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Wochenspiegel > Aschersleben > Polizei > Bitterfelder Doppelmörder erhängt sich in der Zelle >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 14.09.2014 um 19:57:47

Bitterfelder Doppelmörder erhängt sich in der Zelle

52-jähriger mutmassiger Doppelmörder wird morgens in der Dessauer Justizvollzugsanstalt tot aufgefunden.	Foto: R. Sturm pixelio 52-jähriger mutmassiger Doppelmörder wird morgens in der Dessauer Justizvollzugsanstalt tot aufgefunden. Foto: R. Sturm pixelio
Foto: R. Sturm pixelio
52-jähriger Mann wird morgens in der Dessauer Justizvollzugsanstalt tot aufgefunden. Mann soll seine Ehefrau und dessen 11-jährigen Sohn brutal ermordet haben.

Bitterfeld-Dessau (WS)
. Nur zwei Wochen nach seiner vorgeworfenen brutalen Mordtat, ist der vermeintliche Doppelmörder von Bitterfeld tot. Am Samstagmorgen  gegen 08.30 Uhr fanden Beamte der Justizvollzugsanstalt Dessau-Roßlau einen 52 Jahre alt gewordenen Mann, der dort nach seiner am 25. August erfolgten vorläufigen Festnahme  seit dem 26. August 2014 in Unter-suchungshaft einsaß, leblos in seiner Zelle vor. Augenscheinlich hatte der Mann sich erhängt.

Der Mann, gegen den der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen auf Antrag der Staatsanwaltschaft wegen Verdachts des Mordes in zwei Fällen am 26. August 2014 Haftbefehl erlassen hatte, war russischer Staatsbürger und erst wenige Tage zuvor aus Russland nach Deutschland eingereist. Mit dem Haftbefehl wurde ihm zur Last gelegt, in der Nacht vom 23. zum 24. August 2014 in Bitterfeld-Wolfen seine 39 Jahre alte Ehefrau, die sich offenbar von ihm trennen wollte, und deren 11-jährigen Sohn vorsätzlich getötet zu haben. Staatsanwaltschaft und Polizei hatten darüber berichtet.

Staatsanwaltschaft und Beamte des Fachkommissariats 2 der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost in Dessau-Roßlau haben die Ermittlungen zu den Umständen des Todes des Untersuchungsgefangenen aufgenommen.

 

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