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Wochenspiegel > CORONA-KRISE > 65plus - digitale Kommunikation >
Thomas Schmidt Thomas Schmidt
aktualisiert am 27.05.2020 um 14:49:03

65plus - digitale Kommunikation

Christel Ohmes zählt zur älteren Generationen, doch die digitale und virtuelle Welt hat die Wolfenerin schon längst erschlossen und nutzt diese täglich. Christel Ohmes zählt zur älteren Generationen, doch die digitale und virtuelle Welt hat die Wolfenerin schon längst erschlossen und nutzt diese täglich.
Foto: Thomas Schmidt Galerie (1 Bild)
In Kontakt ist wichtig, auch für die Senioren, doch wie…? Was für junge Leute selbstverständlich ist, scheint für Senioren doch schon eher ein Problem zu sein… doch das muss nicht so bleiben.

Region (ts).
In Zeiten von Corona hat sich einiges getan, das trifft natürlich auch auf die Art der Kommunikation zu. Was für junge Leute selbstverständlich ist, scheint für Senioren doch schon eher ein Problem zu sein… doch das muss nicht so bleiben.
Ist es gerade bei der jüngeren Generation die digitale Kommunikation, so bevorzugen ältere Menschen eher die verbale und nonverbale Kommunikation. Doch die direkte sprachliche Kommunikation samt Gestik und Mimik sind im Moment durch Corona stark eingeschränkt.

Daher sollten Senioren und Menschen die sich mit digitaler Kommunikation noch nicht auseinandergesetzt haben, zumindest damit einmal beschäftigen. Für junge Leute sind soziale Netzwerke etwas ganz Selbstverständliches wie Essen und Trinken.  Über 95 % dieser Altersgruppe ist dort aktiv... während die Generation über 65 Jahre immerhin schon bei über 50 % liegt.
Doch warum scheuen immer noch knapp 50 % der Altersgruppe 65plus den Gang in die digitale Welt…? Es sind vor allem Sicherheitsbedenken und Zugangsschwierigkeiten... oftmals begleitet von Ängsten, das nicht selber hin zu bekommen. Doch es macht auch für Senioren Sinn sich im digitalen Raum zu bewegen.

So kann man das Foto oder Video vom Enkel sehen oder selber Bilder oder Sprachnachrichten von sich versenden, auch die textliche Kommunikation ist kein Hexenwerk. Wer sich alleine nicht an die Einrichtung fürs Internet oder die sozialen Netzwerke herantraut, kann Familienmitglieder oder Bekannte um Hilfe bitten.

Zudem bieten einige soziale Einrichtungen oder Vereine auch dementsprechende Hilfe an, wie zum Beispiel das Mehrgenerationenhaus in Bitterfeld-Wolfen.

Eine durchaus zu empfehlenswerte Seite ist Feierabend.de, doch auch die Klassiker Facebook, Telegram, WhatsApp und Co. sind durchaus für die ältere Generationen zu empfehlen. Eine noch bessere Alternative wäre das Nutzen von Sprachnachrichten oder Videotelefonie, wie zum Beispiel über WhatsApp oder Skype.

Die Vielfalt der Dienste im Internet ist groß und manchmal auch verwirrend. Doch eins haben alle gemeinsam, es sollte auf alle Fälle auf strengste Sicherheit geachtet werden. Daher sollte die Privatssphäreneinstellung immer auf dem höchsten Level eingestellt werden.

Denn wie im wahren Leben gibt es auch in der virtuellen und digitalen Welt Betrüger. Daher ist immer Vorsicht geboten, doch das sollte die Freude zur Nutzung dieser digitalen Möglichkeiten nicht weiter trüben.

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