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Stefan Westphal Stefan Westphal
aktualisiert am 22.11.2018 um 14:50:47

Film-Kritik: Mamma Mia: Here we go again!


Foto: Universal Pictures
Seit den Ereignissen von "Mamma Mia!" sind einige Jahre vergangen, als Sophie (Amanda Seyfried) feststellt, dass sie ein Baby erwartet.

Um das freudige Ereignis zu feiern, kommt die ganze Familie auf der zauberhaften griechischen Insel Kalokairi zusammen - darunter auch ihre drei möglichen Väter (Pierce Brosnan, Colin Firth und Stellan Skarsgård). Alte Erinnerungen werden wachgerufen und Sophie wird bewusst, dass sie, genau wie ihre Mutter Donna (Meryl Streep) damals, eine Entscheidung treffen muss ...

"Mamma Mia! Here we go again" ist wieder voller unwiderstehlicher ABBA-Songs und neben der Originalbesetzung begeistern auch neue Gesichter wie Lily James und Superstar Cher.
Sing-Along Edition und Original-Kinofassung


Den Film gibts ab 22. November im Handel.


Kritik

Der Fluch des zweiten Teils schlägt auch bei Mamma Mia erbarmungslos zu. Der Überraschungseffekt fehlt, Charaktere und Set sind bekannt und der Zuschauer weiß was ihn erwartet. Zudem wirkt die Geschichte oft zu gekünstelt und um die Lieder herumgebaut. Anders als im ersten Teil fehlt die Leichtigkeit mit der die peppigen Songs eingebaut werden. So muss unbedingt noch ein Schulabschluss her um "When I kissed the teacher" unterzubringen und Andy Garcia bekam den Namen Fernando verpasst um gleichnamiges Lied auch noch reinzuknorkeln. Dass die Schauspieler mit Inbrunst spielen und die Lieder und Choreografien perfekt inszeniert sind, rettet den Film etwas, kann aber über die Schwächen nicht hinwegtäuschen.

Wertung: 5 von 10 Punkten

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