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Mario Wetzel Mario Wetzel
aktualisiert am 20.04.2017 um 14:28:30

Zeitreise in den Wilden Westen

Der Wilde Westen fängt in Mitteldeutschland noch vor Hasselfelde an: Die Westernstadt Pullman City bedeutet Abenteuer. Wer kommt, kann den Alltag der Cowboys und Indianer hautnah erleben. Der Wilde Westen fängt in Mitteldeutschland noch vor Hasselfelde an: Die Westernstadt Pullman City bedeutet Abenteuer. Wer kommt, kann den Alltag der Cowboys und Indianer hautnah erleben.
Foto: Pullman City Harz Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder) Galerie (7 Bilder)
Karl May hätte Hasselfelde ganz sicher geliebt und sofort in sein Herz geschlossen. Nur gab es vor 125 Jahren „Pullman City Harz“ noch nicht. Denn die Westernstadt vor den Toren von Hasselfelde unweit vom Brocken erblickte nämlich erst im Jahr 2000 das Licht der Welt. Sie lässt seitdem das Herz vieler Wild-West-Fans Jahr für Jahr höher schlagen. Nach der Winterpause hat am 7. April die neue Saison begonnen. Endlich heißt es wieder: Come in and find out!
 
Und dazu bietet „Pullman City Harz“ jede Menge Möglichkeiten – für die ganze Familie.  Wer kommt, kann sie am ganzen Körper regelrecht spüren: die Vergangenheit der amerikanischen Kultur und Geschichte. Und so wird der Besuch zu einer echten Zeitreise. Im Sommer 2000 eröffnet, ist sie ein Beispiel einer amerikanischen Westernstadt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Aber im Gegensatz zur eher rauen Originalzeit geht‘s in „Pullman City Harz“ völlig gewaltfrei zu: Weder wird geschossen, noch jegliche Gewalt verherrlicht.

Die Westernmetropole bietet ein energiegeladenes Unterhaltungsprogramm mit stündlich wechselnden Shows; ob zu Pferd, mit Pfeil und Bogen, Cowboy oder Indianer, Nord- oder Südstaatler, Trapper oder Farmer, für die ganze Familie ist ein unvergesslicher Besuch mit viel Spaß garantiert.

In „the Middle of the Harz“ lassen sich auch verschiedene Aspekte der amerikanischen Besiedlungsgeschichte im Museen erleben. Während das Old Western Museum die Geschichte des weißen Mannes erzählt, gibt‘s im Mandan Erdhaus und im Haida Langhaus mit zahlreich ausgestellten Exponaten dagegen Einblick in die Kultur und Geschichte der Indianer.

Auf 200 000 Quadratmeter fin­­­­den die Besucher in der größten Westernmetropole im Osten der Republik alles für eine spannende Auszeit, sind mal Offline und doch sehr aktiv. Wer will, kann ganz in Goldrausch-Manier unter Anleitung im Klondike Goldwash Camp nach Gold schürfen oder bei einem kleinen Ritt durch die Westernstadt mal eben Pfeil und Bogen ausprobieren. Wer es lieber ruhig mag, unternimmt eine Kutschfahrt über das Gelände der Westernstadt. In der Mainstreet wartet eine Fotowand, um sein persönliches Gefängnisfoto machen zu lassen und gleich nebenan die Schießhalle, in der man seine Treffsicherheit unter Beweis stellen sowie die Geheimnisse der einzelnen Ziele entdecken kann.

Selbst für Hochzeitspaare ist „Pullman City Harz“ ein ganz magischer Ort: In der stadteigenen St. Peter’s Church sind Trauungen möglich, die in der stadteigenen Zeitung, der Pullman City Tribune und auf der Webseite des Freizeitparks verkündet. Für Kinder gibt es einen großen Streichelzoo sowie eine kleine Farm mit Meerschweinchen und Zwergkaninchen, Minischweinen und Ziegen. Nachdem die Knirpse sich im Streichelzoo neue Lieblinge für dich entdeckt haben, geht‘s actionreich auf dem Abenteuerspielplatz weiter.

Es gibt viele Versionen der Geschichte Amerikas. In der großen Buffalo Bills Wild West Show wird sie für 45 Minuten erzählt. Von den Ureinwohnern Amerikas, den Indianern, bis hin zum amerikanischen Bürgerkrieg der die Sklaverei beendete berichtet die Wild West Show mit etwa 50 Akteuren. Zu sehen gibt‘s eine große, freilaufende Bisonherde und Longhorn Herde während diese über die Mainstreet getrieben werden. Doch nicht nur Wissen wird vermittelt. Auch für die kleinen Besucher ist Spaß während der Show vorprogrammiert. Die Show wird natürlich vom großen Buffalo Bill Cody erzählt. Der klärt die Besucher über die typischen Gegebenheiten und geschichtlichen Fakten auf.


Einmal Präsidentensuite bitte

Selbstverständlich kann man in Pullman City auch übernachten. Die Art der Übernachtung geht hierbei von rustikal-einfach bis hin zur komfortabel eingerichteten Präsidentensuite im Grand Silver Star Hotel. Die Hotelzimmer sind für bis zu 4 Personen eingerichtet, haben ein Doppelbett und ein Stockbett. Die Ranch Häuser haben ebenfalls Platz für 4 Personen, besitzen aber neben einem Bad noch einen Kochbereich für die Selbstverpflegung. Der Hogan wie die Präsidentensuite sind für bis zu 2 Personen buchbar und beeindrucken mit ihrem eigenen Stil und Charme.

Dagegen ist das Fort William Clark für größere Gruppen geeignet. In den neun Räumen können jeweils 8 bis 12 Personen ihr müdes Haupt betten. Für das Fort wie auch für die Blockhütten wird Campingausrüstung, zumindest Isomatte/Schlafsack benötigt, da in den Hütten lediglich Holzpritschen vorhanden sind. Trapper-Feeling pur. Eine Feuerstelle sorgt für das richtige Ambiente.


„Pullman City Harz für Schule“

Seit 2012 unterstützt die Westernstadt Pullman City Harz die Schulen in ganz Deutschland. Da das Budget meist knapp ist und Fördermittel oft Mangelware beschloss der Geschäftsführer W. Hagenberger 2012 den Eintritt für Schulklassen entfallen zu lassen. „Die Kinder sind unsere Zukunft und wir müssen Sie unterstützen, wo wir nur können“, so Hagenberger.

Wie kann man nun dieses Angebot wahrnehmen? Ganz einfach: Eine Anmeldung der Schule mit Schulstempel, Unterschrift des Schulleiters, Zweck des Ausflugs, Termin, Anzahl der Schüler und Betreuer sowie den Namen des Ansprechpartners an die Westernstadt schicken.

Info:
www.westernstadt-im-harz.de

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