Aktuelle Ausgabe als E-Paper


Aktuelle Ausgabe als E-Paper


E-Paper Archiv

die letzten drei Ausgaben

E-Paper Archiv E-Paper Archiv E-Paper Archiv

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,


zur Zeit finden Wartungsarbeiten an unserer Online-Anzeigenannahme statt.

Bitte schicken Sie uns Ihre Anzeige per E-Mail oder Fax oder rufen Sie bei uns an.

E-Mail: info@wochenspiegel-halle.de
Fax: (0345) 130 10 61
Telefon: (0345) 130 10 0
Wochenspiegel > Weißenfels > Fotogalerie > Schwarze Funken Wengelsdorf >

Schwarze Funken Wengelsdorf 2018


22.02.2018, Wolf-Eike Mardas, wolf-eike.mardas@wochenspiegel-naumburg.de

Übung macht den Meister heißt es so schön - und die Veranstaltung war meisterhaft.

Wengelsdorf (wm). Sie haben den Blick schon auf 2019 gerichtet, denn da können die Närrinnen und Narren gleich doppelt in Wengelsdorf feiern. Es stehen 70 Jahre Karneval an und 100 Jahre SV Wacker Wengelsdorf. Und die „Schwarzen Funken", so wie sich die Karnevalisten nennen, und die Sportler der anderen Abteilungen werden feiern, gemeinsam mit vielen Gästen und natürlich auch mit den Wengelsdorfern und allen anderen Interessenten.

Einen karnevalistischen Vorgeschmack gab es schon in diesem Jahr. So mancher Gast zeigte sich überrascht, wozu so ein doch relativ kleiner Karnevalsverein in der Lage ist.

Der Einmarsch des närrischen Volkes erfolgte wie in jedem Jahr hinter der Vereinsfahne. Neben dem reichlich ausgeworfenen Konfetti knallten auch Konfetti-Raketen und tauchten den Saal in ein buntes Papierschnipsel-Meer.

Statt des Zeremonienmeisters erschien das Gro-Ko-Deal (Florian Stahmann), das angesichts des politischen Hickhacks aus der Hauptstadt geflohen war. Schon seit drei Jahren moderiert der junge Mann die Veranstaltungen. Er erledigte seinen Job gut - wie ein „Alter".

Die Stammgäste entdeckten gleich noch etwas Neues. Der Fahnenträger Severin Vorrath war nicht zu entdecken. Die Fahne trug Tom Becker. Das hatte seinen Grund, denn Severin hatte sich wenige Tage vor der Veranstaltung das Bein gebrochen - Schnee und Eis sind eben glatt.

Der große Fahnenträger mit den langen Beinen musste etwas kürzer treten, denn sonst wären Prinzessin Hannah I. und Prinz Andreas III. nicht hinterher gekommen. Beide begrüßten das närrische Publikum und eröffneten die Kussfreiheit. Selbstverständlich eröffneten sie das bunte Treiben mit dem Prinzentanz.

Tausendsassa Steffi übte mit dem Publikum schon einmal die Stimmungsrakete, die am Abend noch mehrmals steigen sollte. Und schon war die hübsche Wengelsdorferin inmitten der Gardemädchen verschwunden und tanzte mit ihnen den Gardetanz profihaft - einfach wow!

Die nächste Rakete startete bei Paula Milde, dem Funkenmariechen. Was sie auf das Parkett brachte, war einfach Tanzkunst der hohen Schule. Etwas später tanzte sie noch einmal mit Tim Bergmann - auch eine Augenweide.

Das Männerballett hatte sich auf den Spuren amrerikanischer Berufe bewegt und begeisterten zum Schluss der Veranstaltung mit einem Märchen aus 1001 Nacht.

Angela Schwarz-Mertens hatte das ganze Jahr wieder Lustiges für ihre Rede gesammelt.

„Charly Chaplin" war der Showtanz gewidmet und die Kleinsten des Vereins entführten das Publikum mit ihrem Tanz in den Wilden Westen.

Ein rundum gelungenes Programm und 2019 darf sogar der Bettelbär mit mit seinem Führer erstmals in den Saal.

zur Galerie...
Anzeige
Trauerportal
Anzeige
Sag Ja!