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Wochenspiegel > Unser Land > Wettbewerb Regionalgericht 2017: aus Topf und Pfanne - Im Blickpunkt der Jury >
Torsten Waschinski Torsten Waschinski
aktualisiert am 06.11.2017 um 08:12:36

Wettbewerb Regionalgericht 2017: aus Topf und Pfanne - Im Blickpunkt der Jury

Juroren-Besprechung für das Regionalgericht 2017 mit Thomas Wolffgang (2. von links), Chef des Kochvereins, seinem Vize Jörg Bernstein (2. von rechts), Harald Wetzel (rechts) von der Regionalmarke Mittelelbe und Stefan B. Westphal vom Wochenspiegel/Super Sonntag. Juroren-Besprechung für das Regionalgericht 2017 mit Thomas Wolffgang (2. von links), Chef des Kochvereins, seinem Vize Jörg Bernstein (2. von rechts), Harald Wetzel (rechts) von der Regionalmarke Mittelelbe und Stefan B. Westphal vom Wochenspiegel/Super Sonntag.
Foto: Thomas Ruttke Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder) Galerie (3 Bilder)
Sechs regionale Restaurants kochen in der Endphase um den begehrten Titel.

Dessau (sbw).
Ein einziger Besuch steht noch aus, dann hat die Jury alle Kandidaten für das Regionalgericht 2017 getestet. Doch der letzte Bewerber hat es in sich. Frank Benke von der Seensucht in Bitterfeld gewann den Wettstreit in den vergangenen beiden Jahren.

Im Wettbewerb vom Kochverein Anhalt-Dessau und der Regionalmarke Mittelelbe geht es vor allem um Regionalität. Mindestens eine Hauptkomponente muss aus regionaler Erzeugung stammen. Vorgegeben ist als Art der Zubereitung lediglich Schmoren.

Nicht nur der Geschmack fließt am Ende in die Wertung ein; die Jury wendet einen genauen Schlüssel an. So tragen auch die Qualität der schriftlichen Bewerbung zehn Prozent und die Präsentation des Kochs vor Ort 20 Prozent zum Urteil bei. Beim letzten Punkt geht es zudem darum, wie sich die kulinarischen Erfinder beim Beantworten der Juryfragen schlagen. Je 15 Prozent fallen der Anrichteweise bzw. dem Gesamteindruck und dem Schwierigkeitsgrad zu.

Den Löwenanteil von 40 Prozent vergeben die Tester bei der Verkostung. Zur Jury gehören Thomas Wolffgang, Chef des Kochvereins, sein Vize Jörg Bernstein, Harald Wetzel von der Regionalmarke Mittelelbe und Stefan B. Westphal vom Wochenspiegel/Super Sonntag.

Zahlreiche Restaurants aus der Region Anhalt-Bitterfeld, Dessau-Roßlau und Wittenberg hatten sich beim bedeutendsten Kochwettbewerb der Region beworben. In die Endrunde schafften es das Restaurant „Zieglers“ in Wörlitz, das Restaurant „Heilmanns“ in Dessau, der Titelverteidiger „Seensucht“ in Bitterfeld, das Restaurant des NH Hotels in Dessau, das Heidehotel Lubast und das Gasthaus „Zum Anker“ in Elster. Die Prämierung des Regionalgerichts erfolgt Ende November/Anfang Dezember.

 

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