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Antje Weiß Antje Weiß
aktualisiert am 07.04.2017 um 20:09:43

Boten für den Kirchentag

Die Wittenberger Botenläufer im historischen Gewand. Die Gründung des Vereins geht zurück ins „Lutherjahr 1993“. Der Verein ist seitdem unterwegs auf „Martin Luthers Spuren“ und verbreitet mit jährlichen Laufaktionen die Botschaft der Reformation.  Die Wittenberger Botenläufer im historischen Gewand. Die Gründung des Vereins geht zurück ins „Lutherjahr 1993“. Der Verein ist seitdem unterwegs auf „Martin Luthers Spuren“ und verbreitet mit jährlichen Laufaktionen die Botschaft der Reformation.
Foto: Antje Weiß Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Laufaktion der Wittenberger Botenläufer vom 10. bis 14. April. Auf dem Weg zum Evangelischen Kirchentag und zur Weltausstellung

Wittenberg (aw). „Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Die Termine sind abgestimmt, die jeweiligen Ansprechpartner informiert", sagt Bernd Güldner vom Verein Wittenberger Botenläufer. Es ist wieder eine gewaltige Strecke, die sich jetzt 40 Leichtathleten, darunter zehn Jugendliche, des Wittenberger Traditionsvereins vorgenommen haben. Vom 10. bis 14. April laufen sie in Teilstrecken sämtliche Städte der Kirchentage auf dem Weg (Leipzig, Magdeburg, Halle-Eisleben, Erfurt, Weimar und Jena sowie Dessau-Roßlau) an.

Unterwegs laden sie die Menschen ein, zum Kirchentag in die Lutherstadt Wittenberg zu kommen. „Die Tour ist unser Beitrag zum Reformationsjubiläum", erwähnt der Vereinsvorsitzende André Martin. Innerhalb von fünf Tagen sollen acht Orte angelaufen werden. Start ist am Montag um 7 Uhr in Wittenberg. Erstes Ziel der knapp 600 Kilometer langen Rundstrecke ist die Nikolaikirche in Leipzig. „Wir haben einen strengen Zeitplan, jede Gruppe muss pünktlich an den Aktionspunkten sein", betont Güldner.

Bei den Aktionen überreicht Botenläufer und FDP-Stadtrat Rudi Kaufhold, verkleidet als Boten-Luther, ein ganz Besonderes Geschenk aus der Lutherstadt - einen Teil eines der Sandsteinfensterkreuze der Stadtkirche aus dem Jahr 1439 - somit einen „Zeugen" der rund 2000 Predigten, die Martin Luther dort hielt. Die Botenläufer, die nicht in ihrer Laufkleidung unterwegs sind, werden in historischer Kleidung auftreten, um die Traditionspflege der Lutherstadt zu repräsentieren. „Um sichtbar zu machen, welche Kirchen, Superintendenten, Pfarrerinnen, Gemeinden und Bürgermeister unsere Botschaft erhalten haben, sammeln wir Unterschriften und Siegel auf eigens dafür gefertigte Grußkarten", erwähnt Martin. Diese werden später an den Vorsitzenden der EKD, Prof. Bedford-Strom überreicht. Finaltag ist Freitag der 14. April. Alle Gruppen laufen gezielt nach Dessau zum Johannisbau und besuchen die Ausstellung „Schatzkammer der Reformation".

Anschließend geht es über die A9 oder über die Coswiger Fähre nach Wittenberg, wo sie an der Thesentür um 16.30 Uhr von OB Zugehör, Lutherdarsteller Bernhard Naumann und hoffentlich vielen Wittenbergern erwartet werden.

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