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Cord Gebert Cord Gebert
aktualisiert am 18.06.2014 um 10:50:35

"Neun Naumburger Nächte" - Programm

Die Welt zu Gast im Marientor: „Neun Naumburger Nächte 2014“ starten am 21. Juni.

Naumburg (red). Sich auf Weltreise begeben, unterschiedliche Nationen kennen lernen, kulturelle Besonderheiten erfahren – wovon viele Menschen träumen, das kann in Naumburg jährlich im Sommer musikalisch erlebt werden, so auch in diesem Jahr.
Der Naumburger Dom und die hochmittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale und Unstrut wurden als Bewerber in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. Die Entscheidung fällt im Sommer 2015. Die Neun Naumburger Nächte stehen mit ihrem diesjährigen Motto „Unsere Welt – unser Erbe“ ganz im Zeichen der Bewerbung. Das Festival präsentiert Weltmusik von Künstlern aus Nationen mit Welterbe-Stätten rund um den Globus.

Bei der Eröffnung am 21. Juni werden amerikanische Blues-Legenden auf deutschen Pop und kongolesische Vibes treffen, ab dem 5. Juli wird dann an acht aufeinanderfolgenden Samstagen immer ein Haupt-Act die Musik seiner Heimat präsentieren. Alle Konzerte finden in der ganz speziellen Open-Air-Atmosphäre des Naumburger Marientors statt. Dazu laden die Konzerte der Neun Naumburger Nächte am 21. Juni und dann ab 5. Juli bis zum 23. August immer am Sonnabend ins Marientor ein.
Der Eintritt beträgt für die Veranstaltung jeweils 9 Euro, ermäßigte Eintrittskarten können für 6,50 Euro erworben werden.

Programmpunkte im Einzelnen

21. Juni, 20 Uhr - Mittsommernacht
mit: Mitch Walking Elk & Wade Fernandez, Uramerikanischer Blues  / Dolus Mutombo, kongolesischen Wohlfühlsound / Duo Hand in Hand, Pop und Straßenswing / Irish Folk mit Steinmeister und ihren jungen Gästen / Flugträumer, Jonglage und Artistik
Moderation: Bernd Martin

5. Juli, 21 Uhr - Adjiri Odametey – Ghanaische Weltmusik
Adjiri Odametey ist ein Sänger und Multiinstrumentalist aus Ghana, bekannt als brillanter und charismatischer Live-Performer. Seine Arbeit sowohl mit traditioneller afrikanischer Musik, wie auch mit westlichen Klängen liefert einen reichen Background und schlägt so eine Brücke zwischen westlichem Hörer und Afrika.

12. Juli, 21 Uhr - Maryam Akhondy’s Paaz  – Iranischer Grossover
Persische Texte in neuem Gewand: MARYAM AKHONDY und ihr Ensemble verweben alte Einflüsse mit Jazz, Klassik und Folklore aus Israel und Weißrussland. Ein turbulenter Stilmix.

19. Juli, 21 Uhr - Dikanda – polnische Folklore
Eigentlich ist Dikanda ein afrikanisches Wort, das „Familie“ bedeutet. Aber so einfach kann man die Musik der polnischen Band nicht festlegen, dafür ist zu viel Balkanmusik und orientalischer Einfluss im Spiel. Dikanda stehen seit 1997 auf der Bühne, haben bereits fünf Alben produziert und dafür unzählige Preise abgeräumt.

26. Juli, 21 Uhr - Wayna Picchu – peruanischer, lateinamerikanisher Folk
Die Band Wayna Picchu formierte sich 1994 in München  und  kann schon auf eine lange Karriere zurückblicken: Zahlreiche Auftritte in ganz Europa können die Musiker vorweisen, sowohl auf Festivals, wie  auch auf Events.

2. August, 21 Uhr - Covered Crass – amerikanischer Bluegrass
Inzwischen durfte die deutsche Combo auch in den USA auf Festivals auftreten und hat sich damit den Ritterschlag der Bluegrass-Szene erarbeitet. Seit 2006 widmet sich das Ensemble den Klassikern der amerikanischen Volksmusik, schreibt aber inzwischen auch seine eigenen Stücke.

9. August, 21 Uhr - Cuba Vista – kubanische Weltmusik  
Melancholische bis extatische Gesänge über Liebe, Eifersucht und Lebensfreude sind spätestens seit dem Erfolg von Buena Vista Social Club auch in Deutschland beliebt. Kubanische Musiker zielen direkt aufs Herz und Cuba Vista sind da keine Ausnahme; rund um Lead-Sängerin Mireya Coba Cantero formiert sich ein bestens ausgebildetes und teilweise original kubanisches Ensemble, das ein Konzert der großen Gefühle präsentieren wird.

16. August, 21 Uhr - Martin Hutchinson – irischer Folk
Martin Hutchinson wurde in eine musikalische Familie in der Grafschaft Kildare, Irland geboren, wo sein Vater ihm die ersten musikalischen Kniffe beibrachte.
Nach einer Karriere in mehreren Bands und Projekten zog Hutchinson nach Utrecht in Holland, wo er seitdem lebt und eine beeindruckende Solo-Karriere als Singer-Songwriter gestartet hat. Seine drei Solo-Alben wurden von der holländischen und irischen Presse hoch gelobt.

23. August, 19 Uhr - Kulturnacht – regionale Künstler und mehr…
mit Künstlern aus den kommenden Welterbe-Stätten der Saale-Unstrut-Region: LICHTE mit Deutsch-Pop aus Freyburg/U., Schönburger Blasmusikanten, dem montalbáne Ensemble - "Was hörte Uta", mittelalterliche Musik aus Goseck, mit der Bad Kösener Showtanzgruppe des Karnevalsvereins, Nothing Rock aus Naumburg und theatro nuenburgensis mit einem Theaterstück zum Welterbe.
Kostenfreier Eintritt (Spenden sind gern willkommen)
 
Weiter Informationen und Hörproben auf: www.naumburg.de/nnn

 

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