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Wochenspiegel > Unser Land > Das Fruchteis „wächst“ in meinem Garten >
Mario Wetzel Mario Wetzel
aktualisiert am 02.09.2016 um 16:09:28

Das Fruchteis „wächst“ in meinem Garten

Johannisbeere Buttermilch, Nuss, Schoko oder Banane - Jutta Sörgels Eiskreationen sind einfach nur lecker doch leider endlich. Aber zum Glück wächst ja schon die nächste Sorte im Garten. Johannisbeere Buttermilch, Nuss, Schoko oder Banane - Jutta Sörgels Eiskreationen sind einfach nur lecker doch leider endlich. Aber zum Glück wächst ja schon die nächste Sorte im Garten.
Foto: Daniela Messerschmidt Galerie (2 Bilder) Galerie (2 Bilder)
Das Eiscafé zur Mühle in Heldrungen ist ein Geheimtipp, eine Leserin hat uns darauf aufmerksam gemacht. Jutta Sörgel  - Berlinerin, Chefin, Eiskonditorin, Kuchenbäckerin, Gärtnerin und Kellnerin in Personalunion - stellt hier seit 2010 von Mai bis September die leckersten Eissorten her. Angefangen hat es mit Softeis, aber dann wollten die Gäste auch gerne Eisbecher und Kugeleis. Also hat sich Jutta Sörgel nochmal auf die Schulbank gesetzt und Eiskonditor gelernt. Und seitdem gibt es hier von Mai bist September die herrlichsten Köstlichkeiten. Eine gute alte Eismaschine hilft ihr dabei. „Das ist noch eine mit einem so genannten Ruder, da kann ich die verschiedensten Zutaten wie Schokolade, Nüsse und natürlich Obst zugeben - die macht keine Probleme“, lobt die Eiskonditorin ihren treuen stählernen Helfer.

Die Zutaten für das Fruchteis wachsen übrigens größtenteils in Jutta Sörgels Garten. Da geht es im Mai los mit den Erdbeeren, wenn die alle sind, kommen die schwarzen Johannisbeeren dran, es folgen die aromatischen Himbeeren, die leckeren Aprikosen, die Sauerkirschen ...

Natürlich gibt es zwischendurch auch mal Bananen- und Mangoeis, das wächst zwar nicht im Garten, aber auch hier sind es frische Früchte, die dem Eis - in Kombination mit Buttermilch oder Joghurt - den unverwechselbaren Geschmack verleihen. Und wer auf kräftige Farben steht, der macht beim Waldmeistereis garantiert nichts verkehrt.

Beim Kuchen funktioniert es ähnlich. Auch der ist selbstgebacken, mit frischen Zutaten aus dem Garten. Viele Rezepte hat Jutta Sörgel noch von ihrer Mutter. Beliebt ist auch der Käsekuchen, allerdings nach Berliner Art - ohne den in dieser Gegend beheimateten Sulf.

Das Eiscafé an der Mühle in Heldrungen, Lange Straße 6, hat von Mai (wenn das Wetter schön wird)  bis Ende September (20.-25.9. geschlossen wegen Familienfeier) ge­­öffnet (wann es genau los geht, ist auf der facebook-Seite Eiscafe zur Mühle zu erfahren). Dienstag bis Sonntag 14 bis 18 Uhr. Eis gibt´s natürlich auch in der Waffel-Tüte im Straßenverkauf.

Am ersten Dezemberwochenende lädt Jutta Sörgel nochmal zu einem Weihnachtsmarkt ein. Dann gibt´s Glühwein am Kamin. Tja, und dann geht´s erst wieder im nächsten Jahr los. Wem das zu lang wird, der kann die Zeit ja mal mit einem Tipp von der Eiskonditorin überbrücken.

Kleines Rezept für eine leckere Fruchtsoße - oder wie man heute sagt ein Topping: schwarze Johannisbeeren oder andere aromatische Früchte mit etwas Zucker aufkochen, ein bisschen Butter dran,  mit etwas Vanille-Puddingpulver andicken und dann übers Eis drüber. Lecker!
 
Info:
www.muehleneiscafe.de

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