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Mario Wetzel Mario Wetzel
aktualisiert am 07.09.2017 um 09:39:47

Das Apfel-Paradies auf Erden

Landfrisch einkaufen auf dem Obsthof Müller in Querfurt. Das kleine Familienunternehmen mit zwei Generationen und einem hoch motivierten Team hat sich auf Äpfel, Kirschen und Aprikosen spezialisiert. Unter 14 Apfelsorten, sechs Aprikosen- und 14 Kirschsorten werden auch die anspruchvollsten unter den Obstgenießern ihre Lieblingssorte finden. Landfrisch einkaufen auf dem Obsthof Müller in Querfurt. Das kleine Familienunternehmen mit zwei Generationen und einem hoch motivierten Team hat sich auf Äpfel, Kirschen und Aprikosen spezialisiert. Unter 14 Apfelsorten, sechs Aprikosen- und 14 Kirschsorten werden auch die anspruchvollsten unter den Obstgenießern ihre Lieblingssorte finden.
Foto: Ralf Penske Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder) Galerie (6 Bilder)
Der Apfel ist die wichtigste Frucht auf dem Obsthof Müller in der Querfurter Bauernsiedlung. Für Verbraucher herrschen nahezu paradiesische Zustände, wenn es um die Vielfalt geht. Im Hofladen kann man gerne von der Frucht naschen, die einst zum Sündenfall geführt haben soll.

Äpfel zählen zu den bekanntesten und beliebtesten Obstsorten in Deutschland. Dies liegt zum einen an der großen Sortenvielfalt, aber natürlich auch an ihrem köstlichen Geschmack. Außerdem sind Äpfel in Deutschland  das ganze Jahr lang verfügbar. Der Apfel ist hierzulande die beliebteste Obstsorte: Ganze 17 Kilogramm Äpfel isst jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Bundesweit sind mehr als 20 Apfelsorten im Handel erhältlich.

Äpfel bringen gesunde Vielfalt auf den Speiseplan: Ob süß oder herzhaft, in Aufläufen oder Kuchen – die deutschen Apfelsorten eignen sich für jeden Zweck. Und sie sind gesund. Äpfel enthalten viele Vitamine und Niacinsäure, die für den Stoffwechsel von zentraler Bedeutung sind. Außerdem enthalten Äpfel mehr als 30 Mineralstoffe und der hohe Kaliumgehalt sorgt für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt.

„Und weil wir Äpfel, Kirschen und Aprikosen am liebsten essen, haben wir uns darauf in unserem kleinen Familienunternehmen mit zwei Generationen und einem hoch motivierten Team spezialisiert”, sagt Alexander Müller vom gleichnamigen Obsthof. Unter 14 Apfelsorten, sechs Aprikosen- und 14 Kirschsorten werden auch die anspruchsvollsten unter den Obstgenießern ihre Lieblingssorte finden.

„Ob für den rohen Verzehr, für einen Apfelkuchen, Kompott oder für einen winterlichen Bratapfel, für alles finden Sie im Hofladen die passende Sorte. Kaufen Sie nicht irgendeinen Apfel, sondern Ihren Lieblingsapfel, knackig, saftig, feinsäuerlich oder süß. Erst kosten – dann kaufen”, schwört Alexander Müller. Moderne Lagertechnik in so genannten CA-Lagern sorgt für eine sehr gute Qualität bis zur nächsten Ernte. So wird garantiert, dass der Apfel nicht schrumpft sowie knackig und köstlich bleibt.

Aprikosen sind besonders frostempfindlich, ihr Anbau in Deutschland nicht so verbreitet. Das Gebiet zwischen Eisleben und Halle hat sich jedoch als klimatisch günstig erwiesen. Aprikosen wachsen am Strauch oder kleinem Baum bis sechs Meter Höhe. Gepflückt werden sie mit Leitern – mehrfach, denn der Grad zwischen reif und überreif ist schmal.

Im Hofladen können die Früchte nach dem persönlichen Reifegeschmack ausgesucht werden, von Juli bis Ende August. „Danach gibt es die köstliche Sommerfrucht als Aprikosentraum, handgerührt aus unserer Marmeladenküche nach alter Rezeptur”, so der Obstbauer.

„Mit uns ist gut Kirschen essen”, lacht Alexander Müller, „denn wenn Mitte Juni die ersten frühen Sorten gepflückt werden, dann beginnt die leckerste Jahreszeit.” Wer aus Sauerkirschen selbstgemachte Spezialitäten zaubern möchte, findet sie ebenfalls im Hofladen. Keine Zeit zum Marmelade kochen? Dann einfach einmal den fruchtigen Kirschtraum testen – danach kann der Tag kommen.

„Qualität ist auf unserem Obsthof kein Zufall. Deswegen benötigen die Obstbäume das ganze Jahr unsere volle Aufmerksamkeit. Das Obst wird nach den Richtlinien des kontrolliert-integrierten Anbaus produziert. Das heißt beispielsweise eine bedarfsgerechte Düngung nach Bodenanalysen, geringstmöglicher Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, nützlingsschonend z.B. für Marienkäfer. Selbstverständlich gehört eine standortgerechte Sortenwahl dazu. Naturschutz und Landschaftspflege ist uns wichtig. Deswegen nutzen wir einen alten Süßkirschenbestand als Streuobstwiese zur Erhaltung der Artenvielfalt. Dort trotten gemächlich unsere zotteligen schottischen Hochlandrinder als perfekte Landschaftspfleger”, weiß Alexander Müller zu berichten.

Immer mehr Menschen bevorzugen den Einkauf von Produkten aus der Region, weil der Frischevorteil unschlagbar ist.
Im Hofladen gibt es neben den eigenen Früchten, Äpfeln, Aprikosen und Kirschen das gesamte Obstsortiment aus der Region. Darüber hinaus Spargel, Kartoffeln, Eier, Nudeln, Honig, die Vielfalt der Freyburger Weine, aber auch Besonderheiten wie Aronia-Produkte.
 
Das man Äpfel auch trinken kann, beweist Alexander Müller mit seinem Apfelsaft, bei dem nur handverlesene Äpfel, die in der kleinen Hofkelterei gewaschen, gemahlen, gepresst und pasteurisiert werden. 100 Prozent reiner Saft, ohne jegliche Konservierungsstoffe und ohne Zuckerzusatz. Der Saft wird abgefüllt in 5- und 10-Liter-Bags in Box-Verpackungen mit Zapfhahn. Im geschlossenen Zustand hält sich der Saft in der Box ein Jahr, angebrochen sogar drei Monate ganz ohne Kühlung.

Info:
www.obsthof-mueller.de

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