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Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 08.02.2018 um 12:44:13

Karneval 2018: Zur Weiberfastnacht geht es dem Oberbürgermeister von Köthen an den Schlips

Köthens Oberbürgermeister Bernd Hauschild inmitten seiner Köthens Oberbürgermeister Bernd Hauschild inmitten seiner "Eroberinnen".
Foto: Torsten Waschinski Galerie (1 Bild)
Köthen (TW). Der Tag der Weiberfastfacht (Donnerstag vor Rosenmontag) ist 11 Uhr 11 ein fixer Termin im Rathaus von Köthen.

Traditionell geht es dem Oberbürgermeister (OB) an die Krawatte. Die Damen schnippeln sie dann kurzerhand ihrem Stadtoberhaupt und Verwaltungschef ab.

Vor langer Zeit war es noch den Weibern der Karnevalsgesellschaft Kukakö vorbehalten, sich des Schlipses zu bemächtigen. Doch vor Jahren traten diese den Rückzug an.
 
So organisiert Verwaltungsmitarbeiterin Silke Cäsar nun alljährlich ein kleines Spektakel im Ratsbüro des OB. Und sie hat sichtlich Freude daran, auch wenn sie jedes Mal glaubt, ihr falle nichts mehr ein. Denn ihr Anspruch ist es, ein Szenarium auf die Beine zu stellen, welches den Verwaltungschef überrascht und zudem Spaß bereitet.

So erwartete OB Bernd Hauschild auch dieses Jahr eine Überraschung. Vorab wurde er nur kurz informiert, dass er 11 Uhr 11 zurück im Büro sein solle.

Als er eine kleine Wanne am Fenster seines Büros vorfand und als begeisterter Hobbyangler den darin befindlichen "kapitalen" (Papp-)Hecht bewunderte, sprang Silke Cäser im Indianerkostüm mit einer großen Schere hinter der Gardine hervor und machte die OB-Krawatte ein Stück kürzer.

Kurz darauf stürmten auch Rathaus-Azubinen und Weiber von Kukakö und den Keethner Spitzen ins Büro. Sie fesselten Hauschild an einen Garderobenständer, der als Marterphal herhalten musste, und tanzten um ihn herum.
 
Nach der "Befreiung" gab es Pfannkuchen und ein Gläschen Sekt.

Die rot-orange-weiß-farbige Krawatte stammte übrigens noch aus dem Fundus von Hauschilds Amtsvorgänger Kurt-Jürgen Zander.

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