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Wochenspiegel > Wittenberg > Aktionsjahr: Typisch Sachsen-Anhalt > Münzen schwerer als Opernsänger >
Ellen Rinke Ellen Rinke
aktualisiert am 15.06.2014 um 18:30:52

Münzen schwerer als Opernsänger

Gunther Emmerlich, hier noch als gewichtiger Schirmherr auf der Waage sitzend, hat sich in diesem Moment als „zu leicht“ für die Wittenberger Spender ewiesen. Es freuen sich Kirchmeister Bernhard Naumann (Mitte) und Stadtkirchenpfarrer Dr. Johannes Block. Gunther Emmerlich, hier noch als gewichtiger Schirmherr auf der Waage sitzend, hat sich in diesem Moment als „zu leicht“ für die Wittenberger Spender ewiesen. Es freuen sich Kirchmeister Bernhard Naumann (Mitte) und Stadtkirchenpfarrer Dr. Johannes Block.
Foto: Corinna Kroll
Wittenberg gewinnt Wette gegen Gunther Emmerlich

Wittenberg (wg).
Zweimal ist Gunther Emmerlich am Sonntag auf seinem Weg zum Arsenalplatz eingekehrt, hat sich gestärkt und das ein oder andere Pfund noch zugelegt, genutzt hat es ihm am Ende nichts: Auf der großen Waage aus dem Jahre 1700, eine Leihgabe des Museums Aschersleben, wurde der stattliche Opernsänger und Entertainer gewogen – und für zu leicht befunden.

Zuvor hatten die Bürger der Stadt eifrig Münzen gesammelt, denn es galt, gegen die Wette vom Emmerlich zu halten, die dieser zum Reformationsfest 2013 verkündete: „Die Wittenberger und ihre Gäste schaffen es nicht, so viel Münzgeld zu sammeln, dass sie mich damit aufwiegen können.“ Sie haben es doch geschafft, und Emmerlich, Schirmherr für die Generalsanierung der Stadtkirche, zeigte sich als fröhlicher Verlierer.

„Wie viel Geld gesammelt wurde, werden wir in den nächsten Tagen genau ermitteln und der Öffentlichkeit mitteilen“, erklärt Kirchmeister Bernhard Naumann, der die Wett-Aktion moderierte, heuer nicht als Martin Luther, sondern im Gewand eines Mitglieds von Cranachs Gesinde. Gisela Danielowski darf am 15. Juli Gunther Emmerlich in Dresden besuchen, das ist der Preis der verlorenen Wette.

Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe des Wochenspiegel am 18. Juni.



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