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Wochenspiegel > Unser Land > Internationales Jugendcamp 2017 in Bitterfeld-Wolfen >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 13.04.2017 um 11:11:07

Internationales Jugendcamp 2017 in Bitterfeld-Wolfen

Städtepartnerschaften existieren in mehreren Ländern und regelmäßige Internationale Jugendcamps gehören zu den Städtepartnerschaften. Städtepartnerschaften existieren in mehreren Ländern und regelmäßige Internationale Jugendcamps gehören zu den Städtepartnerschaften.
Foto: Thomas Schmidt
„Deine Kultur ist meine Kultur - Gemeinsam STARK für Toleranz und Demokratie“. Bitterfeld-Wolfen möchte sich als weltoffene, tolerante und innovative Stadt präsentieren.

Bitterfeld-Wolfen (WS).
Die ursprüngliche Idee für Städtepartnerschaften, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa entstand, bestand darin, dass Menschen aus verschiedenen Ländern sich besser kennen und verstehen lernen sollten. Während in der Nachkriegszeit der Wunsch nach Versöhnung im Vordergrund stand, liegt der heutige Sinn der Städtepartnerschaft darin, auf kommunaler Ebene einen Beitrag zum Zusammenwachsen von Europa zu leisten.

Die Durchführung des Internationalen Jugendcamps existiert seit fünfzehn Jahren und hat sich inzwischen zu einer festen Tradition entwickelt. Jedes Jahr im Sommer finden sich Jugendliche aus verschiedenen Ländern für eine Woche zusammen, um gemeinsam an einem konkreten Projekt zu arbeiten, das eine gewisse Nachhaltigkeit aufweisen soll. Kreativität, Interesse an anderen Kulturen sowie die soziale Interaktion untereinander binden die Jugendlichen eng aneinander und lassen so mühelos eventuell vorhandene Sprachbarrieren überwinden. Neben der eigentlichen Projektarbeit stehen das Kennenlernen von Land und Leuten sowie die Entwicklung des Verständnisses für städtepartnerschaftliche Strukturen an erster Stelle.

Die Stadt Bitterfeld-Wolfen fungiert in diesem Jahr als Gastgeber und veranstaltet vom 28. Juli bis 5. August gemeinsam mit dem Städtepartnerschaftsverein Wolfen e.V. und dem Förderkreis Städtepartnerschaften Bitterfeld e.V. das Internationale Jugendcamp. Erwartet werden Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren aus Frankreich, Polen, Russland, Italien, Deutschland sowie allein reisende jugendliche Flüchtlinge. „Ich freue mich darüber, dass sich in diesem Jahr Jugendliche aus unseren Partnerstädten im Sinne der Partner- und Völkerverständigung in Bitterfeld-Wolfen treffen“, freut sich Oberbürgermeister Armin Schenk.

Die Jugendbegegnung steht unter dem Motto „Deine Kultur ist meine Kultur - Gemeinsam STARK für Toleranz und Demokratie“ und bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, mittels verschiedener Workshops die persönlichen Erfahrungen, Meinungen und Eindrücke zum Motto kreativ einzubringen.

Kunst, Film, Fotografie und Musik können dabei Gestaltungsmittel sein, um die Erfahrungen der Woche zu präsentieren. Darüber hinaus steht neben einer Stadtrundfahrt durch Bitterfeld-Wolfen und einem Sport- und Erlebnisnachmittag an der Goitzsche auch ein umfangreicher Berlin-Ausflug auf dem Programm.

Als wichtigster Projektpartner während der Woche steht uns das MehrGenerationenhaus Bitterfeld-Wolfen tatkräftig zur Seite. Die Jugendlichen werden in der Pension „Am Nordpark“ in Wolfen-Nord untergebracht sein. Es ist von großer Bedeutung, dass alle Initiatoren und Beteiligte die diesjährige Gastgeberrolle als einmalige Chance betrachten, die Stadt Bitterfeld-Wolfen genau zehn Jahre nach ihrer Gründung als weltoffene, tolerante und innovative Stadt zu präsentieren. Die Veranstalter hoffen daher auf rege Unterstützung durch ansässige Firmen und Institutionen.  Ausdrücklich erwünscht ist auch die Teilnahme an diesem Camp von Jugendlichen aus der Stadt und der Region.

Wer daran Interesse hat, zwischen 14 und 17 Jahre alt sowie aufgeschlossen gegenüber anderen Kulturen ist und über gute Fremdsprachenkenntnisse (insbesondere Englisch) verfügt, kann sich bis bei Ute Fronek von der Stadt Bitterfeld-Wolfen (Tel. 03494 6660115, Mail: ute.fronek@bitterfeld-wolfen.de) melden. Hier erhalten die Interessenten alle Informationen zur Bewerbung und zur Teilnahme für das Jugendcamp.

 

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