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Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 16.10.2018 um 06:24:18

Rückblick: „Kunst im Kiez“ überzeugt

Ein einzigartiges und ungewohntes Bild, ein Poetry-Slam als „Kunst im Kiez“ beeindruckt die Anwohner, Gäste und Mitwirkenden vor der Kulisse eines Wohnblocks gleichermaßen.	Ein einzigartiges und ungewohntes Bild, ein Poetry-Slam als „Kunst im Kiez“ beeindruckt die Anwohner, Gäste und Mitwirkenden vor der Kulisse eines Wohnblocks gleichermaßen.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (1 Bild)
Eine etwas andere ungewöhnliche Veranstaltung lockt in Wolfen-Nord zahlreiche Besucher an. Kultur und Kunst mit einem Schuss Feingespür trifft den Zeitgeist.

Wolfen (WS). Die Idee ist so einfach wie genial: Man nehme eine bereits etablierte Veranstaltungsform und platziere sie an einen ungewöhnlichen Ort. Ohne Jury, ohne Abstimmung, dafür mit reichlich Esprit und ganz viel Spaß.

So präsentierte sich erstmalig „Kunst im Kiez", ein Poetry-Slam mit kombiniertem Wohngebietsfest in der Straße der Republik in Wolfen-Nord, ersonnen von der Wohnungs- und Baugesellschaft, dem Frauenzentrum Wolfen sowie Tobias Köppe. Letzterer übernahm in lockerer Manier und luftiger Höhe die Moderation dieser Veranstaltung, die zudem in die erste Kunst- und Kulturwoche der Stadt Bitterfeld-Wolfen eingebettet war.

In mehreren Runden präsentierten Lisa Bührig, Henriette Liebezeit, Marion Lange sowie Ingrid Gebhardt ihre selbst verfassten Texte und Geschichten. Die Zuschauer erlebten eine Art lebendigen Adventskalender im „Kiezviertel" von Wolfen, da die Vortragenden auf verschiedenen Balkonen zu sehen und zu hören waren. Zwischen den einzelnen Runden sorgten Judith Hermann und Johannes Bigge als „Duo Klangzeit" für den musikalischen Genuss. Auch der aus Wolfen stammende Opernsänger Bastian Thomas Kohl, der in seiner Funktion als Kulturbotschafter der Stadt erschienen ist, ließ es sich nicht nehmen, eine Kostprobe seines Könnens zum Besten zu geben.

„Ich habe zwar Respekt vor der Höhe, doch ich habe noch mehr Respekt vor dieser einmaligen Kultur- und Kunstveranstaltung", schwärmt die Leiterin des Frauenzentrums, Sandy Bieneck. So erlebten die Gäste bei toller Stimmung und abendlichem Sonnenschein einen bunten Nachmittag, der nachhaltigen Charakter haben soll. „Es wäre eine große Freude für uns, wenn aus dieser Auftaktveranstaltung eine Reihe neuer und innovativer Projekte entstehen, die die Bewohner der Wohnblöcke näher aneinanderrücken lassen", so Mitorganisator Tobias Köppe. Alle sind sich abschließend einig, eine Wiederholung ist erwünscht.

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