanzlerin.  Zahlreiche Schaulustige standen am Mittwochnachmittag mit freudigen Gesichtern und gezückten Kameras. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) begleitete die Bundeskanzlerin. Zahlreiche Schaulustige standen am Mittwochnachmittag mit freudigen Gesichtern und gezückten Kameras.
Foto: Antje Weiß
Die ostdeutschen Ministerpräsidenten trafen sich mit der Kanzlerin.

Bad Schmiedeberg (aw). Ei-nen schöneren Tag die Kurstadt zu besuchen, hätte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wahrlich nicht aussuchen können. Die Sonne strahlte und sie wurde von den vielen Schaulustigen freundlich empfangen. Merkel war zum ersten Mal in Bad Schmiedeberg. Ne-ben ihr nahm auch der Beauftragte für die neuen Bundesländer, Christian Hirte (CDU), an der Konferenz im Kurhaus teil. Die ostdeutschen Ministerpräsidenten hatten über eine Stärkung des Ostens und des ländlichen Raums beraten. Themen der Regionalkonferenz waren unter anderem die gesamtdeutsche Strukturförderung und die Zukunft der EU-Förderpolitik.Außerdem ging es um den Breitbandausbau und die An-passung der Ost-Renten. „Allmählich verbessert sich das teils negative Bild im Osten von der Politik. Grund ist der Koalitionsvertrag. Darein sind genau die Antworten, die man politisch geben muss", äußerte sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) nach dem Treffen. Die Konferenzteilnehmer stimmten laut Haseloff ein acht Punkte umfassendes Positionspapier ab. „Es ist viel geschafft worden, es gibt aber nach wie vor Unterschiede zwischen Ost und West. Nun geht es um die Glaubwürdigkeit", machte Merkel deutlich, dass die Bundesregierung den Osten nicht hängen lassen will. Die Regionen, die jetzt gefördert würden, sollten auch künftig Fördergebiete sein. Ein Video vom Treffen im Facebook unter www.facebook.com/wochenspiegelwittenberg/

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