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Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 29.12.2017 um 16:29:09

Was 2018 ins Kino lockt

Was das Kinojahr 2018 für Höhepunkte bereithält, verrät Filmexperte Stefan B. Westphal:


Januar

Das Jahr ist kaum ein paar Tage alt, da kommt schon ein Glanzstück in die Kinos. „Greatest Showman“ zeigt ab 4. Januar Hugh Jackman als Zirkusgründer mit einer ganz besonderen Show. Da die Jungs vom Vorjahres-Oscar-Liebling „La La Land“ (sechs Auszeichnungen) die Hände mit im Spiel hatten, dürfte einiges zu erwarten sein. Zum gleichen Starttermin gehen Donald Sutherland und Helen Mirren im Drama „Das Leuchten der Erinnerung“ als Rentnerehepaar im Oldtimer-Wohnmobil auf ihre letzte große Tour. Ein dunkles Kapitel der britischen Geschichte beleuchtet „Die dunkelste Stunde“. Ab 11. Januar mimt Gary Oldman den Staatsmann Winston Churchill in den Zeiten ab Mai 1940, als die Briten in den Zweiten Weltkrieg verwickelt wurden. Zwei Filme ähnlichen Inhalts, aber für unterschiedliche Zielgruppen, starten am 18. Januar. In der gesellschaftskritischen Drama-Komödie „Downsizing“ mit Matt Damon und Christoph Waltz lassen sich Menschen schrumpfen, um der Überbevölkerung entgegenzuwirken. Der Titel des zweiten Streifens „Hilfe, ich habe meine Eltern geschrumpft“ deutet bereits an, dass sich dieser Film eher an ein jüngeres Publikum richtet. Liam Neeson macht ab 11. Januar das, was er am besten kann. Im Actionfilm „The Commuter“ (zu Deutsch: Der Pendler) gerät er in einem Zug in eine kriminelle Verschwörung und muss einen Unbekannten ausfindig machen. Til Schweiger und Matthias Schweighöfer zeigen in „Hot Dog“ ab 18. Januar ihr komödiantisches Talent als Polizisten, während Moritz Bleibtreu im Thriller „Nur Gott kann mich richten“ ab 25. Januar als Ganove versucht, das letzte todsichere Ding zu drehen. Julia Roberts und Owen Wilson hingegen spielen zum gleichen Starttermin im Drama „Wunder“ die Eltern eines durch einen Gendefekt im Gesicht entstellten Kindes, das erstmals in die Schule geht.


Februar

Eigentlich wäre „Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone“ bereits in den Kinos gelaufen. Jedoch verletzte sich der Hauptdarsteller bei den Dreharbeiten, sodass diese lange unterbrochen werden mussten und der Abschluss der Trilogie nun ab 1. Februar über die Leinwände flimmert. Zeitgleich startet für junge Zuschauer Karoline Herfurth in „Die kleine Hexe“ mit ihrem Besen durch. Die Mütter fiebern eher dem 8. Februar entgegen. Mit „Fifty Shades of Grey – Befreite Lust“ gibt es den dritten Teil der Romanverfilmungen in dem erzählt wird, wie es nach der Hochzeit von Ana und Christian weitergeht. Die Herren der Schöpfung können am gleichen Starttermin bei der Komödie „Wer ist Daddy“ ablachen, wenn sich Owen Wilson und Ed Helms auf Suche nach ihrem Vater begeben. Actionreich wird es am 15. Februar. Der „Black Panther“ bekommt seinen Solofilm. Bisher kämpfte er an der Seite anderer Superhelden. Ein Höhepunkt des Kinojahres dürfte „Die Verlegerin“ sein. In Steven Spielbergs neuem Film mit Meryl Streep und Tom Hanks geht es ab 22. Februar um die Pentagon-Papiere. Journalisten der Washington Post kämpfen darum, nachzuweisen, dass die Regierung den Vietnamkrieg bereits deutlich früher geplant hat. Der Streifen dürfte bei den Oscars eine Rolle spielen. Pferdefreunde hingegen freuen sich am gleichen Tag auf „Wendy 2“, während es in Beelitz gruselig wird. Die bekannten „Heilstätten“ sind der Schauplatz eines gleichnamigen deutschen Horrorfilms. In „Auslöschung“ steht eine Biologin vor einem anderen Problem, sie erforscht eine Zone, an dem die Naturgesetze scheinbar nicht gelten. Auch ein deutscher Thriller startet am ersten Februar-Tag. In „Steig. Nicht. Aus!“ erhält ein Vater - während er die Kinder in die Schule bringt - einen Anruf, dass in seinem Auto eine Bombe gezündet wird, wenn er nicht tut, was die Erpresser sagen.


März

Alicia Vikander beerbt Angelina Jolie. Zumindest um die Rolle der Lara Croft. Das weibliche Pendant zu Indiana Jones geht ab 15. März in „Tomb Raider“ auf Schatzsuche. Action ist auch bei der Fortsetzung „Pacific Rim: Uprising“ (22. März) garantiert. Das Remake von „Ein Mann sieht rot“ mit dem Namen „Death Wish“ und Bruce Willis in der Hauptrolle verspricht ab 8. März ebenso Spannung wie „Hunter Killer“ (29. März) mit Gary Oldman und Gerhard Butler. Darin versuchen amerikanische Soldaten, den entführten russischen Präsidenten zu befreien. Im Actionfilm “Red Sparrow” (1. März) verliebt sich Jennifer Lawrence als russische Spionin in einen CIA-Agenten. Bei aller Action: Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Am 1. März gerät ein Spieleabend in „Game Night“ außer Kontrolle, als die Anwesenden plötzlich in einen Mordfall verwickelt sind. Am 22. März gibt es nach zehn Jahren in „Die Sch’tis in Paris - Eine Familie auf Abwegen“ ein Wiedersehen mit den begriffsstutzigen Franzosen; und Bülent Ceylan versucht am 29. März in „Verpiss dich Schneewittchen“ die Lachmuskeln zu reizen. In „Vielmachglas“ erlebt Jella Haase ab 8. März gemeinsam mit Uwe Ochsenknecht und Matthias Schweighöfer einen amüsanten Roadtrip. Kleine Zuschauer freuen sich kurz vor Ostern am 22. März auf den Animationsfilm „Peter Hase“ oder ab 1. März auf „Die Biene Maja 2 – Die Honigspiele“. Bei der Realverfilmung „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ dürften sich hingegen ab 29. März auch die Großen wieder an die Kindheit erinnern. 20.000 Jahre in die Vergangenheit führt die Zuschauer der Film „Alpha“ (8. März). In der letzten Eiszeit wird ein Mann tot geglaubt zurückgelassen. Er kämpft sich zurück und schließt einen Bund mit einem einsamen Wolf.


April

Endlich! Was im April 2008 begann, findet nun, nach 18 Filmen seinen vorläufigen Höhepunkt! In „Avengers: Infinity War“ stellen sich ab 26. April die Superhelden des Marvel-Universums ihrem bisher größten Feind Thanos, der die Welt unterjochen will. Nahezu alle Helden sind dabei und somit liest sich auch die Besetzungsliste mit unter anderem Benedict Cumberbatch, Robert Downey Jr., Chris Pratt, Scarlett Johansson und vielen mehr wie das Who is Who Hollywoods. Ebenso erwartet wird der Science-Fiction-Film „Ready Player One“ von Steven Spielberg. Hier gibt es ab 5. April in einer virtuellen Welt eine Hatz um ein Millionenerbe. Eine neue, andere Interpretation erfahren hingegen die Helden der X-Men. „The new Mutants“ (12. April) wird kein klassischer Superhelden-Film, sondern eher im Horror-Genre zu Hause sein. Eine packende wahre Geschichte darf ab 19. April bestaunt werden. Jake Gyllenhaal mimt in „Stonger“ Jeff Bauman, der beim Bombenattentat auf den Boston-Marathon beide Beine verlor. In „A Wrinkle in Time“ hingegen verschindet ein Wissenschaftler der sich mit Weltraumforschung beschäftigt spurlos, seine Tochter und ihre Freunde suchen ihn ab 5. April.


Mai

„Star Wars“-Fans aufgepasst. Am 24. Mai kommt „Solo: A Star Wars Story“ in die Kinos und berichtet von der Vorgeschichte des Piloten Han Solo und seines treuen Gefährten Chewbacca. Dwayne Johnson hingegen darf sich in „Rampage“ erneut rumschlagen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Videospiel, in dem es in den 80er Jahren galt, mit Affen oder Monstern ganze Städte nieder zutrampeln. Los geht’s am 10. Mai. Am gleichen Tag dürfen sich die Zuschauer auch wieder in die Welt der Gartenzwerge entführen lassen. In „Gnomeo und Julia: Sherlock Gnomes“ sucht der Meisterdetektiv nach verlorenen Gartenuntensilien. Lady Gaga und Bradley Cooper singen sich hingegen in „A Star is born" ab 17. Mai durch eine Musical-Liebesgeschichte. Und Disney öffnet das zauberhafte „Magic Camp“ am 31. Mai. Robert De Niro und Christopher Walken spielen ab 17. Mai in „War with Grandpa“ (deutsch: Krieg mit Opa) mit. Ein Junge freut sich, dass der Opa bei ihnen einziehen wird, bis ihm bewusst wird, dass der Senior sein Zimmer bekommen soll und er auf den Dachboden ziehen muss. Mit „Deadpool 2“ kommt voraussichtlich am 31. Mai der Frechste aller Superhelden erneut zum Einsatz.


Juni

Zum Sommerstart rennen die Dinosaurier durch die Kinosäle. „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ erweckt am 7. Juni die Urzeitriesen erneut zum Leben. Mittendrin sind wieder Chris Pratt, und auch Jeff Goldblum aus dem Original „Jurassic Park“-Film wird wieder über die Leinwand flitzen. Eine weitere Fortsetzung, wenn auch indirekt, darf ab 21. Juni ihre gaunerische Arbeit aufnehmen. Sandra Bullock und Dakota Fanning sind zwei der Schauspielerinnen aus „Oceans Eight“. Dieses Mal steht nicht der charismatische Danny Ocean (Oceans Eleven) im Mittelpunkt, sondern eine rein weibliche Diebesbande. Ein deutscher Familienfilm läuft ab 28. Juni und trägt den Titel „Meine teuflische Freundin“. Hier muss die Tochter des Leibhaftigen binnen einer Woche ein Mädchen auf der Erde von einem guten in einen bösen Menschen bekehren. Doch auch die Liebe funkt noch dazwischen. Ernstere Töne schlägt das Drama „Vom Ende einer Geschichte“ ab 14. Juni an. Hier wird ein Mann von seinem Leben eingeholt und mit einem geheimnisvollen Vermächtnis konfrontiert.


Juli

Sommer, Sonne, gute Laune. „Mamma Mia: Here we go again“ dürfte als Fortsetzung des Musical-Hits ab 19. Juli den Stimmungs- und Mitklatsch-Pegel im Kinosaal in ungeahnte Höhen schrauben. Zumal die komplette Originalbesetzung von Meryl Streep und Amanda Seyfried bis hin zu Dominic Cooper und Pierce Brosnan wieder mit dabei ist. Doch der Juli hält auch düstere Töne bereit. „Purge 4“ eröffnet am 5. Juli erneut die eine Nacht, in der alle Verbrechen inklusive Mord völlig legal sind. Der düstere Thriller „Sicario: Soldado“ möchte seinem Vorgänger ab 26. Juli in nichts nachstehen, und die Anime-Verfilmung „Atila: Battle Angel“ wird ab 19. Juli auch alles andere als eine Komödie. Davon gibt’s aber auch eine: In „Tag“ jagen sich ehemalige Klassenkameraden ab 26. Juli auf Schnitzeljagd quer durchs Land. Wenn andere Urlaub machen, dann sind auch die Monster mal dran. „Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub“ schickt die gruseligen Hotelbetreiber ab 19. Juli selbst auf eine Kreuzfahrt. Der Sommerspaß für die junge Generation. Actionreich wird „Skyscraper“ auf jeden Fall. Hier wird ein Ex-Agent ab 12. Juli beschuldigt, ein Hochhaus in Brand gesteckt zu haben, in dem obendrein noch eine Familie festsitzt.


August

Drei Knüller am 2. August? Da werden mit Sicherheit noch mal Starttermine verschoben! Momentan kündigt sich Tom Cruise mit „Mission: Impossible 6“ an, der Horror-Science-Fiction „Predator“ setzt die Geschichte aus dem ersten Teil von 1987 fort und in „Ant-Man and the Wasp“ nimmt es der größenveränderliche Superheld Scott Lang mit einem neuen Gegner auf. Für Kinder hisst „Käpt’n Sharky“ am 30. August die Segel. Auch „Barbie“ ist angekündigt, als Live-Action-Spielfilm, was immer das heißen mag - ab 9. August kommt es raus. In „Christopher Robin“ trifft ein erwachsener Christopher ab 23. August erneut auf Winnie Pooh und seine Freunde, um ihnen zu helfen. Spannend wird es, wenn Denzel Washington in „The Equalizer 2“ (30. August) erneut zur Waffe greift. Die Neuverfilmung von „Scarface“, in der sich ein Kleinkrimineller zum Unterweltboss hocharbeitet, verspricht ab 9. August Spannung. Jason Statham nimmt es in „Meg“ ab 30. August mit einem Hai auf. Zum Lachen wird die Komödie „Crazy rich Asians“ (23. August), in der stinkreiche Asiaten eine extravagante Hochzeit planen.


September

Mysteriös und spannend beginnt der September. In „The little Stranger“ (6. September) muss ein Landarzt in die Gemeinde, in der seine Mutter einst arbeitete. Dort angekommen behandelt er zwei Patienten und ahnt noch nicht, wie eng ihre Leben mit seinem verknüpft sind. In „The darkest minds“ (13. September) hingegen sind 98 Prozent der Kinder an einer Krankheit gestorben. Der restliche Nachwuchs lebt in Internierungslagern und hat spezielle Superkräfte. Dann bricht eine 16-Jährige aus. Erheiternder versprechen zwei deutsche Komödien zu werden. In „25 km/h“ (13. September) begeben sich zwei ungleiche Brüder auf Mofatour vom Schwarzwald nach Rügen und erfüllen sich so einen Kindheitstraum. In „Klassentreffen 1.0 – Die unglaubliche Reise der Silberrücken“ (20. September) versammelt Til Schweiger allerhand deutsche Stars wie Milan Peschel und Ralf Möller. Junge Zuschauer können sich ab 20. September in „Petterson und Findus: Findus zieht um“ unterhalten lassen, oder in „Die Unglaublichen 2“ die Protagonisten der Superheldenfamilie auf ihrem zweiten Abenteuer begleiten. Der erste Teil hat 2018 auch schon 14 Jahre auf dem animierten Buckel. Unzählige Male verfilmt und immer wieder schön, die Geschichte von „Robin Hood“ (20. September). Dieses Mal zieht Kingsman-Star Taron Egerton die Strumpfhosen an.
 

Oktober

Es wird ein heißer Kino-Herbst, so viel ist sicher! Los geht’s mit „Venom“ am 4. Oktober. Erstmals steht ein Bösewicht, gespielt von Tom Hardy, aus den Spider-Man-Geschichten im Mittelpunkt des Geschehens. Der Inhalt ist noch nicht bekannt, es wird aber vermutet, dass es um die Entstehungsgeschichte gehen wird. Einen Tag vorher findet in „The Kid who would be King“ ein ganz durchschnittlicher 12-Jähriger das Schwert Excalibur und schlittert dadurch mit seinen Freunden in ein echtes Abenteuer. Für Kinder hält der Kinooktober außerdem „Benjamin Blümchen“ (11. Oktober) und den Jugend-Grusler „Gänsehaut 2“ (18. Oktober) bereit. Erwachsene gruseln sich hingegen bei „Halloween“ ab 25. Oktober. Am gleichen Tag kommen die Romanhelden der Millennium-Trilogie Lisbeth Salander und Michael Blomquist in „Verschwörung“ erneut neu besetzt zurück auf die Leinwand. Ebenso eine weitere Realverfilmung vom „Dschungelbuch“ mit Cate Blanchet, Christian Bale und Benedict Cumberbatch. Regie führte Andy Serkis, der als Gollum in Herr der Ringe und Caesar in Planet der Affen viel Erfahrung mit der Darstellung tierischer Lebewesen hat. Auch Mister Bean-Darsteller Rowan Atkinson kehrt zurück auf die große Leinwand. Er gibt abermals den vertrottelten Geheimagenten in „Johnny English 3“ (18. Oktober). Am 11. Oktober startet außerdem „First Man“, in dem aus dem Leben von Neil Armstrong erzählt wird, dem ersten Mann auf dem Mond. Ebenso findet Moritz Bleibtreu in „Abgeschnitten“ als Gerichtsmediziner einen Zettel mit Telefonnummer in einer Leiche, daraufhin beginnt ein perfides Spiel um Leben und Tod. Und im Animationsfilm „Smallfoot“ muss ein junger Yeti von der Existenz der geheimnisvollen Menschen überzeugt werden.
 

November

Auf den Reset-Knopf drücken die Filmemacher bei den X-Men und starten mit „X-Men: Dark Phoenix“ am 1. November erneut. „Holmes und Watson“ (8. November) sind immer für einen Krimi gut. Wenn jedoch Will Ferell und John C. Reilly die Hauptrollen übernehmen, bleibt kein Auge trocken. Ebenso bei Melissa McCarthy: In „The Happytime Murders“ wird bei einem Puppenspieler-Ensemble einer nach dem anderen ins Jenseits befördert. In „Widows“ hingegen übernehmen ab 22. November die Witwen die verbrecherischen Raubzüge ihrer Gatten, nachdem diese das Zeitliche segneten. „Mary - Queen of Scots“ (15. November) erzählt die Geschichte der Mary Stewart, die versuchte die Königin zu stürzen und dafür auf dem Schafott landete. Zurück in die Welt von Harry Potter entführt die Zuschauer „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ mit Johnny Depp als böser Zauberer ab 15. November. Die Weihnachtszeit läutet „Der Nussknacker und die vier Reiche“ am 22. November cineastisch ein. Ein Mädchen wird in ein Fantasie-Reich gezogen – inklusive Lebkuchen-Soldaten und Mäusearmee. Außerdem möchte der Grinch am 29. November in „How the Grinch stole Christmas“ Weihnachten abschaffen. Die Realverfilmung des Comic-Hits „Mulan“ startet am 22. November. Mehrfach verschoben wurde der Start von „Bad Boys for live“, dem dritten Teil der „Bad Boys“ Filme – nun soll es am 9. November weitergehen.
 

Dezember

„Tabaluga“ kommt auf die große Leinwand. Gleich am 6. Dezember startet das Drachen-Abenteuer. Deutlich düsterer kommt am Nikolaustag das Drama „Boy Erased“ mit Nicole Kidman und Russell Crowe daher. Der Sohn eines Baptisten-Predigers wird gezwungen, an einem Umerziehungsprogramm für homosexuelle Jugendliche teilzunehmen. Am 13. Dezember startet der düstere Science-Fiction-Streífen „Mortal Engines: Krieg der Städte“. Um die Gunst des Weihnachtspublikums wetteifern gleich vier Blockbuster mit Start am 20. Dezember. „Aquaman“ erzählt eine Geschichte des Wasser-Superhelden, „Bumblebee“ beleuchtet den beliebten gelben Transformer näher, in „Mary Poppins Returns“ schlüpft Emily Blunt in die berühmte Rolle. Außerdem kommt „Spider-Man: A new Universe“ ins Kino. Der Trickfilm erzählt nicht, wie in bisherigen Filmen üblich, von Peter Parker als spinnender Held, sondern die von Miles Morales. Das Jahr schließen am 27. Dezember die Filme „Bohemian Rhapsody“ und „Der Junge muss an die frische Luft“ ab. In einem Film geht’s um die Erlebnisse der Band „Queen“ während des legendären Live Aid Konzerts 1985, im anderen dreht sich alles um Hape Kerkelings Kindheit.

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