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Cord Gebert Cord Gebert
aktualisiert am 01.03.2019 um 12:06:31

Rund um den Burgenlandkreis: Folge 9 - Profen

Der Ortskern von Profen besteht aus zahlreichen unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkbauten, die im Zuge der Dorferneuerung zum Teil ansehnlich saniert wurden. Der Ortskern von Profen besteht aus zahlreichen unter Denkmalschutz stehenden Fachwerkbauten, die im Zuge der Dorferneuerung zum Teil ansehnlich saniert wurden.
Foto: M. Herrmann Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder) Galerie (5 Bilder)
In unserer Serie rund um den Burgenlandkreis entdecken wir heute gemeinsam den Ort Profen.

Profen (mh).
Der kleine Mischlingshund Buddy lebt gern mit seinem Herrchen Siegfried Simon in Profen. Dieser ist hier geboren und mit dem Ort stark verbunden: „Ich kenne nichts anderes“, erzählt er bei seiner Runde mit Buddy. „In der Stadt möchte ich nicht wohnen. Ich mag es, in der Aue spazieren zu gehen oder am Elsterwehr und am Anglerteich.“ Über 30 Jahre lang hat Siegfried Simon in der Landwirtschft gearbeitet und liebt die Natur. „Es zieht auch viele aus Zeitz und Leipzig in die Vororte; einfach, weil das Dorfleben schön ist.“ Mit Wiesen und Feldern in ein grünes Band gebettet, befindet sich der Ort Profen am östlichen Rand der Gemeinde Elsteraue, nahe den Grenzen zu Sachsen und Thüringen. 1079 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung Profens. Im 12. Jahrhundert wurde durch die Mönche des Klosters Pegau der Elstermühlgraben angelegt. Die Errichtung der Brikettfabrik Profen begann 1911, wodurch sich die Ortschaft zur Bergarbeitergemeinde wandelte. 1941 war der Aufschlussbeginn und 1944 der Beginn der Kohleförderung aus dem Oberflöz des Tagebaus Profen. 1951 begann die Kohleförderung aus dem Unterflöz.

Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Beersdorf und Lützkewitz eingegliedert. Am 1. Juli 2003 wurde aus der bis dahin selbstständigen Gemeinde im Zusammenschluss mit Bornitz, Draschwitz, Göbitz, Könderitz, Langendorf, Rehmsdorf, Reuden, Spora und Tröglitz die Gemeinde Elsteraue gebildet.

Der Natur so nah
Profen lockt vor allem durch die Natur. Pferdekoppeln, Schafherden, Vogelvolieren und Kühe prägen die Tierwelt des Ortes. Wasserwanderer kommen auf der „Weißen Elster“ oder dem Mühlgraben auf ihre Kosten. Radfahrer können die Natur auf dem ausgebauten Elsterradweg genießen. Für sie ist die Kirche eine günstige Gelegenheit zur Pause. Der hintere Teil der Kirche ist durch eine Glaswand abgetrennt und täglich von 10 bis 17 Uhr für Besucher geöffnet. In der Kirche finden regelmäßig Gottesdienste und Konzerte statt.

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