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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 06.09.2017 um 15:27:50

Denkmäler sowie Macht und Pracht warten sonntags auf Autoritäten

Macht hatte Herzog August während seiner Residenz in Zörbig nur wenig, er war kein regierender Fürst, hatte jedoch ein Schloss. Macht hatte Herzog August während seiner Residenz in Zörbig nur wenig, er war kein regierender Fürst, hatte jedoch ein Schloss.
Foto: Archiv
Sonntag, den 10. September ist in der Region der „Tag des offenen Denkmals“. Es lohnt sich in der Region auf Entdeckungstour zu gehen.

Anhalt-Bitterfeld-Delitzsch (ts).
Mehr als 7.500 historische Baudenkmale, Parks oder archäologische Stätten öffnen am Tag des offenen Denkmals am 10. September deutschlandweit ihre Türen. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz aus Bonn als bundesweite Koordinatorin der Aktion mit.

In diesem Jahr steht der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto "Macht und Pracht". Das Motto bezieht sich auf Denkmale, die weltliche und religiöse Machtverhältnisse abbilden: prächtige Schlösser, mächtige Kirchen, Patrizierhäuser mit aufwendigem Bauschmuck oder große historische Fabrikhallen. Es öffnen aber auch Denkmale ihre Türen, an denen sich Machtmissbrauch erklären lässt und solche, die an die Armut und Ohnmacht ihrer Zeit und Bewohner erinnern.

Ohne die Organisatoren der Länder, der Städte und Kommunen, der Initiativen und Vereine, der Kirchengemeinden und viele andere, oft ehrenamtlich Engagierte und private Denkmalbesitzer, wäre eine so große und flächendeckende Kulturveranstaltung wie der Denkmaltag nicht durchführbar.

Die Kultureinrichtungen des Landkreises Anhalt-Bitterfeld und der großen Kreisstadt Delitzsch beteiligen sich auch in diesem Jahr mit einer Vielzahl von Angeboten. Sie nehmen darin Bezug auf das aktuelle Motto in den unterschiedlichsten Varianten und Darbietungen, orientierend allerdings auch an der lokalen und regionalen Geschichte. Der Eintritt ist übrigens an dem Tag frei.
Anhalt-Bitterfeld und Delitzsch

Bitterfeld: Das Kreismuseum in Bitterfeld öffnet von 10 - 16 Uhr, 1839 erbaut als Mädchenschule, beherbergt es seit 1901 das Kreismuseum Bitterfeld. Das Kreismuseum lädt zu einem Streifzug durch die fast 800-jährige Geschichte der Stadt Bitterfeld ein. Das Museum zeigt Ausstellungen zur Industrie-, Stadt- und Naturgeschichte und Geologie sowie zur Bitterfelder Tradition der Wasserstoffballonfahrt. Das Kreismuseum präsentiert zudem die aktuelle Sonderausstellung “ „Mich laust der Affe – Tierisches in unserer Sprache“, diese kann auch in der Zeit von 10 Uhr bis 16 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist am 10. September frei.
Bitterfeld: Weiter öffnen in Bitterfeld die Musikschule Gottfried Kirchhoff (10 bis 16 Uhr) und die Galerie am Ratswall (Am Ratswall 22, 06749 Bitterfeld-Wolfen). Galerieführung 10 Uhr und Führung durch die Musikschule 12 Uhr; Ausstellung: Bernhard Franke, Bitterfeld-Wolfen/Gyhum, 1922 - 2004. 10 und 14 Uhr Vortrag: Bernhard Franke und sein Wirken in der Region. Reinhard Waag und Klaus-Peter Jaskulski (Bernhard-Franke-Förderverein e.V.) führen durch die Ausstellung zu Bernhard Franke. 11 und 15 Uhr Präsentation historischer Filmaufnahmen zu Denkmalen in Bitterfeld, darunter ein Film über die Errichtung des ,,Bitterfelder Kulturpalastes" 1952 - 1954. 12:15 Uhr musikalische Begrüßung mit Musik von Gottfried Kirchhoff.

Beyersdorf-Brehna: Anlässlich des Tages des offenen Denkmals öffnen in Sandersdorf-Brehna die Stadt- und Klosterkirche Brehna (10 bis16 Uhr, Dorfkirche Beyersdorf (14 bis 17 Uhr) und die Dorfkirche Ramsin (10 bis16 Uhr) ihre Pforten. Weitere Informationen unter www.sandersdorf-breh-na.de.

Brehna: Zum Tag des offenen Denkmals werden in Brehna sowohl die „Hädicke-Mühle“ als auch die „Schmidt-Mühle“ geöffnet. Während der Öffnungszeiten finden in beiden Mühlen Führungen statt, bei denen die Mühlentechnik fachkundig vorgestellt wird und auch für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt. 14 Uhr erwartet die Besucher an der „Schmidt-Mühle“ ein ganz besonderes, einmaliges Erlebnis: die Flügel der Mühle werden sich im Wind, der dann hoffentlich ordentlich bläst, drehen. Möglich wird dies, weil die Mühleflügel in diesem Jahr extra für den „Tag des offenen Denkmals“ mit 44 sogenannten Jungferntüren beplankt werden und der Wind so eine Angriffsfläche vorfindet, um die Flügel in Bewegung zu setzen. Diese 44 „Jungferntüren“ sind aber nicht schlichte Bretter, sondern farbenfrohe Kunstwerke, die Kinder aus Brehna und Umgebung bemalt haben. Der Heimat- und Geschichtsverein lädt insbesondere die kleinen Künstler, aber selbstverständlich auch ihre Eltern und alle, die sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen möchten, herzlich ein, dabei zu sein, wenn sich die „bunten Flügel im Sommerwind“ drehen. Öffnungszeiten: „Hädicke-Mühle“ (Quetzer Weg 9): 10 - 18 Uhr.  „Schmidt-Mühle“ (Alte B 100): 10 - 17 Uhr.

Gut Mößlitz: Der 10. September offenbart historische Geschichte auch auf dem historischen Rittergut in Mößlitz. Hier kann man nach vergangenen Zeiten und verborgenen "Schätzen" suchen und das historische Ambiente des Gutsparks mit all seinen Möglichkeiten ganz ohne „Macht und Pracht“ genießen. Fragen dazu beantworteten an diesem Tag die Mitglieder des Fördervereins. Spannend wird es bei den Führungen durch die Ausstellung im Museumspfad. Der ständig wachsende Museumspfad verrät so manches Zeitzeugnis. Alles original und in farbgetreuer Gestaltung aus längst vergangenen Zeiten. Es gilt so manche weitere Überraschung zu entdecken. Wer möchte, kann den historischen Backofen bestaunen und sich an/in/um die Kaffeestube herum beköstigen lassen.

Löberitz-Spören: In Löberitz können Interessenten im Schachmuseum (9 bis 17 Uhr) die Darstellung der Schachtradition im Löberitzer und im mitteldeutschen Raum mit Exponaten von ideellem, geschichtlichem und regionalem Wert bestaunen. Weiter ist im Zörbiger Ortsteil Spören zudem die Heimatstube von 10 bis 18 Uhr für Besucher zugänglich. Weitere Informationen unter www.stadt-zoerbig.de.

Raguhn-Jeßnitz: In Raguhn-Jeßnitz öffnen die Ev. Dorfkirche Priorau (10 bis 18 Uhr), die Ev. Dorfkirche Schierau (13 bis 18 Uhr), die Ev. Dorfkirche St. Jakobus Kleckewitz (9 bis 17 Uhr), die Ev. St.-Georg-Stadtkirche Raguhn (9 bis 13 Uhr) und die St.-Marien-Kirche Raguhn (09:30 bis 15 Uhr) ihre Türen. Weitere Informationen unter www.raguhn-jessnitz.de.

Wolfen: Das Industrie- und Filmmuseum Wolfen (IFM) bietet Führungen in seinen musealen Räumlichkeiten an. So können Besucher um 10, 12 und 14 Uhr die Herstellung von Rohfilmen anhand originaler Maschinen erleben. Sehenswert sind außerdem die größte öffentlich zugängliche Kamerasammlung Sachsen-Anhalts sowie die Ausstellung zur Industriegeschichte der Region Bitterfeld-Wolfen. Zudem präsentiert das Filmmuseum am 10. September den Abschlusstag der 6. Wolfener Filmtage. Dort geht es diesmal um Film-Klassiker aus den Anfangsjahren der DEFA. Das Industrie- und Filmmuseum Wolfen befindet sich in einem ehemaligen Produktionsgebäude, in dem 1936 der erste moderne FARBfilm der Welt produziert worden ist. Außerdem wurde vor 50 Jahren das Markenzeichen ORWO für die Filme aus Wolfen eingeführt. Kontakt: Industrie- und Filmmuseum Wolfen Bunsenstr. 4, 06766 Bitterfeld-Wolfen, Tel.: 03494 - 63 64 46 www.ifm-wolfen. de.

Zörbig: In Zörbig ist am Denkmalstag der Hallesche Turm (um 1556 errichtet) in der Langen Straße von 10 bis 16 Uhr für Besucher geöffnet. Die einstige Residenz des Herzogs August von Sachsen-Merseburg-Zörbig stellt sich dem Motto des Denkmaltages 2017 “Macht und Pracht”.  Macht hatte Herzog August während seiner Residenz in Zörbig nur wenig, er war kein regierender Fürst. Auch das Amt Zörbig hatte nur geringe Machtbefugnisse über seine 33 Dörfer. Die Stadt Zörbig wurde von einem Stadtrat “regiert” und besaß in früheren Jahrhunderten sogar die hohe Gerichtsbarkeit. Aus diesem Anlass wurde im Heimatmuseum Zörbig eine Sonderausstellung gestaltet. Gleichzeitig präsentiert der Malverein “Neue Schenke” Wolfen e. V. in den Bürger- und Vereinsräumen seine neuen Arbeiten. In der Turmschänke, dem ehemaligen Verlies, gibt es etwas gegen den Durst. Zur Café-Stube am Nachmittag unterhält “Fifi” (Herr Heistermann) ab 14 Uhr die Gäste. Eine Besteigung des Schlossturms oder der Gang in das ehemalige Gerichtsgefängnis und des Bunkers sind von 10 bis 18 möglich.

Aken: In der Akener Kirche St. Nikolai werden am 13. September in der Zeit von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr Führungen nach Bedarf angeboten. Um 10 Uhr gibt es einen Gottesdienst zum Thema: „Macht und Pracht“, weitere Informationen unter www.kirchenkreis-egeln.de.

Köthen: In Köthen ist am Denkmalstag auch das Köthener Rathaus für Besucher geöffnet. Interessierte können in der Zeit von 10 bis 16 Uhr das um 1900 erbaute Gebäude besichtigen. Jeweils 10:30 Uhr, 13:30 Uhr und 15 Uhr finden zudem Führungen durch das Rathaus statt, bei denen unter anderem das Trauzimmer, der Ratssaal und je nach Wetterlage auch der Turm besichtigt werden können. Treffpunkt für die Führungen ist das Foyer des Rathauses.

Köthen: In der Kath. Schloss- und Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt können Besucher am 10. September um 10 Uhr den Gottesdienst, um 12 Uhr das Angelus-Geläut mit Gebet und anschließender Besichtigung der Glocken und des Stahlstabgeläutes, um 16 Uhr Orgelmusik und ab 17 Uhr eine Vesper zu Ehren des Ordensgründers der Malteser, Bruder Gerhard erleben. Zudem werden Führungen jeweils um 11:30 Uhr und 14:30 Uhr durch Pfarrer Armin Kensbock sowie Herrn und Frau Thaut angeboten.

Köthen: Die Musikschule Johann Sebastian Bach ist am Tag des offenen Denkmals von 11 bis 13 Uhr für Besucher geöffnet. Um 11 Uhr erfolgt eine musikalische Eröffnung im Hofkapellensaal und ab 11:15 Uhr können sich Interessenten einen Vortrag über die Sanierung des ehemaligen Marstalls im Köthener Schloss durch das Atelier für Architektur und Denkmalpflege anhören. Um 12:30 Uhr führt dann Musikschulleiter Andreas Hardelt durch die Musikschule.

Gröbzig: Der Gröbziger Schlossturm, welcher im Volksmund Mauseturm genannt wird, ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Besucher können dort im Nebengebäude des Schlossturms (Haus 5) eine Ausstellung mit Schauwerkstatt unter dem Motto „Zeitreise durch die Berufsausbildung“ bestaunen. Zudem öffnet 14 Uhr das Turmcafé und die Freiwillige Feuerwehr zeigt alte und neue Technik am Schlossplatz.

Wörbzig: Das Rittergut Wörbzig ist am Denkmalstag von 10 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Es gibt an diesem Tag auf dem Gut mit seiner fast 900-jährigen Geschichte um 11 Uhr eine Führung durch das Rittergut von und mit Christian Wage.

Zerbst: Das Barockschloss Zerbst (13 bis 16 Uhr): 1681 - 1753 in fünf Bauphasen errichtet. Tätige Künstler waren u. a. G. Simonetti und J. M. Hoppenhaupt d. Ä.; ehemalige Residenz der Fürsten von Anhalt-Zerbst, von denen die russische Zarin Katharina II. abstammte. 1945 zerstört, seit 2005 Sicherungen. Über 30 Ausstellungsräume zur Schloss- und Fürstengeschichte, darunter die ehemalige Suite der Fürstin Johanna Elisabeth mit visualisierten Zimmern. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Führungen nach Bedarf durch Vereinsmitglieder durch die Ausstellungen im Schloss zur russischen Zarin Katharina II., zum Hofkapellmeister J. F. Fasch und zur Stadtgeschichte. Kontakt: Dirk Herrmann, Förderverein Schloss Zerbst e.V., Tel. 0179 7282023. Weitere Informationen unter www.schloss-zerbst.de.

Delitzsch: Auch in Delitzsch öffnen Denkmale am Denkmalstag ihre Pforten. Das Museum Barockschloss Delitzsch hat von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Unter dem Motto „Macht und Pracht“ finden drei Führungen mit dem herzoglichen Rat und Hofmeister Otto Erdmann von Dieskau, alias Jürgen Geisler, durch die herzoglichen Gemächer der Herzoginnen von Sachsen-Merseburg  und den Barockgarten jeweils um 11 Uhr, 13:30 Uhr und 15 Uhr statt.

Delitzsch: In der Ev. Kirche St. Peter und Paul feiert die Evangelische Kirchengemeinde um 10 Uhr einen Gottesdienst in der Stadtkirche. Danach ist die Kirche ganztägig geöffnet und 17 Uhr beginnt ein Chorkonzert zum Tag des Liedes.
Delitzsch: Die Hospitalkirche St. Georg ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Nach vorherigen Anmeldungen sind Führungen möglich. Des Weiteren ist die Katholische Kirche St. Marien von 12 bis 17 Uhr geöffnet.

Delitzsch/ Spröda: Geöffnet von 13 bis 18 Uhr. In dieser Zeit ist eine Fotoausstellung über das Baugeschehen an der Kirche und über Preußen zu sehen. Eine Führung findet um 15:30 Uhr statt. Ab 18 Uhr referiert Pfarrer Mathias Taatz zum Patronatsherren Friedrich Wilhelm von Preußen. Weitere Informationen gibt’s unter www. delitzsch.de.

Delitzsch: Deutsches Genossenschaftsmuseum - geöffnet von 14 bis 17 Uhr. Eintritt frei. Führungen bei Bedarf.

Delitzsch Marienkirche: Am Sonntag, dem 10. September, legt Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde um 11:30 Uhr am Vertriebenendenkmal bei der evangelischen Marienkirche in Delitzsch einen Kranz zum Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung statt. 

Delitzsch Stadtkirche: Am Sonntag, 10. September - 17 Uhr - Delitzscher Stadtkirche, Tag des Liedes mit allen Delitzscher Chören.

Kletzen Kirche: Geöffnet 10 bis etwa 14 Uhr. Die neue Glocke wird erstmals um 10 Uhr beim klassischen Konzert schlagen. Führungen finden auf Anfrage statt.

Badrina Schmiede: Geöffnet 13 bis 18 Uhr. 550 Jahre Schmiedetradition sind noch spürbar. Kaffee, Kuchen und Gegrilltes. Führungen aus Anfrage.
 

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