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Jens Dammann Jens Dammann
aktualisiert am 06.01.2018 um 14:31:41

Neujahrsempfang und Preisverleihung

Matthias Schröder (re.) erhielt den Wirtschaftspreis der Stadt Aschersleben aus den Händen von OB Andreas Michelmann überreicht. Matthias Schröder (re.) erhielt den Wirtschaftspreis der Stadt Aschersleben aus den Händen von OB Andreas Michelmann überreicht.
Foto: Jens Dammann Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder) Galerie (4 Bilder)
Aschersleben (WS). Traditionell Anfang Januar lädt die Stadt Aschersleben zu ihrem Neujahrsempfang in das Rathaus ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden gleichzeitig besonders verdienstvolle Bürger für ihr außerordentliches Engagement öffentlich geehrt und es werden Preise in verschiedenen Kategorien vergeben.

Der Wirtschaftspreis geht an Matthias Schröder, Geschäftsführer MCE Aschersleben

Der Wirtschaftspreis der Stadt Aschersleben würdigt seit vielen Jahren hervorragende Leistungen von hier ansässigen Unternehmern. In diesem Jahr wird der Wirtschaftspreis an Matthias Schröder, Geschäftsführer und Inhaber der MCE Aschersleben, verliehen – für seine besonderen Bemühungen um den Erhalt eines traditionsreichen produzierenden Betriebes in Aschersleben.

Hinter Matthias Schröder und der Belegschaft des MCE Aschersleben liegen nervenaufreibende Monate, als im März 2017 die erfreuliche Nachricht durch die Presse geht: Bilfinger MCE Aschersleben, früher allgemein bekannt als „Rohrleitungs- und Behälterbau Aschersleben“ und erste Adresse im Apparatebau für konventionelle Großkraftwerke, ist im Rahmen eines MBO (Management Buy Out) durch den langjährigen Geschäftsführer Matthias Schröder übernommen worden. In den Jahren zuvor machte der Mutterkonzert Bilfinger mit Personalabbau und der Schließung von Standorten Schlagzeilen. Energiewende und sinkende Ölpreise setzten der Kraftwerkssparte des Konzernes spürbar zu und so stand auch die Zukunft des Aschersleber Standortes vor dem Aus. Der fast 120-jährigen Unternehmensgeschichte drohte das Ende.Matthias Schröder, seinerzeit bereits Geschäftsführer in Aschersleben, glaubte fest an die Zukunftsfähigkeit des Standortes. Er wusste um das Können der Mitarbeiter, die Kompetenz und den guten Ruf des Werkes am Markt.

Matthias Schröder erarbeitete ein Unternehmenskonzept, das den Erhalt des Werkes in Aschersleben sichern sollte. Von Vorteil dabei und eine wesentliche Voraussetzung waren seine exzellenten Kontakte in der Branche, zu maßgeblichen Managern im europäischen Anlagenbau und der Stahlverarbeitung. Ohne neue Kunden konnte es keine Zukunft geben. Die guten Kontakte und Gespräche mit potentiellen Kunden für Produkte und Dienstleistungen bildeten das Fundament für die weiteren Bemühungen um das Fortbestehen des Unternehmens. Doch diese Anstrengungen reichten nicht. Der Bilfinger-Konzern hielt an den Plänen der Werksschließung fest. Erst als Matthias Schröder seine Bereitschaft erklärte, selbst unternehmerisches Risiko einzugehen und privates Geld zu investieren, bestand die Aussicht, im Rahmen eines Management Buy Out den Produktionsstandort in Aschersleben und damit bis zu 100 Arbeitsplätze zu retten. Nun galt es, Kapital zu beschaffen. Banken mussten für eine Finanzierung gewonnen, Verkaufsbedingungen geklärt werden. Mit eigenem Geld, der Übernahme von Bürgschaften und Risiken, viel Engagement und Professionalität wurde mit Konzern und Banken verhandelt. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Aschersleben, die IG-Metall, Betriebsrat und Landespolitik begleiteten das Vorhaben fast 2 Jahre lang diskret, aber nachhaltig. Oft stand alles auf der Kippe. Immer wieder galt es, neue Hürden aus dem Weg zu räumen.

Letztlich konnte der Management Buy Out erfolgreich abgeschlossen werden. Aus Bilfinger MCE Aschersleben wurde wieder MCE Aschersleben. Im Zuge der Energiewende sind die Vertriebsaktivitäten in den letzten Jahren vorrangig auf die Felder Prozessindustrien und Stahlwasserbau ausgerichtet und stark diversifiziert worden. Es gibt nunmehr die zwei Produktsegmente: Behälter- und Apparatebau sowie Konstruktionsstahlrohre, die in den drei Industriebereichen Energie, Prozessindustrien sowie Infrastruktur vermarktet werden. MCE Aschersleben folgt damit insbesondere seinen Kunden im Großanlagenbau und partizipiert an weltweiten Konjunkturentwicklungen.

Der Stahlwasserbau, insbesondere in Infrastrukturprojekten wie beim Bau von Hafenanlagen, hat als weiterer neuer Sektor in den letzten Jahren einen Anteil von über 60 Prozent gewonnen. Das internationale Geschäft ist mittlerweile von einstmals weniger als 20 auf über 80 Prozent gewachsen. Nahezu die Hälfte der Produktion aus Aschersleben geht inzwischen an den Persischen Golf und nach Nordafrika. Dreiviertel der Leistungen resultieren aus Neukundengeschäften. Diese Veränderungen stellen auch erhöhte Anforderungen an die Mitarbeiterentwicklung. Neben Trainings zu Claims- und Changemanagement, Anlagentechnik, Auslegung und Tools wurden auch Fremdsprachenkompetenzen verstärkt entwickelt. Nach einer kurzen Auszeit ist es auch geplant, den Ausbildungsbetrieb wieder aufzunehmen und Metaller auszubilden.Im Fokus steht zudem die weitere Entwicklung des Unternehmens. Nächstes Ziel ist die intensivere Vermarktung eigener Produktkompetenz wie z.B. von Kühlwassersystemen, Schalldämpfern für verschiedene Anwendungen in der Energieerzeugung und den Prozessindustrien sowie pneumatischen Injektionsanlagen für die Elektrostahlerzeugung und in der Sekundärmetallurgie. Durch die Diversifizierung in Industrien, Produkten und weltweite Marktregionen ist MCE Aschersleben stabil aufgestellt, um auch in Zukunft ein profitables Wachstum nachhaltig sicherzustellen.

Am 1. Januar 2018 hat die erste Auslandstochter der MCE Aschersleben, die MCE BENELUX B.V. in Rotterdam ihre Tätigkeit aufgenommen. Weitere internationale Märkte der MCE Aschersleben, die zunehmend aktiv bearbeitet werden, sind der Mittlere Osten (Abu Dhabi, Saudi Arabien), Nigeria, Rumänien, Russland und Brasilien.Zur Erhaltung der umfangreichen Liegenschaften wird ein Industrieparkkonzept verfolgt und nicht genutzte Flächen vermarktet. Der damit verbundene Erfolg, der sich inzwischen bereits eingestellt hat, kommt auch Aschersleben zugute. Unter anderem konnte ein US-amerikanisches Unternehmen aus der Feuerfestindustrie zur Ansiedlung gewonnen werden. Damit war die Schaffung von zehn neuen Arbeitsplätzen in Aschersleben verbunden.

Matthias Schröder hätte sich für einen der bereits angebotenen Managerjobs anderswo entscheiden können. Stattdessen glaubte er an die erfolgreiche Zukunft des wettbewerbsfähigen Rohrleitungs- und Anlagenbauers. „Auch ist es schön zu sehen, dass wir heute einen Unternehmer auszeichnen, der sich der Verantwortung für die Mitarbeiter bewusst ist. Mit seinem Engagement, dem Mut unternehmerisches Risiko einzugehen und eigenes Geld zu investieren, hat Matthias Schröder einen für Aschersleben wichtigen Arbeitgeber und bis zu 100 Arbeitsplätze gerettet und verdient damit die Auszeichnung mit dem Wirtschaftspreis 2018 der Stadt Aschersleben“, sagte Oberbürgermeister Andreas Michelmann in seiner Laudatio.




Der Baupreis geht an Gesine und Adrian Einecke

Um hervorragende und innovative Leistungen bei der Durchführung von Baumaßnahmen und bei der Gestaltung von Fassaden in Aschersleben anzuerkennen und zu fördern, lobt die Stadt Aschersleben jährlich den Baupreis aus. In diesem Jahr haben die Preisträger einem Fachwerkhaus in der Straße Über dem Wasser 14, dessen Abriss bereits so gut wie besiegelt war, neues Leben verliehen: Gesine und Adrian Einecke.

Die Familie Einecke suchte in der Innenstadt Ascherslebens ein Haus mit Grundstück für sich. Es sollte kein Neubau werden, sondern die Sanierung eines Hauses, das Gemütlichkeit und Ursprünglichkeit besaß. Das barocke Fachwerkhaus in der Straße Über dem Wasser 14 hatte für sie all das – beziehungsweise es ließ Potential erahnen. Denn das Gebäude war in sehr schlechtem Zustand, teilweise eingestürzt. 1996 hatte die Stadt Aschersleben die straßenseitige Erdgeschosswand erneuert und damit das Haus vor dem weiteren Verfall bewahrt. Familie Einecke entschied sich dennoch für den Kauf. Im Jahr 2015 wurde der Kaufvertrag geschlossen. Bald darauf erhielten sie Post. Das Bauordnungsamt verfügte den kompletten Abbruch des Einzeldenkmals wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.

Doch Gesine und Adrian Einecke ließen sich von diesem Schreiben nicht abhalten. Zusammen mit den Architekten der qbatur Planungsgenossenschaft aus Quedlinburg und regionalen Handwerksbetrieben restaurierten die Bauleute das Fachwerkhaus aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts liebevoll in allen Details. Das denkmalgeschützte zweigeschossige Gebäude besteht aus einem massiven Unterstock und leicht vorkragendem Fachwerkobergeschoss mit Zierfachwerk. Die profilierte Schwelle ist mit 1697 datiert.

Alte, historische Bausubstanz sollte erhalten und gleichzeitig moderner Wohnraum bei Verwendung baubiologisch optimaler Materialien geschaffen werden. Gartenseitig, wo der Bestand nicht mehr zu erhalten war, wurde das Gebäude um einen Anbau ergänzt. Nach den Abrissarbeiten der Hintergebäude im April 2015 startet der Neubau im November des gleichen Jahres. Bei der Sanierung wurde schrittweise die erhaltenswerte Bausubstanz repariert und unter Verwendung von Altmaterialien ergänzt. Die Fachwerkreparaturen wurden mit Altholz und alten Backsteinen ausgeführt, die Dacheindeckung erfolgte in ortsüblicher Biber-Doppeldeckung mit Altziegeln. Die Außenwände wurden innen mit Holzweichfaserplatten gedämmt, alle Wände mit Lehm verputzt. Zwei Fenster aus der Zeit um 1900 wurden geborgen, restauriert und um innere Vorsatzfenster mit Isolierverglasung ergänzt. Sie fanden ihren Platz in den beiden barocken Sandsteingewänden auf der Straßenseite. Die übrigen Fenster wurden als Kastenfenster nach historischer Vorlage ausgeführt. Die Innentüren sind geborgen, aufgearbeitet und wieder eingebaut worden. Ein vermutlich bauzeitlicher Dielenboden im Obergeschoss ist ebenfalls erhalten und restauriert worden.

Der Anbau ist als rausichtige Massivholzkonstruktion mit außenseitigem Backstein-Verblendmauerwerk ausgeführt worden. Mittels einer Holzständerbauweise anstelle des eingestürzten Gebäudeteils konnte die Grundfläche erweitert und ein einzigartiger Wohnbereich geschaffen werden. Der Anbau erinnert nun an eine historische Bohlenstube. Hofseitig öffnet sich der Anbau mittels einer Ganzglasfassade zum Außenraum hin und lässt viel Licht in das Gebäude.Die Weiter- und Wiederverwendung von Baumaterialien hat dazu beigetragen, den Ressourcenverbrauch zu begrenzen. Die Verwendung ökologischer Baustoffe wie Bauholz, Lehm, Ziegel, Holzweichfaser und Zellulose verbesserte die Ökobilanz des Projektes zusätzlich. Das Objekt wurde an das anliegende Fernwärmenetz der Stadtwerke angeschlossen und nutzt so die Abwärme aus der Kraft-Wärme-Kopplung. Mit der Beauftragung regionaler Handwerksbetriebe wurde ein Beitrag dazu geleistet, alte Handwerkstraditionen lebendig zu halten sowie die örtliche Wirtschaft zu fördern. Dieses private Sanierungsvorhaben wurde mit Mitteln aus dem Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und einem KfW-Kredit unterstützt.

Die Sanierung von „Über dem Wasser 14“ ist ein Beispiel besonderen bürgerschaftlichen Engagements. Mit ihrem Einsatz und Durchhaltevermögen ist Gesine und Adrian Einecke die Rettung eines bereits verloren geglaubten Einzeldenkmals in der Altstadt Ascherslebens gelungen. Erwähnenswert ist auch, dass die Bauherren ihr Haus beispielsweise zum Tag des offenen Denkmals, im vergangenen Jahr auch zum Tag der Städtebauförderung der Öffentlichkeit zugänglich machten und damit ihre Erfahrungen an Mitbürger weitergeben.
Die Bedeutung solcher Aktionstage wird an diesem Beispiel deutlich: Bei einem früheren Tag des offenen Denkmals sah sich Familie Einecke ein restauriertes Fachwerkhaus in Aschersleben an, das bereits durch Architekten der qbatur Planungsgenossenschaft saniert wurde. Dadurch fühlten sich Adrian und Gesine Einecke darin bestärkt, ein solches Projekt in Angriff zu nehmen.




Der Bau-Sonderpreis wurde der Wohnungsgenossenschaft Einigkeit eG verliehen

Seit dem Jahr 2010 investiert die Wohnungsgenossenschaft Einigkeit bereits in die städtebauliche Entwicklung des Quartiers „Über den Steinen“, „Düsteres Tor“ und „Ölstraße“. Mit der Fertigstellung der Wohnbebauung Über den Steinen 32 und 33 sowie Düsteres Tor 4 ist der Wohnungsgenossenschaft im vergangenen Jahr eine enorme städtebauliche Leistung gelungen, die heute Abend einem Sonderpreis für Stadtentwicklung ausgezeichnet wird. Herzlichen Glückwunsch dazu an den Vorstand Peter Schröter und Marcel Osterburg.

Nachdem die Nachbarobjekte Ölstraße 9 und Über den Steinen 29/30 und 31 fertiggestellt waren, suchte die Wohnungsgenossenschaft Einigkeit nach weiteren bebauten und unbebauten Grundstücken in der Innenstadt von Aschersleben. In diesem Zuge gab es auch erste Kontakte zu den Eigentümern der beiden benachbarten Grundstücke „Über den Steinen 32 und 33“. Im Jahr 2013 konnten die Kaufverträge geschlossen werden. Der langjährige Leerstand hatte den vorhandenen Gebäuden bereits stark zugesetzt, sodass nur ein Gesamtabriss der denkmalgeschützten Häuser in Betracht kam. Letztlich waren alle Genehmigungen und Grundstückskäufe vollzogen, sodass die Umsetzung des Bauvorhabens im August 2015 begonnen werden konnte. Dazu musste das Baufeld durch den Rückbau von etwa 11.500 Kubikmetern Altsubstanz freigemacht werden. Finanzielle Unterstützung erhielt die Wohnungsgenossenschaft Einigkeit dafür durch die Stadt Aschersleben.

Im Januar 2016 konnten die Spezialtiefbauarbeiten für die Baugrubensicherung im Bereich der Straße „Über den Steinen“ mittels Berliner Verbau und für die Giebelsicherung der Nachbarbebauung Nummer 34 beginnen. Parallel zu den Tiefbau- und Rohbauarbeiten für die beiden Vorderhäuser wurden im rückwärtigen Baufeld umfangreiche archäologische Untersuchungen vorgenommen. Nach deren Abschluss starteten auch hier die Rohbauarbeiten für das Objekt Düsteres Tor 4. Anfang August 2016 war mit dem Abschluss der Zimmererarbeiten der erste Meilenstein geschafft und das Richtfest für die beiden Vorderhäuser konnte gefeiert werden – nur knapp 5 Wochen nach der Grundsteinlegung für das Objekt Düsteres Tor 4 im Juli. Der anschließende Innenausbau folgte in den Wintermonaten und fand gleichzeitig mit der Fertigstellung der Außenanlagen Ende August/Anfang September 2017 seinen Abschluss.

Die Wiederbebauung der beiden Grundstücke in der Straße Über den Steinen erfolgte straßenseitig in traditioneller Formensprache, die sich wohltuend in die historische Umgebungsbebauung einfügt. Dazu wurden im Vorfeld historische Planungsunterlagen im Kreisarchiv gesichtet und nach Abstimmung mit der Stadtverwaltung für die Fassadengestaltung genutzt. Die hofseitige Bebauung zeichnet sich hingegen durch eine moderne Formensprache aus, die unter anderem durch Farbgebung gegliedert ist. Der Innenhofbereich wurde offen, mit viel Grün, gleitenden Übergängen und ohne Abgrenzungen durch Zäune und hohe Mauern gestaltet. Das Bebauungskonzept ist geprägt durch den Gedanken, ein Wohnquartier zu schaffen, in dem alle leben können – jung wie alt. Alle 26 Wohneinheiten sind barrierearm, haben einen gehobenen Ausstattungsstandard und sind durch einen Fahrstuhl zu erreichen. Die Wohnungen haben beispielsweise breite Türen, ebenerdige Duschen und keinerlei Schwellen bei den Übergängen zu den Räumen. Auch die Balkone sind ebenerdig zu erreichen. In dieses Konzept gliedert sich auch die dem Wohnkomplex zugehörige Tiefgarage ein. Aufgrund der Vielzahl der Wohnungen und notwendigen Stellplätze wurde der Bau einer Tiefgarage mit 15 Stellplätzen realisiert, die über unterirdische Verbindungswege mit allen 3 Gebäuden verbunden ist. Die Zufahrt ist über die Straße Düsteres Tor möglich.

Der Bau der Tiefgarage beweist auch den besonderen Wert, der auf die Außenanlagen im Wohnkomplex gelegt wurde. Statt gepflasterten Stellflächen entschied sich die Wohnungsgenossenschaft dafür, grüne Freizeitflächen zu schaffen. Die Grundstücksgrenzen sind optisch dezent durch die Begrünung und Wege markiert. Den Bewohnern bietet sich eine wahre „Innenstadt-Oase“ der Ruhe. Lebensqualität spielte auch in der energetischen Schwerpunktsetzung eine besondere Rolle. Die Wohnungen werden über eine Fußbodenheizung beheizt, sind mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung versehen. Der Strom für den Betrieb der Lüftung, der Aufzugsanlagen sowie sämtlicher künstlicher Beleuchtung wird über eine hauseigene Photovoltaikanlage erzeugt. Extra starke Wärmedämmung und dreifachverglaste Fenster sorgen ebenfalls für die notwendige Energieeffizienz. Ein Stromspeicher stellt sicher, dass auch nachts genügend Strom zur Verfügung steht. Zusammen mit der effizient arbeitenden Anlagentechnik erfüllen alle 3 Gebäude aus energetischer Sicht die Anforderungen an ein KfW-55-Haus. Mit anderen Worten: Die Bauherren haben viel unternommen, um die Neben- und Betriebskosten für die Nutzer bzw. Mitglieder relativ niedrig zu halten.
Mit 5,1 Mio. Euro ist es in der Geschichte der Wohnungsgenossenschaft Einigkeit die größte Einzelinvestition und der größte innerstädtische Neubau. Ergänzt wurde die Summe lediglich durch einen KfW-Kredit. Dass sich diese Investition gelohnt hat, zeigte bereits während der Bauphase das große Interesse an den Wohnungen. Schon bei Fertigstellung im August 2017 waren die 17 Zwei-Raum-Wohnungen, 6 Drei-Raum-Wohnungen und 3 Vier-Raum-Wohnungen vergeben.

Mit diesem Sonderpreis für Stadtentwicklung würdigt die Stadt Aschersleben das besondere und prägende Engagement der Wohnungsgenossenschaft „Einigkeit“ e.G. bei der positiven Entwicklung des Innenstadtquartiers „Über den Steinen/Düsteres Tor“ in Aschersleben. Die Entwicklung des Wohnquartiers ist damit aber noch nicht abgeschlossen. Das Haus „Über den Steinen 27“, der ehemalige Bäcker Tempelhoff, ist bereits durch die Wohnungsgenossenschaft erworben worden. Die Planungen sind angelaufen.



Den Bildungspreis erhielt Klaus Winter

Ein Schulleiter muss nicht alles können, aber er muss erkennen, was Schüler, Lehrer und Schule voranbringt und dafür den Weg eben. Dies sind die Worte unseres diesjährigen Bildungspreisträgers, der für seine langjährige hervorragende Bildungsarbeit ausgezeichnet wird: Klaus Winter, Schulleiter des Gymnasiums Stephaneum in Aschersleben.

Wer Klaus Winter kennt, weiß: In der Ruhe liegt die Kraft. Klaus Winter, der seit 1990 am Stephaneum tätig ist und seit 1994 in einer leitenden Position, hat vieles am Stephaneum bewegt, angeschoben, unterstützt und geschaffen, das in seiner Gänze das Prädikat „hervorragend“ verdient. Dies ist ihm auch gelungen, weil er die Lehrerschaft mit Offenheit und Fairness immer wieder für die Sache begeistern kann. Das Gymnasium „Stephaneum“ ist nachweislich das älteste Gymnasium Sachsen-Anhalts. Doch noch ein weiterer Fakt macht es hierzulande einzigartig: Es trägt die Titel Europaschule, UNESCO-Projektschule, Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage und ist eine offene Ganztagsschule. Diese Kombination ist landesweit, vielleicht sogar bundesweit, einmalig und wird jährlich durch eine Vielzahl von Projekten verteidigt. Möglich wird dies durch einen Schulleiter, dem die Bereitstellung und die Organisation erheblicher finanzieller Mittel gelingt und der es schafft, das Kollegium immer wieder für den Einsatz in diesen Projekten zu motivieren.

Seit 2004 ist das Gymnasium Stephaneum eine offene Ganztagsschule. Zur damaligen Zeit war dies durchaus eine Ausnahme - passte aber in die Welt, als die Schulbezirke geöffnet wurden. Für Klaus Winter stand fest: Durch diese Schulform, natürlich nur ungekürzt bei Lehrerstunden, können sowohl Begabte als auch leistungsschwächere Schüler gefördert werden. Daran gebunden sind auch weitere Mittel. Seitdem konnte die Schulleitung ein umfangreiches Netz von Kooperationen aufbauen, um das Ganztagsschulangebot attraktiv zu gestalten.Teil dieses Konzeptes ist die Turnhalle von Haus II. In diesem Jahr wird das Gebäude zu einem Ganztagszentrum ausgebaut. Im Mittelpunkt steht die Mittagsversorgung. Doch schnell lässt sich der Raum für verschiedenste Zwecke nutzen. Es wird eine Aula geben, einen Lesesaal mit Empore. Das Schüler-Service-Center zieht dort ein. Für die Entwicklung der Schule ist diese Sanierung wichtig.

Mittel aus dem Förderprogramm Stark V für die Sanierung von Haus I sind beantragt.

Einen Kraftakt stellte die Fusion der beiden Gymnasien in Aschersleben – Stephaneum und Ascaneum – beginnend im Jahr 2006 dar. Doch mit Umsicht, Rücksicht, Geschick sowie durch konzentriertes Arbeiten gelang es Klaus Winter in verantwortlicher Position als stellvertretender Schulleiter und später als Schulleiter, die positiven Errungenschaften beider Schulen und deren Kollegien zu bündeln und für die weitere positive Entwicklung des Stephaneums zu nutzen. So war es nur folgerichtig, dass die Bemühungen des Ascaneums, den Titel „UNESCO Projektschule“ zu erlangen, weiterverfolgt wurden. 2008 sind diese Bemühungen belohnt worden, 2009 folgte der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Das Stephaneum „brachte“ den Titel Europaschule mit.
In diese Zeit fielen auch die Bemühungen, den internationalen Schüleraustausch wiederzubeleben. Gemeinsam mit einem Team von interessierten Lehrern besuchte jeweils eine Vordelegation um Klaus Winter die potentiellen neuen Austauschpartner und ebnete so den Weg für den Austausch mit der finnischen Partnerstadt Kerava, Winschoten in den Niederlanden und Holstebro in Dänemark. Leider ist letztgenannter Austausch nach einer dortigen Schulreform beendet worden. Zudem besteht eine enge Kooperation mit dem Ratsgymnasium in Peine, die einen jährlichen Partnerschaftstag hervorgebracht hat. Auf diesem Weg leistet das Stephaneum auch einen wichtigen Beitrag zur Pflege der bestehenden Städtepartnerschaften Ascherslebens.

Doch auch die Kontakte in die Wirtschaft sind erwähnenswert. Klaus Winter ist es gelungen, ein großes Netzwerk von Förderern und Sponsoren für das Gymnasium aufzubauen, um die Lernbedingungen ständig zu vervollkommnen, sodass der Ruf der Schule über die Kreis- und Landesgrenzen hinaus als ausgezeichnet wahrgenommen wird. Zu den Netzwerken gehören kommunale, wissenschaftliche und wirtschaftliche Partner. Da sei als Beispiel die naturwissenschaftliche Woche für die 10. Klassen genannt, die gemeinsam mit dem Noveliswerk durchgeführt wird. Es gibt Kooperationen mit der Tonfunk GmbH Ermsleben und Rulmeca, mit Schubert Touristik. Die Martin-Luther-Universität führt das Stephaneum als „Prime-Gymnasium“. Es gibt weitere Kooperationen mit Hochschulen, mit der Fachhochschule Polizei, im Lokalen mit hiesigen Grundschulen und Sportvereinen, dem Jugendverein Elf e.V. und der Kreativwerkstatt.

Apropos Grundschulen: Bei Elternabenden in sämtlichen Grundschulen informiert Klaus Winter über das Stephaneum. Mittlerweile gibt es dort auch Schnuppertage. An drei Terminen im 1. Schulhalbjahr können Eltern und Schüler jeweils montags das Stephaneum direkt vor Ort kennenlernen. Zusammen mit dem Tag der offenen Tür jeweils im Januar können sie so einen umfassenden Eindruck von der Schule erhalten.

Klaus Winter konnte im Jahr 1983 sein Studium zum Diplomlehrer Geschichte/Geographie an der Humboldt-Universität in Berlin mit dem Prädikat Auszeichnung abschließen und erhielt den Robert Alt Preis der Sektion Pädagogik. Noch im selben Jahr begann er seine Lehrertätigkeit an der 10. POS in Aschersleben. 1990 erfolgte die Versetzung an das heutige Gymnasium Stephaneum. Bis 1994 war er dort als Landesfachberater Geschichte im Einsatz. Am 1. August 1994 übernahm er zunächst kommissarisch, später ordentlich bestellt die Funktion des stellvertretenden Schulleiters. Ab dem 1. August 2008 fungierte er als amtierender Schulleiter und seit April 2011als ordentlich bestellter Schulleiter. In all den Jahren engagierte sich Klaus Winter auch in verschiedenen Ehrenämtern. Seine hohe Fachkompetenz brachte ihn über viele Jahre hinweg – von 1995-2014 - in die gewählte Vertretung des Lehrerhauptpersonalrates, wo er maßgeblich an vielen Tarifverträgen mitwirkte. Zudem ist er Mitglied im Philologenverband Sachsen-Anhalt. Als Experte im Tarifrecht und Schulrecht genießt er auch dort hohes Ansehen und wird regelmäßig bei Beratungen konsultiert.

Außerdem liegt Klaus Winter der Fußball und insbesondere der Mädchenfußball am Herzen. Auch in diesem Bereich engagierte er sich viele Jahre ehrenamtlich. Mehrere Landesmeistertitel der Mädchenfußballmannschaften und Landessiege bei „Jugend trainiert“ sprechen eine eigene Sprache. Seit 2004 sitzt Klaus Winter als Mitglied der Widab zudem im Stadtrat und im Kreistag und setzt sich auch dort für die Stadt sowie die Bildung in der Stadt ein.
Mit dem Weggang des Fachgymnasiums aus Aschersleben konnte auf Betreiben Klaus Winters eine Vereinbarung zwischen 3 Sekundarschulen und dem Stephaneum getroffen werden, die es Schülerinnen und Schülern aus den Sekundarschulen Nachterstedt, Ermsleben und der Burgschule Aschersleben ermöglicht, ihr Abitur am Stephaneum ablegen zu können. So bleiben ihnen lange Fahrwege erspart. Eine derartige Zusammenarbeit ist innovativ, wenn nicht gar einzigartig in Sachsen-Anhalt.

Die hier aufgeführten Errungenschaft, die lediglich ein Auszug dessen sind, was das Stephaneum ausmacht, zeigen: Klaus Winter erkennt, was Schüler, Lehrer und Schule voranbringt und ebnet dafür den Weg. Oberbürgermeister Andreas Michelmann dankte Klaus Winter für dieses Engagement, das nicht zuletzt dem Bildungsstandort Aschersleben und der Stadt Aschersleben zugute kommt.



Bürgerpreisträger ist Volkmar Teuke

Der Bürgerpreis der Stadt Aschersleben wird in diesem Jahr dem Aschersleber Volkmar Teuke für sein langjähriges ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement im Bereich des Sports verliehen. Auf den Punkt gebracht, sind es 5 Worte, die es braucht, will man Volkmar Teuke beschreiben: Er lebt für den Sport.

Der Sport war schon immer ein Bestandteil im Leben von Volkmar Teuke. Fast alle Klassenkameraden spielten wie auch er Handball. Im Jahr 1964 wurde Volkmar Teuke Mitglied des BSG Lokomotive Aschersleben, dem heutigen SV Lokomotive. Nach einem kurzen Intermezzo als Leichtathlet, blieb Volkmar Teuke dem Handball treu. Doch recht schnell wurde aus dem aktiven Vereinsmitglied auch ein Vorstandsmitglied. Wie es auch heute oft der Fall ist, kamen damals Vorstandsmitglieder auf Volkmar Teuke zu mit den Worten: „Wir brauchen junge Leute.“ Wer Herrn Teuke kennt, der weiß: Wenn er sich engagiert, dann richtig und mit aller Kraft.

Seit 1968 ist Volkmar Teuke ununterbrochen im Vorstand der SV Lokomotive Aschersleben tätig, seit 2003 ist er Vereinsvorsitzender und versucht mit großer Einsatzbereitschaft und Vehemenz, die Belange des Vereins gegenüber der Stadt, der Politik und in der Öffentlichkeit in die richtige Stellung zu bringen. So setzte sich Volkmar Teuke dafür ein, dass die Stadt Aschersleben mit dem 2007 umgebauten stadteigenen „Stadion der Eisenbahner“ ein sehr schönes Aushängeschild hat. Nicht zu vergessen ist hier die nunmehr vorhandene Leichtathletikanlage. Die Sportstätte mit Kunstrasenplatz, Tartanbahn und Sprunganlage bietet beste Bedingungen für den Vereins- sowie Schulsport. Er setzte sich auch für den Erhalt der städtischen Sportanlage an der Wilslebener Straße ein. Nach der Insolvenz des 1. FC Aschersleben konnten der Sportplatz und die dortigen Gebäude „auf Vordermann“ gebracht werden. Der Kunstrasenplatz wird nun durch den SV Lok genutzt. Der angrenzende Rasenplatz ist Trainings- und Spielstätte des SV Rotation.

Der SV Lok Aschersleben zählt heute rund 1000 Mitglieder und 15 Abteilungen. Ob Breiten-, Nachwuchs-, Präventions- oder Rehabilitationssport: Der größte Sportverein Aschersleben bietet eine breite Palette an Sportarten. Was kaum bekannt ist: Im Bereich Leichtathletik gehört der SV Lok zu den Bestätigten Landesleistungsstützpunkten des Landessportbundes Sachsen-Anhalt. Landesleistungsstützpunkte sind Vereine/Abteilungen, die talentierte Kinder und Jugendliche im Grundlagentraining auf eine weiterführende leistungssportliche Karriere in einer Sportart vorbereiten. Voraussetzungen dafür sind u.a. die Einhaltung der Richtlinienkompetenz des Landesfachverbandes, die Sicherung von geeigneten Trainingsstätten und die Bereitstellung von qualifizierten ehrenamtlichen Übungsleitern.

Stichwort Übungsleiter: Volkmar Teuke engagiert sich nicht nur mit aller Kraft für den Verein und dessen Außenwirkung, mit gleicher Hartnäckigkeit hält der den Verein auf Linie. Dazu gehört, dass es stets einen funktions- und handlungsfähigen Vorstand gibt, Übungsleiter und Schiedsrichter an den laufenden Übungs- und Wettkampfbetrieb erinnert und die Lizenzverlängerungen vorgenommen werden. Daran hängen nicht zuletzt auch Fördergelder des Landessportbundes. Im Verein wird das Streben nach Gerechtigkeit groß geschrieben. Die Integration von ausländischen Mitbürgern ist ebenso selbstverständlich wie die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien - zum Beispiel beim Beantragen von Geldern aus dem Bildungs- und Teilhabepaket.

Des Weiteren ist Volkmar Teuke seit Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Aschersleben und der finnischen Stadt Kerava federführend für den sportlichen Städtepartnerschaftsaustausch verantwortlich. Im Jahr 2011 war Volkmar Teuke als Vertreter des Sports Mitglied der 1. städtischen Delegation, die Kerava besuchte. Die Chemie stimmte auf Anhieb. Man einigte sich auf jährliche Jugendbegegnungen in wechselnden Sportarten, die abwechselnd in Aschersleben und Kerava stattfinden. Im August 2017 reisten Nachwuchssportler der Abteilung Fußball der Altersklasse D - Mädchen und Jungen – nach Kerava. In diesem Jahr folgt der Gegenbesuch. Während des Besuches leben die Gast-Kinder und -Jugendlichen in den Familien der Sportler. Damit wird das Ziel der Städtepartnerschaft gelebt: Ein Miteinander auf persönlicher, privater Ebene und damit das Kennenlernen der jeweils anderen Kultur.

Ich möchte Ihnen noch zahlreiche Ehrenämter aufzählen, in denen sich Volkmar Teuke engagiert hat oder derzeit engagiert. So war er ab 1969 viele Jahre Übungsleiter im Frauen- und Nachwuchsbereich in der Abteilung Handball, war Handballschiedsrichter, Mitglied und später Vorsitzender des Kreisfachausschusses Handball. Mit der politischen Wende übernahm er den Vorsitz des Kreis-, Turn- und Sportbundes Aschersleben bis 1994. Danach war er bis 2007 stellvertretender Vorsitzender des Kreissportbundes Harz-Börde und bis heute ist er Präsidiumsmitglied des Kreissportbundes „Salzland“. Außerdem ist er beratendes Mitglied im Vorstand des Polizei-Tennisclubs „Blau-Weiß 92 Aschersleben“ und stellvertretender Vorsitzender der Kleingartenanlage „Frohsinn“. Dieses Jahr ist für Herrn Teuke und den Verein ein Besonderes. Der SV Lok feiert 2018 sein 70-jähriges Bestehen mit zahlreichen Veranstaltungen. Die erste Veranstaltung – ein Hallenfußballturnier – findet beispielsweise in diesem Moment statt. Und: In diesem Jahr gehört Volkmar Teuke seit 50 Jahren dem Vereinsvorstand an. Das muss man erst einmal schaffen.

Mit seinen 68 Jahren ist Volkmar Teuke noch immer jeden Tag auf dem Sportplatz und erst recht im Jubiläumsjahr wird sich daran wohl auch nichts ändern. Möglich ist das nur – und dessen ist sich Volkmar Teuke auch bewusst - , weil seine Frau und Tochter dafür Verständnis haben, ihm oft genug den Rücken freihalten bzw. freigehalten haben und selbst leidenschaftlich im Sport verwurzelt sind.

Laudatien des Aschersleber Oberbürgermeisters Andreas Michelmann

Fotos: Jens Dammann



 

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