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Wochenspiegel > Zeitz > Die Zeitzer Kindheit im Museum sehen - Deutsches Kinderwagenmuseum wird erweitert >
Cord Gebert Cord Gebert
aktualisiert am 08.05.2018 um 11:41:27

Die Zeitzer Kindheit im Museum sehen - Deutsches Kinderwagenmuseum wird erweitert

Museums-Mitarbeiterin Doreen Türpisch zeigt die Pläne für den Vitrinenbau. Museums-Mitarbeiterin Doreen Türpisch zeigt die Pläne für den Vitrinenbau.
Foto: Susanne Janicke
Die Ausstellungsräume für zweiten Teil der Schau nehmen Gestalt an.

Zeitz (red).
Im September letzten Jahres war es, als Kulturstaatssekretär Dr. Gunnar Schellenberger persönlich nach Zeitz kam, um dem Museum Schloss Moritzburg einen Fördermittelbescheid des Landes Sachsen-Anhalt in Höhe von 65.000 Euro zu überreichen. Dank der Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt und den Burgenlandkreis, kann der zweite Teil der Dauerausstellung mit Kinderwagen „von 1946 bis heute“ neu gestaltet werden. Ende vergangenen Jahres sollten die Arbeiten zu einem Abschluss kommen. Witterungsbedingt kam es jedoch zu Verzögerungen. Zudem gab es Verzögerungen bei der Auftragsvergabe. Einzelne Ausschreibungen erbrachten keine brauchbaren Angebote und mussten in der Folge wiederholt werden.

Nun gehen die Arbeiten mit großen Schritten voran, so dass im Sommer der neue Teil der Ausstellung eröffnet werden kann. In den zwei Räumen, die dafür zur Verfügung stehen, wurden neue Vitrinen für die Ausstellungsstücke platziert. Auch kommen hier neue Medien und interaktive Technik für die Besucher zum Einsatz. Zu sehen sein werden Kinderwagen aus der Zekiwa-Produktion von 1950 bis 1990, Kinderwagen aus der Zeit nach 1990 sowie besondere „Exoten“ der Sammlung aus internationaler Herstellung.

Das Deutsche Kinderwagenmuseum im Schloss Moritzburg in Zeitz ist mit seinen mehr als 600 Kinder-, Sport- und Puppenwagen einmalig in Europa. Im September 2016 konnte der erste Teil der Dauerausstellung des Kinderwagenmuseums in modernem Gewand wiedereröffnet werden. Zu sehen sind hier seitdem zahlreiche Kinderwagen aus „den Naether-Jahren von 1846 bis 1946“ in fünf Räumen im 1. Obergeschoss des Nordflügels – präsentiert in einer zeitgemäßen Ausstellung unter Zuhilfenahme moderner Medien und interaktiver Ausstellungselemente.

Info: Das Museum ist Dienstag bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Vom 1. September bis 31. Oktober ist zudem eine Sonderausstellung von Kinderfahrzeugen der Firma Naether aus dem Gelenauer Depot Pohl-Ströher zu sehen. Weitere Informationen: www.zeitz.de
 

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