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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 20.02.2019 um 13:12:50

Das etwas andere Männerballett

Wochenspiegel-Themenjahr „Menschenskinder“ stellt gewöhnliche und besondere Menschen vor - diesmal das Männerballett aus Salzfurtkapelle. Wochenspiegel-Themenjahr „Menschenskinder“ stellt gewöhnliche und besondere Menschen vor - diesmal das Männerballett aus Salzfurtkapelle.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder) Galerie (10 Bilder)
Wochenspiegel-Themenjahr „Menschenskinder“ stellt gewöhnliche und besondere Menschen vor - diesmal das Männerballett aus Salzfurtkapelle.

Salzfurtkapelle (ts).
Das Salzfurter Männerballett vom hiesigen Salzfurter Faschingsclub e. V. gibt es jetzt fast 20 Jahre und es ist ein etwas anderes Männerballett. Das liegt daran, dass sieben Männer voller Stolz gerne Bauch zeigen und von drei blutjungen Trainerinnen trainiert werden. Da verwundert es nicht, dass die Männer und ihre Trainerinnen jede Woche am Sonntagnachmittag ein Bierchen trinken, herzhaft lachen und dann erst hart trainieren, meistens zumindest.

Das Ballett sind Siegfried (Gallinski), Frank (Vogel), Marko (Krüger), Toni (Seidel), Henri (Gräfe), Torsten (Schlaps) und Youngster Sven Gallinski). Bei den ‚verflixten Sieben‘ gibt es immer etwas zu lachen, so der Tenor von Juliane Vogel, die alle nur „Jule“ nennen. Die 24-Jährige ist wohl eine der Vielseitigsten im Verein. Die Salzfurterin moderiert als Co-Moderatorin die Faschingsabende, Jule tanzt außerdem bei den „Fünkchen“ und ist auch eine der drei Trainerinnen des Männerballetts. Ihr zur Seite stehen Jennifer Jansch und Patricia Seidel und alle zehn haben jede Menge Spaß, wie sie betonen. Für den Grand Prix de la Männerballette wollen sich die Sieben nicht bewerben, doch den Närrinnen und Narren der aktuellen Session gefallen, das wollen sie.

Los geht‘s in der Regel mit der Findungsphase im Hochsommer. Als erstes müssen die Bäuche verglichen und der Bauchumfang vermessen werden. Denn Bäuche sind das Stammkapital der Salzfurter. Notfalls muss da nachgebessert werden. Daher gibt es zwei Gruppen, die Gruppe Mett wie Gehacktes und die Gruppe Lustig, quasi essen und lachen. Als erstes geht es um die Auftrittsidee, da bleibt in der Regel kein Auge trocken, denn je lustiger, desto besser. „Das Salzfurter Männerballett sind mehr als nur behaarte Waden in Nylonstrümpfen“, lacht die Rettungsassistentin Jule und lässt die Fröhlichkeit erahnen. Bei der Musikauswahl geht es dann schon mal „haariger“ zu. Doch schlussendlich sorgt immer ein Bierchen für den richtigen Ton. Bei den Choreografien wird es dann jedes Mal spannend und aufgrund der Bauchlastigkeit geht nur einer als Hebefigur durch: Youngster Sven, der einzig geduldete Bauchlose.

Sollte ein Bauch nicht rechtzeitig in Form kommen, gibt es drei Ersatzbäuche, Dirk Flöter, Dirk Trocha und Marcus Mertjan. Die Salzfurter Stars suchen auch gerne das achte Bauchwunder (Mail an: piep.vogel@gmx.de). Diese Session waren die blauen Minions der Feger der Abende in der Salzfurter Narrhalla und es gibt wieder die Mett-Abende mit Lachgarantie.

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